Aktuelles
 
CSU und herrliches Wetter lockt die Teilnehmer

Erster Montagsspaziergang mit den Bürgern

Herrlich blauer Himmel, Sonnenschein, viele Informationen und die Kandidatinnen und Kandidaten der CSU-Kürnach für die Kommunalwahl am 16. März 2014 lockten viele Kürnacher Bürgerinnen und Bürger zum ersten Montagsspaziergang der CSU-Kürnach. Gemeinsam mit den Bürgern spazierte man durch den Kürnacher Ort mit Baugebiet Schleifweg/Schwarzer Brunn/Obere Mühle bis hin zur Höllberghalle um wichtige Themen zu diskutieren und anzusprechen. Bürgermeister Thomas Eberth und die Kandidatinnen und Kandidaten der CSU konnten dabei gelungene Projekte vor Ort zeigen, erklären und vorstellen aber auch zukünftige Planungen erläutern, Ziele und Wünsche formulieren und auch bei Gesprächen die Meinung der Bürger erfahren. Außerdem konnte man die Kandidatinnen und Kandidaten kennenlernen und die Gelegenheit nutzen den Ort mit den verschiedenen Wohngebieten besser kennenzulernen. Vorgestellt wurde die Umgestaltung der Maßnahme Oberes Tor/Obere Mühle, die Planung und Umsetzung der verschiedenen Baugebiete Schleifweg I und II, sowie das neue Baugebiet Schwarzer Brunn. Außerdem erläuterten die Kandidaten der CSU ihre Standpunkte zur weiteren Wohnbebauung in Kürnach, den Zukunftsprojekten zur Verkehrsentlastung des Altortes mit einer Oststraße zur Höllberghalle und die weitere Gestaltung von Freizeit und Naherholung sowie der ökologischen Aufwertung der Kürnach. „Wachstum ist gut und Baugebiete bedeuten junge Familien“ so Bürgermeister und CSU-Ortsvorsitzender Thomas Eberth. „Allerdings müssen dabei die demografischen Rahmenbedingungen genau beobachtet werden: Belegung der Kindergärten, der Schule und viele weitere Faktoren spielt dabei eine Rolle“ so Eberth weiter. Daneben wurde auch das Thema Windkraft am Höllberg intensiv diskutiert. Im Anschluss gab es von den Kandidatinnen und Kandidaten für die über 60 Teilnehmer einen kleinen Abschlusstrunk an der Höllberghalle. Insgesamt eine wirklich informative und interessante Begehung mit Gemeindepolitik und Geselligkeit, waren sich die Teilnehmer einig. Der nächste Montagsspaziergang findet am 13. Januar 2014 um 15.00 Uhr start. Auch da will die CSU mit den Bürgern unterwegs sein. Treffpunkt Bushaltestelle Neuer Berg (Weinbergring) mit Begehung Neuer Berg/Überweg Griesmühle/Industriegebiet Wachtelberg.
Herzliche Einladung.
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Gemeinsam lauschten die vielen Teilnehmer den Ausführungen der Kandidatinnen und Kandidaten der CSU-Gemeinderatsliste. Diese stellten Erreichtes aber auch zukünftige Schwerpunkte vor.
Etliche trotzten dem Wetter

Viele Informationen beim Montagsspaziergang

Trotz des wechselhaften Wetters haben sich etliche Bürgerinnen und Bürger zum zweiten Montagsspaziergang mit Bürgermeister Thomas Eberth und den Kandidatinnen und Kandidaten der CSU-Gemeinderatsliste eingefunden. Los ging es am Gebiet Neuer Berg. Hier wurde vor allem das Thema Ausbau und Sanierung der Ortsdurchfahrt WÜ2 angesprochen. Der Landkreis und ebenfalls die Gemeinde Kürnach werden hier investieren sowohl die Versorgungsleitungen als auch Gehsteig, Straßenbeleuchtung und Straßenbegleitgrün werden erneuert. Außerdem sollen die Bushaltestellen barrierefrei ausgebaut und Überquerungen für den Schülerverkehr über die Kreisstraße geschaffen werden. Damit könnten endlich die maroden und zu kleinen Gehwege erneuert und umorganisiert werden. Die Kreuzung Kreisstraße WÜ2 und WÜ26 sollte nach Ansicht der CSU-Kürnach mit einem Kreisverkehr ausgestattet werden. Dies hätte mehrere Vorteile und würde die Verkehre in Kürnach besser verteilen. „Wichtig ist es uns, auch die Kreisstraße WÜ2 nicht als Rennstrecke auszubauen“, so die Kandidaten der CSU. Hier muss eine clevere Lösung zwischen Verkehrsberuhigung und Verkehrsfluss gefunden werden. Weiterer Themenschwerpunkt war die Sanierung der Bestandgebiete. „Wie bei jeder privaten Sanierung muss auch von der Gemeinde überlegt und kontrolliert werden, wie die Infrastruktur in der Erde aussieht. Kanal, Wasser, Telefon, Strom, Breitband müssen erneuert, dann die Oberflächen, funktionell geplant, gestaltet und neu gebaut werden“, stellte das Team von CSU und JU fest. Gerade in den älteren Wohngebieten müssen gemeinsam mit den Anliegern Konzepte zur Erneuerung gefunden werden. „Reine Kosmetik reic ht nicht mehr“, ist sich auch Bürgermeister Thomas Eberth sicher. Im Anschluss ging es auf dem Bachrundweg zum Gewerbegebiet Wachtelberg II. Hier konnte der Bürgermeister und gleichzeitig Kandidat Eberth die derzeitige Entwicklung und die Ansiedlungen der Firmen vorstellen. Im Anschluss an die zweistündige Wanderung gab es von den Gemeinderatskandidatinnen und Kandidaten für die über 50 Teilnehmer einen kleinen Abschlusstrunk im Gewerbegebiet. Insgesamt hat die informative und interessante Begehung mit Gemeindepolitik und Geselligkeit das schlechte Wetter vergessen lassen, waren sich die Teilnehmer einig.
Der nächste Montagsspaziergang findet am 3. Februar 2014 um 15.00 Uhr statt. Auch da will die CSU mit den Bürgern unterwegs sein. Treffpunkt: Höllberghalle, Begehung: Seniorenzentrum/Schwarze Äcker/Autobahn A7/Weg Fuchs-kreuz mit verschiedenen Themen, die diskutiert werden können.
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Bewegung, Vorstellung, Diskussionen und viele Themen waren auch beim zweiten Montagsspaziergang der CSU beinhaltet. Bis auf das Wetter war es ein gelungener Nachmittag. „Bei schönem Wetter kann jeder“, so die Teilnehmer.
Pizza, Pasta und natürlich viel Politik

Landrat Nuss und Bürgermeister Eberth stellten sich vor

In das Foyer der Höllberghalle Kürnach lud die Junge Union und CSU Kürnach zu einem besonderen Event der Wahlvorbereitung ein. Infos, Kandidaten und Kulinarisches wurden dabei unter dem Stichwort "Pizza Pasta und Politik" interessant verpackt. Und die interessierte Bevölkerung strömte zur Veranstaltung. Tische und Stühle mussten nachgeholt werden. Zu Beginn erläuterte Bürgermeister Thomas Eberth das Kommunalwahlrecht. Dann stellte sich die Mannschaft der CSU-Kürnach sowie Landrat Eberhard Nuss und die Kreistagskandidatinnen und Kandidaten vor. Außerdem wurden dem Publikum in lockerer Runde die Ergebnisse der im November/Dezember 2013 in Kürnach durchgeführten großen Fragebogenaktion bekanntgegeben. Unterstützt durch die Kochkunst von Montemarco, die  sprichwörtlich durch den Magen ging, stellte Eberth zunächst seinen beruflichen und politischen Lebenslauf vor. Eberth forderte: „Bewährtes fortsetzen, verstärken und neue Akzente setzen.“ Außerdem stellten sich die Kandidatinnen und Kandidaten der Gemeinderatsliste vor und erläuterten Ihre Ziele. Unter dem Motto „Ideen verwirklichen - Heimat gestalten: Kürnach 2020“ hatte die CSU eine Fragebogenaktion gestartet. In dieser wurde die Bevölkerung gebeten, ihre wichtigsten Anliegen auf einem Fragebogen anzukreuzen und weitere persönliche Meinungen und Ideen für die Zukunftsentwicklung der Gemeinde Kürnach mitzuteilen.  "Aufgabe der Kommunalpolitik und damit der CSU muss es sein, die Politik hautnah an den Anliegen der Bevölkerung zu orientieren", unterstrich Eberth, der sich über  die große Resonanz der Aktion freute. Von 1750 au sgeteilten Bögen kamen 201 ausgefüllt zurück. „Das ist einmalig“, so Eberth, „alle Altersgruppen aus allen Wohngebieten, Alt- wie Neubürger haben sich an der Aktion beteiligt.“   In den Bögen wurden vier Themenbereiche abgefragt: Wichtiges zu „Familie: Kinder - Jugend - Senioren“, „Umwelt - Landwirtschaft - Natur“, „Freizeit - Naherholung - Energie“ und „Innerortsgestaltung - Ortsentwicklung - Verkehr“. Aus den vielen Antworten, Wünschen und Anregungen wird nun das CSU Wahlprogramm der CSU gestaltet und mit den Bürgern diskutiert. Wichtige Themenpunkte wie Windkraft, Ortsentwicklung, Revitalisierung Gasthaus Stern, Sanierung von Kanal, Wasser, Straßen und Gehwegen, sowie der Flur- und Freitzeitwegeverkehr wurde dabei abgefragt und mit klaren Tendenzen versehen. Wünschenswertes wie eine Direktbuslinie nach Würzburg, die Verbesserung der Grüngutabfuhr und Vergrößerung der Grüngutbringmengen am Wertstoffhof, aber auch der Lärmschutz an der Autobahn und viele Dinge mehr wurden beantwortet. „Wir sind von der Beteiligung, der Kreativität und den vielen Ideen unserer Bürger begeistert,“ stellt auch Johannes Sieß, stellv. Ortsvorsitzender fest. Beispielhaft kamen Ideen wie eine Aktionswoche „Unser schönes Dorf“ mit einer Reinigungs- und Kehrwoche, oder auch Nachbarschaftsfeste und -hilfen. Damit zeigen wir, wie Kommunalpolitik funktionieren kann, ist sich Bürgermeister Eberth sicher. Der Bürger kann seine Meinung ins Programm einfließen lassen. Die genauen Ergebnisse gibt es auf www.thomas-eberth.de und www.kuernach2020.de. Aufgrund der Ergebnisse entwickelt die CSU ihr Wahlprogramm weiter und integriert die Antworten der Bürgerinnen und Bürger.
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Bürgermeister Thomas Eberth konnte vor über 200 Gästen sich, seine Mannschaft und die Ergebnisse der Fragebogenaktion präsentieren. Außerdem wurde das Wahlrecht, Landrat Eberhard Nuss und die Kreistagskandidatinnen und Kandidaten präsentiert.
Kürnach im Wandel der Zeit

Seniorennachmittag in Kürnach

Im Rahmen des Kommunalwahlkampfes veranstaltete die CSU gemeinsam mit der Jungen Union traditionell auch einen Nachmittag für Seniorinnen und Senioren. Diese kamen zahlreich in das Alte Rathaus, um bei Kaffee und Kuchen in gemütlicher Atmosphäre die Kandidatinnen und Kandidaten kennenzulernen. Der diesjährige Seniorennachmittag stand unter dem Thema „Kürnach im Wandel der Zeit“. Nach der Begrüßung durch den CSU-Ortsvorsitzenden und Bürgermeister Thomas Eberth konnte Sieglinde Bayerl, 2. Bürgermeisterin und Seniorenbeauftragte, die kommunale Seniorenarbeit mit den vielen Erfolgen der letzten sechs Jahre aufzeigen, aber auch einen Ausblick in die Zukunft und die daraus resultierenden Arbeitsfelder des Gemeinderats geben. Gerade der Bau des Seniorendienstleistungszentrums mit Service Wohnen, Stationärer Pflege, Tagespflege und ambulantem Dienst sowie Praxen und Dienstleistungen waren ein Leuchtturmprojekt in Kürnach. Auch der Familienstützpunkt sollte die Seniorenarbeit stärken. Zukünftig muss die gute ehrenamtliche Seniorenarbeit noch stärker vernetzt werden, und auch die aktiven Senioren für Projekte und Engagement geworben werden sind sich die Kandidatinnen und Kandidaten der CSU einig, die sich nach Kaffee und Kuchen den Gästen vorstellten. Dann zeigte Bürgermeister Thomas Eberth Bilder der Vergangenheit und betonte Meilensteine der Geschichte Kürnachs. Damit wurde bis zu 100 Jahren zurückgeblickt, wobei es auch immer wieder gelang, den Bogen zu aktuellen politischen Themen zu spannen. „Die Bilder zeigen die Vergangenheit Kürnachs, die Le-benssituationen der Menschen und die Bedeutung der einzelnen Gebäude für den Ort. Gerade am Gasthaus Stern wird dies deutlich, darum sind wir mit der Reaktivierung auf dem richtigen Weg“, betonte Eberth. Die Kandidaten waren sich sicher, dass gemeinsam mit der Städtebauförderung die Innerortsgestaltung mit Erhalt der wenigen historischen Gebäude weiter vorangebracht werden muss. „Das Gasthaus Stern war unsere Jugend und ein Anlauf für viele Generationen von Kürnachern“, erinnerte sich ein Teilnehmer, „der muss wieder ertüchtigt werden“. Anhand der Bilder wurde auch deutlich, wie sich Kürnach zu einem modernen Dorf entwickelt hat und welche Infra-strukturmaßnahmen umgesetzt werden konnten. Bewährtes fortsetzen, verstärken und neue Akzente setzen, dann geht es mit Kürnach gut weiter, waren sich die Teilnehmer beim Wahlslogan der CSU einig. Als Überraschung wurde zum Abschluss des Nachmittags noch gesungen. Am Klavier begleitete Kandidatin Friedericke Ebert die Kandidatinnen und Kandidaten als Chor der CSU, der unterstützt mit den Seniorinnen und Senioren einige alte Kürnacher Lieder zum Besten gab. „Gut, dass wir normal Politik machen“, scherzte Bürgermeister Eberth, „vom Singen könnten wir nicht leben!“
Schlammwege, dreckige Schuhe und viel Informationen

Dritter Montagsspaziergang der CSU-Kürnach

Diesmal wurde den über 40 Teilnehmern beim dritten Montagsspaziergang etliches abverlangt. Denn neben der Kälte stand auch das Thema Landwirtschaft, Naherholung, Freizeit und Wegebau auf der Tagesordnung. Dazu musste man auch eine Strecke durch verschlammte und nicht ausgebaute Wege zurücklegen. Damit demonstrierte man allen Teilnehmern, dass noch Einiges in Kürnach getan werden muss. „Man bekommt einfach eine andere Perspektive von Themen“, be-tonte eine Teilnehmerin nach dem Rundgang. Gestartet war man an der Höllberghalle, wo Bür-germeister Thomas Eberth seine Mannschaft für den 16. März vorstellen und umgesetzte Projekte wie z.B. das Seniorendienstleistungszentrum zeigen durfte. Außerdem erläuterte er aktuelle Verbrauchs- und Kostendaten der Höllberghalle und stellte gerade zum Thema Energiewende weitere Möglichkeiten für die Gemeinde Kürnach vor wie z.B. die Höllberghalle, die immer noch Einsparpotential besitzt. Danach ging es zum Grillplatz. „Auch hier sollte etwas getan werden, das kommt unserer Jugend zugute“, betonte auch Johannes Sieß, Stellv. Ortsvorsitzender der CSU und Ge-meinderatskandidat. Der Grillplatz oberhalb des Bauhofes hat eine herrliche Atmosphäre und lädt mit Blick über Kürnach zum Verweilen ein. Mittlerweile sind allerdings Bänke und Tische, aber auch die Feuerstelle in die Jahre gekommen und es müsste unbedingt investiert werden. In der Flur am Höllberg wurde über das Thema Windkraft, aber auch über die Landwirtschaft diskutiert. Einig war man sich über den Ausbau des Naherholungswertes von Wald und Flur in Zusammenarbeit mit der Land- und Forstwirtschaft und den unbedingt erforder lichen Wegebau für die Landwirtschaft, aber auch für die Naherholung. Außerdem wurde herausgearbeitet, dass Kürnach 180 Hektar Wald besitzt und gerade den Kindern und Jugendlichen die Bedeutung verstärkt begreifbar gemacht werden muss. Hier wurde eine Vernetzung von Waldpädagogik und den „Kürnacher Le-bensräumen“ als Ziel formuliert. Großer Punkt auf der Flur war auch der Konflikt zwischen Land-wirtschaft und dem Freizeitverhalten mancher Einwohner. „Wir brauchen mehr Toleranz und Ak-zeptanz für die Belange der Landwirtschaft“, betonte auch Gemeinderat Alfons Konrad. Außerdem wird zukünftig die Zusammenarbeit zwischen Gemeinde, Landwirtschaft und Bevölkerung stärker gefördert werden müssen. „Die Flur geht uns ALLE an, deshalb muss jeder Verständnis für den anderen haben“, hofft auch Bürgermeister Thomas Eberth. Den Abschluss bildete ein Rundgang durch das Baugebiet „Schwarze Äcker“ mit den schadhaften Pflasterinseln und den vielen Baulücken. Zur Belohnung gab es nach dem zweistündigen Marsch einen Abschlussumtrunk. Bei Glühwein konnte man sich mit Gesprächen aufwärmen. „Dreckige Schuhe, aber viel Freude und gute Informationen, es hat sich gelohnt“, meinten etliche Teilnehmer.
Der nächste Montagsspaziergang findet am 10. März 2014 um 15.00 Uhr statt. Auch da will die CSU mit den Bürgern unterwegs sein. Treffpunkt: Rathaus: Begehung des Altortes mit verschiedenen Maßnahmen und Themen, die diskutiert werden können.
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Einiges geboten war beim Seniorennachmittag der CSU in Kürnach. Kaffee, Kuchen und gute Unterhaltung sowie viele Kindheitserinnerungen in vielen Bildern wurden vorgestellt.
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Kalte Luft und matschige Wege, aber auch viele Inhalte haben dem dritten Montagsspaziergang der CSU zu einem weiteren Höhepunkt werden lassen. „So lernt man Kürnach kennen“, waren sich die Teilnehmer einig.
Valentinsfrühstück für starke Frauen

CSU und JU verwöhnen die Damen Kürnachs

Mit einer Rose und einem Glas Sekt begrüßten die Männer der CSU und JU um Bürgermeister Thomas Eberth die Frauen in Kürnach. Diese waren eingeladen, sich am Valentinstag bei einem leckeren Frühstücksbrunch kulinarisch verwöhnen zu lassen. Dabei durfte natürlich vor der Kommunalwahl auch eine Vorstellung der Kandidaten und eine Diskussion über Erreichtes in der Fami-lienpolitik und Zukünftiges nicht fehlen. Eines war schnell klar und Bürgermeister Eberth betonte es bei seinen Ausführungen: „Ohne Frauen geht nichts und deshalb benötigen wir viele kompetente Frauen im Gemeinderat und Kreistag“. „Die Sicht einer Frau auf manche Dinge ist einfach anders als die Sichtweise der Männer“, betonte auch 2. Bürgermeisterin Sieglinde Bayerl. Deshalb brauchen wir auch Frauen in der Kommunalpolitik. Auf der Liste der CSU/JU Kürnach befinden sich mit Sieglinde Bayerl, Christina Röding, Susanne John, Friederike Ebert und Andrea Keil viele in Beruf und Familie engagierte, erfolgreiche Frauen. Diese wollen zukünftig auch im Gemeinderat tätig sein. Aus dem Landkreis kamen mit Marion Wunderlich, Martina Wild, Rosalinde Schraud, Birgit Börger und Barbara Kuhn die Spitzenkräfte der CSU auf der Kreistagsliste. Auch diese prä-sentierten sich und Ihre Ideen für die Politik im Landkreis Würzburg. Außerdem stellten Sie die Thesen für eine noch bessere Familienpolitik für alle Generationen auf dem Land vor. Im Anschluss an die Vorstellung der Frauen durften sich dann auch die Männer vorstellen und ihre Ideen erläutern. Danach mussten sie allerdings wieder zurück in die Küche zum Spülen und Herrichten, um die Damen weiter mit Kaffee zu verwöhnen. „Mann un d Frau, das macht für uns schon lange keinen Unterschied mehr“ betonte Johannes Sieß mit einem Augenzwinkern. „Insgesamt muss die Politik ein Mix aus allen Perspektiven bieten“, so Eberth. Alt und Jung, Mann und Frau, Rentner und Berufstätige, Mütter und Väter, eben ein Querschnitt aus der Bevölkerung bietet die CSU-Liste in Kürnach. Alle waren sich einig: nur im Miteinander wird Politik zielführend gestaltet. Auch Ehrenbürgerin Christine Demel lobte die Arbeit in Kürnach und überreichte dem Bürgermeister einen Blumengruß. In gemütlicher Runde wurde diskutiert und der Vormittag durfte ausklingen. Im Anschluss freuten sich die Männer dann doch, dass auch die Kandidatinnen ihnen in der Küche beim Aufräumen halfen.
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Über 100 Frauen genossen den reich gedeckten Frühstückstisch beim Valentinsfrühstück.
Bürgermeister Thomas Eberth konnte neben den Männern seine starken Frauen für Kürnach vorstellen.
©Thomas Eberth | CSU-Ortsverband Kürnach
Neue „Sitzungsbank“ in Kürnach

CSU erneuert ein Versprechen

Genaue 30 Jahre ist es her, dass die CSU eine runde Sitzbank um einen Baum in der Gartenstraße errichtet hat. Damals haben die CSU`ler um Junggemeinderat Edgar Kamm, Manfred Ländner und Josef Schneider mit Gemeinderat Adolf Konrad und dem Vorsitzenden Burkhard Strauß unterstützt von Helfern der Jungen Union eine Bank gespendet und um den Baum errichtet. Mittlerweile ist sowohl der Baum gewachsen als auch die Bank in die Jahre gekommen. Damals wurde das Versprechen abgegeben, auf dieser Bank könne man die Entwicklung Kürnachs ständig beobachten. Mittlerweile kann man zwar von der Bank aus viele Entwicklungen nicht mehr unmittelbar sehen, allerdings gilt das Versprechen nach wie vor: Kürnach entwickelt sich rasch und man kann es beobachten. Nachdem das Holz der Bank nun in die Jahre gekommen ist, wurde sowohl die Bank als auch das Versprechen erneuert. Unter Leitung von Fraktionsvorsitzenden der CSU Edgar Kamm und Bürgermeister Thomas Eberth wurde die Bank, unterstützt von der Firma Holzbau Krümpel nun erneuert. „Wie vor 30 Jahren, kann man sich hier nun kurz ausruhen und die Entwicklungen der 30 Jahre überdenken“, betonte Edgar Kamm, der damals wie heute mit dabei war. CSU-Ortsvorsitzender und Bürgermeister Thomas Eberth freute sich über die Erneuerung, „Hoffentlich erlebt die Bank in den nächsten 30 Jahren ebenfalls soviel positive Entwicklung, soviel ehrenamtliches Miteinander und so viele engagierte Menschen in Kürnach wie bisher.“
Etliche Jahre jünger, aber mit genauso viel Elan bauten die CSU`ler die Bank am Platz der Gartenstraße
Gemeinsam mit dem Fraktionsvorsitzenden Edgar Kamm und Bürgermeister Thomas Eberth probierten die Kandidatinnen und Kandidaten der CSU die neue Rundbank an der Gartenstraße. Gemeinsam will diese Mannschaft Politik für Kürnach mit den Menschen gestalten.
Jahreshauptversammlung der CSU-Kürnach

Wahlkampf ist abgeschlossen/Arbeit im Ortsverband macht optimistisch

Erfreuliches konnte Kürnachs CSU-Ortsvorsitzender und wiedergewählter Bürgermeister Thomas Eberth bei der Jahreshauptversammlung der CSU in Kürnach berichten. Turnusgemäß waren dazu die Mitglieder, aber auch Freunde und Unterstützer eingeladen. Hauptaugenmerk hatte dabei natürlich der Rückblick auf die Kommunalwahl. „Die Bürgerinnen und Bürger haben den Frauen und Männern der CSU ein großes Vertrauen geschenkt, so Eberth. „dies muss nun durch weitere gute Arbeit gerechtfertigt werden“. Bei der Kommunalwahl hat die CSU mit den Kandidatinnen und Kandidaten einen Sitz im Gemeinderat dazugewonnen und Bürgermeister Eberth wurde bei zwei Gegenkandidaten mit 70.8 % bestätigt. Deshalb legte die Ortshauptversammlung auch fest, dem Wählerwillen zu entsprechen und die beiden stellv. Bürgermeisterposten zu beanspruchen. „In Kürnach hat die CSU Hervorragendes geleistet“ so auch Johannes Sieß, stellv. Ortsvorsitzender. Die CSU Kürnach organisierte und plante viele Veranstaltungen und ist aus dem gesellschaftlichen, kulturellen und politischen Leben der Gemeinde Kürnach nicht mehr weg zu denken. Highlights der CSU-Arbeit waren der Starkbieranstich, die Fahrt nach München, das tolle Ferienprogramm, die Teilnahme am Dorffest, am Christina-Stürmer-Konzert und die kommunalpolitischen Abende, resümierte Ortsvorsitzender Thomas Eberth. Natürlich waren dies auch die vielen Veranstaltungen zu den unterschiedlichen Wahlkämpfen. Erfreulich ist auch die Neuaufnahme einiger neuer junger Mitglieder in die CSU. Nach dem Rechenschaftsbericht des Kassiers Oskar Hehn, der in gewohnter Art als Gedicht vorgetragen wurde, erläuterte Fraktionsvorsitzender Edgar Kamm die Projekte, die 2014 in der Ge meinde Kürnach anstehen und bat die Mitglieder, sich konstruktiv an der weiteren Ortsgestaltung und an der Kommunalpolitik zu beteiligen. Außerdem stellte Ortsvorsitzender Thomas Eberth die Aufgaben der Gemeinde in den nächsten Jahren vor. Hauptthemen sind die Umgestaltung der Ortsmitte, die Revitalisierung des ehemaligen Gasthauses „Stern“ und die Sanierung der Kreisstraße WÜ2 gemeinsam mit dem Landkreis. „Daneben gilt es, im Gemeinderat fraktionsübergreifend weiter für die Menschen in Kürnach Bestmögliches zu erreichen, unabhängig von Posten und Titeln. Insgesamt will man sich für 2014 keine Verschnaufpause gönnen und hat sich einiges vorgenommen. So soll unter dem Motto ¨Kürnach aktuell¨ die Arbeit der CSU im Gemeinderat vorgestellt und die Zukunftsthemen weiter diskutiert werden. Auch die „Montagsspaziergänge“ mit der Bevölkerung sollen gebiets - und themenbezogen weiter veranstaltet werden. Außerdem ist eine Fahrt nach Irland geplant und natürlich das traditionelle Sommerfest. Als Herausforderungen der kommenden Jahre definierte die CSU-Kürnach neben den großpolitischen Themen die Ortsentwicklung und Innerortsgestaltung, mit der sich Kürnach auseinandersetzen muss. Davon hängt die Lebensqualität eines jeden Einzelnen ab. Deshalb steckt sich der Ortsverband auch das Ziel, weiterhin Menschen für die CSU zu gewinnen, um die Diskussion auf eine breite Basis zu stützen. „Politik lebt von Menschen, die sie gestalten, so Eberth, deshalb benötigen wir Menschen, die dies tun.“ Aktuelle Informationen immer unter www.csu-kuenach.de
Gut besucht war die Ortshauptversammlung der CSU in Kürnach. Gemeinsam standen Bürgermeister und CSU-Ortsvorsitzender Thomas Eberth, Fraktionsvor-sitzender Edgar Kamm, Kassier Oskar Hehn und Johannes Sieß Rede und Antwort. Intensiv wurde über den Ausgang der Kommunalwahl und die zukünftigen Themen diskutiert.

Fische, Frösche, Schafe und Co

Radltour nach Maidbronn

Gute Stimmung und so viele Teilnehmer wie noch nie warteten bei der Abfahrt der Radltour im Rahmen des CSU-Ferienprogramms zum teichwirtschaftlichen Musterbetrieb des Bezirk Unterfrankens nach Maidbronn. Zahlreiche Kinder und Erwachsene wollten mit radelten um wissenswertes über Fische, Frösche, Schafe und Co. zu erfahren. In Maidbronn kamen dann alle auf ihre Kosten und es wurde ein herrlicher Tag. Der Bezirk Unterfranken unterhält seit 1997 als zentrale Anlaufstelle für alle an der Fischerei in Unterfranken interessierte Personen den Teichwirtschaftlichen Beispielsbetrieb in Maidbronn. Dort erfuhren die Teilnehmer Wissenswertes über Fische, Frösche und die anderen Tiere des Betriebs. Neben den typischen Teichfischen wie Karpfen und Schleie werden in Maidbronn auch gefährdete Arten wie Bitterling, Nase, Rutte, Moderlieschen und Elritze vermehrt. Herr Matthias Schäffner und Stefan Hummel zeigten den Kindern die ausgestellten historischen Fischereigeräte, sowie naturgetreue Fischpräparate und alle durften die heimischen Fischarten in den Aquarien besichtigen. Sogar Krebs und Aal durften mal gestreichelt werden. Bei der Besichtigung der Teiche konnten die Kinder die Schafe und Enten füttern und natürlich kreuzten auch Frösche den Weg der kleinen Entdecker. Nach vielen Informationen und lustigen Erlebnissen mit den Tieren wurden Forellen gegrillt. Natürlich gab es auch für die Kinder Fisch. Dieser wurde gemeinsam zubereitet, gewürzt und gegrillt. „Es ist wichtig, wenn Kinder erfahren, woher die Nahrungsmittel kommen und wie sie verarbeitet werden. Gerade Fisch kennen viele nur n och  aus der Tiefkühltheke.“ so Thomas Eberth, Bürgermeister und CSU-Ortsvorsitzender in Kürnach. Logischerweise putzten die Kinder die Fische weg wie nichts. Für die Mamis und Papis zu Hause, gab es dann noch Broschüren fürs richtige Zubereiten und Entgräten der Fische. 3. Bürgermeister Edgar Kamm und Fraktionsvorsitzender Johannes Sieß, die die Tour organisiert hatten, bedankten sich bei den Mitarbeitern des Bezirk Unterfrankens mit eingefangenen fränkischen Sonnenstrahlen für die interessanten und lehrreichen Stunden. Die Kinder verabschiedeten sich von Fischen, Fröschen, Schafen und Co. und gemeinsam radelte man gestärkt wieder nach Kürnach zurück.
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Organisator Edgar Kamm und Johannes Sieß sowie Bürgermeister Thomas Eberth radelten mit vielen großen und kleinen Interessierten von Kürnach nach Maidbronn und ließen sich dort von den Experten des Bezirk Unterfranken (rechts) den Teichwirtschaftlichen Beispielsbetrieb in Maidbronn zeigen und erläutern.

Ferienprogramm mit Informationen und Politik

Viele Bürger beim Mittwochsspaziergang durch Kürnach

Die CSU in Kürnach ist für ein abwechslungsreiches Ferienprogramm bekannt. Dieses Jahr gab es aber neben dem Programm für Kinder und Jugendliche auch politische Information und Austausch vor Ort. Eingeladen hatte man zu einem gemütlichen Spaziergang mit Bürgermeister und CSU-Fraktion, um aktuelle Themen vor Ort anzusprechen, mit den Bürgern zu Reden und Herausforderungen zu diskutieren. Viele Bürgerinnen und Bürger haben diesen Spaziergang genutzt und sich am Spaziergang beteiligt. CSU-Ortsvorsitzender und Bürgermeister Thomas Eberth konnte gemeinsam mit den Fraktionsvorsitzenden Johannes Sieß und Alfons Konrad begrüßen und einige Themen anschneiden. Los ging es an der Kreuzung Obere Mühle. Hier konnte die Umgestaltung der Maßnahme Oberes Tor/Obere Mühle vorgestellt werden. Aktiv diskutierten die anwesenden Bürger bereits die ersten Konfliktpunkte mit dem Thema Parksituation und Geschwindigkeit der Verkehre. Weiter ging es mit der Sanierung der Ortsmitte. Dann wurde vor allem das Thema Ausbau und Sanierung der Ortsdurchfahrt WÜ2 angesprochen. Der Landkreis wird hier investieren und die Gemeinde Kürnach ebenfalls und sowohl die Versorgungsleistungen als auch Gehsteig, Straßenbeleuchtung und Straßenbegleitgrün erneuern. Außerdem sollen die Bushaltestellen Barrierefrei ausgebaut und Überquerungen für den Schülerverkehr über die Kreisstraße geschaffen werden. Damit könnten endlich die maroden und zu kleinen Gehwege erneuert und umorganisiert werden. Die Kreuzung Kreisstraße WÜ2 und WÜ26 sollte auch nach Ansicht der CSU-Kürnach mit einem Kreisverkehr ausgestattet werden. Dies hätte mehrere Vorteile und würde die Verkehre in Kürnach besser verteilen. „Wichtig ist es uns die Kreisstraße WÜ2 nicht als Rennstrecke auszubauen“, so Johannes Sieß, Fraktionsvorsitzender der CSU. „Hier muss eine clevere Lösung zwi-schen Verkehrsberuhigung und Verkehrsfluss gefunden werden“, ergänzt sein Vertreter Alfons Konrad. Weiterer Themenschwerpunkt war die Sanierung der Bestandsgebiete. „Wie bei jeder privaten Sanierung muss überlegt und kontrolliert werden, wie die Infra-struktur in der Erde aussieht. Kanal, Wasser, Telefon, Strom, Breitband müssen erneuert, dann die Oberflächen gestaltet, funktionell geplant und neu gebaut werden“, so das Team der CSU/JU. Gerade in den älteren Wohngebieten müssen gemeinsam mit den Anliegern Konzepte zur Erneuerung gefunden werden. „Reine Kosmetik reicht nicht mehr“, ist sich auch Bürgermeister Thomas Eberth sicher. Im Anschluss ging es vorbei an der zukünftigen Maßnahme Revitalisierung des Gasthauses Stern. Auch hier konnten wichtige Fragen erläutert werden. Das Thema Gewerbeentwicklung und Flächennutzungsplan wurde bei der Heiligen Wiese diskutiert. Hier konnte der Bürgermeister Eberth die derzeitige Entwicklung und die mögliche Ansiedlungen von Firmen vorstellen. „Lieber wir schaffen Gewerbeflächen als die anderen Orte“, so ein Teilnehmer. Gemeinsam wurden die Widerstände und die möglichen Alternativen diskutiert.  Im Anschluss an die zweistündige Wanderung gab es für die Teilnehmer einen kleinen Abschlusstrunk am Michaels Marterle. Insgesamt hat die informative und interessante Begehung mit Gemeindepolitik und Geselligkeit das Ferienprogramm in diesem Jahr ergänzt und man war sich einig solche Sparziergänge öfters abhalten zu müssen.


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Bewegung, Vorstellung, Diskussionen und viele Themen waren beim Spaziergang der CSU beinhaltet. Bürgermeister und CSU-Ortsvorsitzender Thomas Eberth erläuterte mit den Gemeinderäten der CSU die aktuelle Ortspolitik.
Irland mit einer Irin

Kürnacher erkunden die grüne Insel

Dass Kürnach europäisch denkt und viele Nationalitäten in Kürnach wohnen und leben ist bekannt. Nun hat sich eine Mitbürgerin besonders engagiert. Colette Herrmann, eine gebürtige Irin aus der Grafschaft Cavan hat eine Reisegruppe mit 52 Teilnehmern rund um Bürgermeister und CSU-Ortsvorsitzenden Thomas Eberth ihre ehemalige Heimat gezeigt. Gemeinsam besuchte man Irland, die grüne Insel, um Land und Leute kennenzulernen. Ein Höhepunkt war dabei das Treffen mit ihrer Familie, die die Gruppe herzlich in der Grafschaft Cavan empfing und die irische Lebensart und Gesänge näher brachte. Besonders beeindruckend war ein irisches Volkslied über die Insel der Schmerzen und die Konflikte die seit Jahrhunderten toben und verschiedene Ausreisewellen bewirkten. Natürlich durfte auch ein politischer Teil nicht fehlen. Bei einem offiziellen Empfang in Cavan und Mullagh wurde die Reisegruppe von  Bürgermeister Shane P O'Reilly empfangen. Dieser betonte wie wichtig es ist, dass sich Menschen in Europa weiterhin austauschen und begegnen, müssen um voneinander zu lernen und den europäischen Gedanken zu verfestigen. Gemeinsam wurde natürlich ein Gegenbesuch in der Stadt Würzburg und in Kürnach ausgemacht. Das Örtchen Mullagh hat dabei eine besondere Bedeutung. Von dort stammt der Frankenapostel Kilian. Deshalb ließ es sich der Bürgermeister auch nicht entgehen der Gruppe des Kilian Heritage Center in Mullagh sowie die St. Kilian Kirche mit der Kilianreliquie zu zeigen. Spontan stimmte die Reisegruppe Wallfahrtslieder an. Der heilige Kilian  wurde um 640 dort in Mullagh, County Cavan, Irland geboren und starb um 689 in Würzburg den Martyrertod. Er war  als Missionsbischof in Unterfranken unterwegs gewesen. Zusammen mit seinen beiden Wegbegleitern Kolonat und Totnan ist er einer der Frankenapostel. Bei einem anschließenden Abendessen wurde über eine Zusammenar-beit und Austauschmöglichkeiten gesprochen. „Als christlicher Franke war der Besuch dort etwas Besonderes,“ so auch Bürgermeister Eberth. „Es gab irische Lebensart, viele Informationen und nette Gespräche“ betonte auch Johannes Sieß nach der Begegnung. Natürlich besuchte die Gruppe bei ihrem sechstägigen Trip auch Belfast, den Giant’s Causeway, Dublin, die Megalitanlage Knowth sowie Burgen und historische Friedhöfe. Ein irischer Abend und der Besuch der Ostküste mit Stränden auch Steilküsten durfte nicht fehlen. „Ich war ganz schön nervös“ gab Colette Herrmann ehrlich zu, „es hat alles geklappt und es hat alles gefallen“ resümierte sie glücklich die Reise. CSU-Ortsvorsitzender Thomas Eberth bedankte sich bei ihr für die tolle Organisation und versprach auch zukünftig Kontakt nach Irland halten zu wollen. „Nicht nur wegen der Schönheit der Insel, sondern wegen der Menschen, denn nur durch Begegnungen kann Europa Zusammenwachsen,“ so Eberth


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Die Reisegruppe unter Leitung von Colette Herrmann und Thomas Eberth wurde bei ei-nem offizielle Empfang in Cavan und Mullagh von Bürgermeister Shane P O'Reilly und einer offiziellen Delegation begrüßt.
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„Miteinander sprechen, voneinander lernen“ war auch Ziel des Besuchs. Im Austausch Bürgermeister Thomas Eberth und Bürgermeister Shane P O'Reilly
Jahresabschluss der CSU-Kürnach mit Rückblick und Ausblick

Politik, Begegnung, Arbeit und Geselligkeit

Über 100 Mitglieder und Freunde der CSU waren zum traditionellen Jahresabschluss der CSU-Kürnach gekommen. Dort konnte Kürnachs Bürgermeister und CSU-Ortsvorsitzender einen Ausblick geben, zurückschauen und erfreuliches berichten. „In Kürnach hat die CSU hervorragendes geleistet“ so Eberth. Die CSU Kürnach organisierte und plante viele Veranstaltungen und ist aus dem gesellschaftlichen, kulturellen und politischen Leben der Gemeinde Kürnach nicht mehr weg zu denken. Highlights der CSU-Arbeit waren der Starkbieranstich, die Fahrt nach Irland, das tolle Ferienprogramm, die Teilnahme am Dorffest und z.B. die kommunalpolitischen Abende resümierte Ortsvorsitzender Thomas Eberth. Natürlich hat das Jahr 2014 einiges abverlangt.   Insgesamt hatte man sich für 2014 einiges vorgenommen. So wurde unter dem Motto Kürnach2020 die Arbeit der CSU für die kommenden sechs Jahre im Gemeinderat vorgestellt und im Wahlkampf den Menschen die wichtigen Themen nähergebracht. Als Herausforderungen der kommenden Jahre definierte die CSU-Kürnach neben den großpolitischen Themen die Ortsentwicklung und Innerortsgestaltung, mit der sich Kürnach auseinandersetzen muss. Davon hängt die Lebensqualität eines jeden einzelnen ab. Daher war die Kommunalwahl eine Mamutaufgabe. Es wurden Plakate und Printmedien gestaltet, gedruckt, aufgehängt oder verteilt. Viele Veranstaltungen zogen sich durch den Wahlkampf. Deshalb dankte der Ortsvorsitzende dem Ortsverband und den Kandidatinnen und Kandidaten für die tolle und fruchtbare Arbeit. „Ihr habt tolles geleistet, euch dem Votum der Kürnacher gestellt und ein sehr gutes Ergebnis e rzielt“, betont Eberth. Erfreulich ist auch die Neuaufnahme einiger neuer Mitglieder in die CSU-Kürnach. Über die Arbeit des Gemeinderates durfte Eberth ebenfalls einen kurzen Rückblick geben. Das Fazit: Kürnach entwickelt sich hervorragend weiter. „Politik lebt vom Mitmachen, Politik lebt von Menschen, die sich zur Demokratie bekennen, Politik lebt von Mitgliedschaften in politischen Parteien. Ohne Männer und Frauen, die sich einbringen, ehrenamtlich engagieren und auch in schwierigen Zeiten zu einer Partei stehen, könnten wir nicht in Freiheit, Frieden, Wohlstand, Rechtsstaatlichkeit und Demokratie leben.“ so auch Johannes, Sieß Stellv. Ortsvorsitzende beim Jahresabschluss. Deshalb steckt sich der Ortsverband auch das Ziel, weiterhin Menschen für die CSU zu gewinnen, um die Diskussion auf eine breite Basis zu stützen. Bei dem anschließenden gemütlichen Teil wurde bei gutem Essen auf die Irlandfahrt mit Bildern und einem Film von Walter Szaule zurück geschaut. Außerdem konnte Eberth der Organisatorin Colette Hermann für die wunderbaren Tage in Irland danken. Nach einen schönen Abend freuten sich alle auf die neuen Herausforderungen 2015.
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Bewegung, Vorstellung, Diskussionen und viele Themen waren beim Spaziergang der CSU beinhaltet. Bürgermeister und CSU-Ortsvorsitzender Thomas Eberth erläuterte mit den Gemeinderäten der CSU die aktuelle Ortspolitik.
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Etliche Freunde und Mitglieder der CSU erinnerten sich beim Jahresrückblick von Bürgermeister und CSU-Ortsvorsitzenden Bürgermeister Thomas Eberth an die Veranstaltungen, Termine und Diskussionen auf dem Jahr 2014

Jahresabschluss der CSU in Kürnach 2018

 

Rückblick, Ausblick und viele Ziele für 2019

Der Jahreswechsel und das Weihnachtsfest bieten immer eine schöne Gelegenheit, zurück und nach vorne zu schauen. Dies nutzte auch der CSU-Ortsverband Kürnach um beim traditionellen Jahresabschluss das Jahr Revue passieren zu lassen. Im sehr gut gefüllten Saal des Alten Rathauses folgten über 100 Mitglieder und Freunde der Einladung des Ortsverbandes. Dabei konnte CSU-Ortsvorsitzende Susanne John,  Kürnachs Bürgermeister Thomas Eberth und MdL Manfred Ländner Erfreuliches berichten. „Das Jahr 2018 war intensiv aber erfolgreich und die CSU hat Vieles bewegt, Veranstaltungen angeboten und Politik gestaltet“ so John. Die CSU Kürnach organisierte und plante viele Veranstaltungen und ist aus dem gesellschaftlichen, kulturellen und politischen Leben der Gemeinde Kürnach nicht mehr weg zu denken. Highlights der CSU-Arbeit waren der Starkbieranstich, die Fahrten nach Leipzig und Irland, das Ferienprogramm, die Teilnahme am Dorffest, die Montagsspaziergänge und z.B. die kommunalpolitischen Abende resümierte die Ortsvorsitzende. Erfreulich war auch die Neuaufnahme neuer Mitglieder in die CSU. Über die Arbeit des Gemeinderates durfte Eberth gemeinsam mit dem Fraktionsvorsitzenden Johannes Sieß ebenfalls einen kurzen Rückblick geben. Das Fazit „Kürnach entwickelt sich hervorragend weiter und putzt sich für die Zukunft heraus“ so Sieß und Eberth. Die Baumaßnahmen nerven natürlich im Alltag, dafür bekommt Kürnach immer mehr ein schönes, aber auch funktionell besseres Gesicht. „Wir fügen verschiedene Steine zu einem wunderbaren Mosaik zusammen, einen nach dem anderen, Stück für Stück,“ so die CSU´ler. Die Erfolge für Kürnach sind mit der Dorfmitte, dem Gasthaus Stern und der gesamten Infrastruktur deutlich sichtbar.  Auch MdL Manfred Ländner dankte für das Engagement im Bezirks- und Landtagswahlkampf. „Die CSU in Kürnach hat ein gutes Ergebnis erreicht, dafür Danke“, so Ländner. Ein besonderer Höhepunkt 2018 war der Rückblick auf die siebentägige Irlandfahrt. Dabei durfte der Ortsverband der Organisatorin Colette Herrmann besonders danken. Auch eine Fahrt nach Leipzig wurde von Stefan Kupka organisiert. 2019 geht es im Jahr der Europawahl in den Osten Deutschlands Erfurt und Dresden werden erkundet. Natürlich standen neben dem Rückblick auch ein Ausblick auf dem Programm des Abends. Die CSU-Ortsvorsitzende lobte die treuen Mitglieder der  CSU, die für diese tätig waren. „Politik lebt vom Mitmachen, Politik lebt von Menschen, die sich zur Demokratie bekennen, Politik lebt von Mitgliedschaften in politischen Parteien. Ohne Männer und Frauen, die sich einbringen, ehrenamtlich engagieren und auch in schwierigen Zeiten zu einer Partei stehen, könnten wir nicht in Freiheit, Frieden, Wohlstand, Rechtsstaatlichkeit und Demokratie leben,“ so die Ortsvorsitzende.

Bilder:  Gemeinsam wurde mit der CSU-Ortsvorsitzenden Susanne John Rückschau und Ausblick gehalten. Die CSU-Kürnach feierte ihren Jahresabschluss

Insgesamt hat man sich für 2019 viel vorgenommen. Neben der Europawahl stehen die Vorbereitungen der Kommunalwahl im Vordergrund. Dabei heißt es wieder Frauen und Männer für die CSU, die Kommunalpolitik und damit für Kürnach zu begeistern.Außerdem soll unter dem Motto „Kürnach aktuell“ die Arbeit der CSU im Gemeinderat begleitet werden und gerade der Altort von Kürnach weiter entwickelt werden. Schwerpunkte sind Fertigstellung der privaten und gemeindlichen Baumaßnahmen im Altort, die Revitalisierung des Anwesens Bergstraße 4 und die große Schul- und Kindergartenbaumaßnahme. Auch die Sanierung historischer Bausubstanz im Rahmen des Wohnungspaktes Bayern ist eine Zukunftsaufgabe. Die CSU plädiert hier für attraktives Wohnen für alle Generationen im Altort. Als Herausforderungen der kommenden Jahre definierte die CSU-Kürnach neben den großpolitischen Themen die Ortsentwicklung und Innerortsgestaltung, mit der sich Kürnach intensiv auseinandersetzt. Davon hängt die Lebensqualität eines jeden einzelnen ab. Bei dem anschließenden gemütlichen Teil wurde bei gutem Essen auf die Irland- und Leipzigfahrt anhand vieler Bilder zurückgeschaut. Nach einen schönen und abwechslungsreichen Abend freuten sich alle auf die neuen Herausforderungen 2019.



 

Sehr geehrte Damen und Herren, wir bitten Sie höflich um Veröffentlichung der nachfolgenden Pressemeldung des CSU-Kreisverbandes Würzburg-Land mit Foto anbei:

 

Ehrung von langjährigen Mitgliedern der CSU Würzburg-Land 

Eberth: „Stützen der Partei und Demokratie in allen Zeiten“

 

Bekannte ehemalige politische CSU-Größen wie Bezirksrat a. D. Karl Lother, der ehemalige Weinbaupräsident Andreas Oestemer und der langjährige Bürgermeister von Rimpar, Anton Kütt, kamen zur Mitgliederehrung ins Schützenhaus nach Eibelstadt. Geehrt wurden Frauen und Männer für 40, 50 oder 60-jährige Parteizugehörigkeit. Eingeladen hatte CSU-Kreisvorsitzender und Kürnachs Bürgermeister Thomas Eberth gemeinsam mit den derzeitigen Mandats- und Funktionsträgern. „Ihr seid die CSU, Ihr seid die Stützen der Partei und der Demokratie, Ihr prägt durch Euer Handeln seit Jahrzenten unsere Heimat -  dies verdient Anerkennung und Respekt“, so Eberth bei der Begrüßung. Rosa Behon, Kreisvorsitzende der Frauen-Union und Bezirkstagskandidatin, zeichnete gemeinsam mit Eberth auch engagierte Frauen, die sich um die CSU und die Frauen-Union verdient gemacht haben, aus. Frau Toni Schülling aus Ochsenfurt mit 96 Jahren erhielt die Ehrung für über 40-jährige Tätigkeit und Berta Schleicher aus Hohestadt die Ehrung für ihr langjähriges Engagement in FU und CSU. Auch MdL Manfred Ländner lobte das Engagement der Mitglieder: „Wir sind wie eine Familie, es gibt auch mal unterschiedliche Meinungen, aber man rauft sich dann zusammen und arbeitet weiter. Das macht die CSU aus“. Die Jubilare „waren und sind es, die in ihrem Freundes- und Bekanntenkreis, in Sportvereinen ebenso wie in kulturellen, kirchlichen oder gesellschaftlichen Verbänden und Vereinigungen das Bild unserer Partei prägen“, betonte Ländner. Die große Dankes-und Festrede hielt Landtagspräsidentin Barbara Stamm. Darin blickte sie zurück und bekräftigte auch in Anbetracht der derzeitigen Wahlprognosen, dass die CSU in Bayern, Deutschland und Europa wichtiger denn je ist: „Es braucht politische Stabilität, Verlässlichkeit und Köpfe für eine erfolgreiche Politik! Dies gibt es nur in und mit der CSU“. Sie lobte das Engagement der zahlreichen CSU-Mitglieder und forderte alle auf, sich weiter zu engagieren. „Den Jungen müsst ihr sagen wie wichtige es ist, in Partei und Politik mitzuarbeiten“, rief Stamm den Jubilaren zu. „Schließlich wollen wir auch in 40, 50 und 60 Jahren noch Volkspartei mit einer breiten Basis sein, sonst wird es eng um die Demokratie“ so Stamm weiter. Mit einem Lob auf Dr. Markus Söder und vor allen den örtlichen Abgeordneten Manfred Ländner und Oliver Jörg rundeten Sie den Festvortrag ab. Unter nicht endendem Applaus überreichte der Kreisvorsitzende einen Blumenstrauß und danke Stamm für ihr politisches Wirken für die Menschen der Region.  Gemeinsam mit Stamm, MdB Paul Lehrieder, Rosa Behon, MdL Manfred Ländner und Bürgermeisterin Birgit Börger ehrte der CSU-Kreisverband im Anschluss die Mitglieder für 40, 50 und 60 Jahre Parteizugehörigkeit. Vorsitzender Eberth: „Erfolg und Ansehen jeder Partei, jeder Gruppierung hängt von Personen, Persönlichkeiten ab. Von Menschen, die - von der Sache überzeugt - selbstlos ihre Freizeit opfern, um politisch zu Arbeiten. Dies habt Ihr über Jahrzehnte getan.“ Der Wert des Engagements jedes Parteimitglieds sei daher gar nicht zu überschätzen, machte er deutlich. „Es werde ganz oft vergessen, dass das, was wir heute vorfinden nichts anderes ist als das Ergebnis der Arbeit und der Leistungen oder - im schlechteren Fall - der Versäumnisse und Fehler vieler vergangener Jahre. Die CSU im Landkreis Würzburg mit 1950 Mitgliedern ist gut aufgestellt, aber man darf nie aufhören sich für die Demokratie zu engagieren“, so Eberth abschließend. Feierlich umrahmt wurde die Veranstaltung von den Maintal Musikanten.

 

Zusatzinformation:

Bereits am 13. Oktober 1945 hatte Adam Stegerwald zu einer Gründungsversammlung der CSU Stadt und Land ins Elisabethenheim 

 

nach Würzburg eingeladen. Im Juni 1946 haben sich mutige Frauen und Männer im Landkreis Würzburg entschieden auch den eigenen Kreisverband der CSU Würzburg-Land ins Leben zu rufen. Nach den Schrecken des zweiten Weltkrieges sollte eine Welt in Frieden, Freiheit und Demokratie aufgebaut werden. Derzeit hat die CSU Würzburg-Land 57 Ortsverbände in den 52 Landkreisgemeinden mit 1950 Mitgliedern. 

 

Für 60 Jahre wurden geehrt:

Artur  Heinrich,

Vitus    Heinrich,

Alfred Issing,

Anton Kütt,

Ernst   Muser,

Erhard Raps,

Richard Raps, 

Adolf Manfred Stemig

 

Für 50 Jahre wurden geehrt:

Richard Dittmann,

Karl Fuchs,

Jakob Karl,

Armin Kress,

Andreas Kuhn,

Bezirksrat a. D. Karl Lother,

Josef  Meichsner,

Emil     Oehrlein,

Josef Pfeuffer,

Hermann Schaub,

Alban Türk,

Georg Wiehl,

 

Albert Wiesner,

 

Für 40 Jahre wurden geehrt:

Wolfgang Amrehn,

Norbert Arweiler,

Erhard Aurich,

Rita Aurich,

Reinhold Bauer,

Maria   Baumann-Rüth,

Bruno Bayer,

Ignaz   Beck,

Joachim Beck,

Ulrich Blatz,

Winfried Blatz,

Hans-Joachim Blum,

Herbert Brand,

Hubert Brand,

Gerhard Brenz,

Manfred Dittmann,

Rainer Dürrnagel,

Rudolf Ernst,

Siegfried Faulhaber,

Erna    Fauser,

Silvia   Fischer,

Reinhard Friedrich,

 

Friedrich Furkel,

Foto: Angelika Cronauer

BU: v.l.n.r. Foto Ehrung der Jubilare für 60 Jahre CSU-Mitgliedschaft Bezirkstagskandidatin Rosa Behon, MdL Manfred Ländner, Bgm. Markus Schenk, Jubilar Adolf Manfred Stemig, MdB Paul Lehrieder, Jubiar Altbürgermeister Anton Kütt, Jubilar Alfred Issing, Bgm. Birgit Börger, Jubilar Vitus Heinrich, CSU-Kreisvorsitzender Bgm. Thomas Eberth, Landtagspräsidentin Barbara Stamm

 

 

 

weiter für 40 Jahre geehrt:

Karl-Josef       Gersitz,

Klara   Görg,

Norbert Götz,

Jürgen Groth,

Willibald Gruber,

Ottmar Gumpert,

Erich    Günder,

Norbert Gutbrod,

Peter   Haaf,

Alfred Haag,

Otto Hammer,

Karl Hartmann,

Hans   Heßmann,

Kaspar Hetterich,

Harald Hirn,

Heinz Hoffmann,

Brigitte Hofstätter,

Klaus   Hofstätter,

Dr. Burkard Hohmann,

Leo Holler,

Gottfried Holzinger,

Erich    Hötzel,

Alfred Hügel,

Dr. Peter Hügelschäffer,

Melita Jusek,

Ottmar Kaiser,

Edgar Kamm,

Burkard Karl,

Wolfgang Karl,

Max Kemmer,

Klaus Kiesel,

Günter Klopf,

Ingrid Knobloch,

Alois    Kühnlein,

Wolfgang Lambl,

Andrea Landeck,

Roland Landes,

Manfred Ländner, MdL,

Michael Lauter,

Josef   Leimig,

Hermann Mark,

Johann Mark,

Kurt     Meckelein,

Anton Menig,

Dr. Georg        Metzger,

Hans   Metzger,

Johannes        Metzger,

Heinrich Müller,

Paul     Müller,

Erich    Neugebauer,

Waltraud Nuss,

Walter Oehrlein,

Andreas          Oestemer,

Gustav Rappert,

Norbert            Reichert,

Ignatz  Reim,

Helmut Reinhart,

Lorenz Riegler,

Franz   Röttges,

Günter Rudolf,

Otto     Schäfer,

Walter Schätzlein,

Franz   Scheiner,

Ferdinand       Schlagmüller,

Klemens          Schmitt,

Gottfried          Schraut,

Hannelore       Schraut,

Hermann         Schraut,

Günter Seufert,

Bernhard         Siara,

Albrecht          Siedler,

Christoph        Steinmann,

Bruno  Strobel,

Reimund         Stumpf,

Gisela  Wahler,

Bernhard         Wallrapp,

Roland Weckesser,

Adalbert          Weisenberger,

Hermann         Weisenberger,

Werner            Weisenberger,

Norbert            Wendel,

Gabriele          Wilcox-Dellert,

Lothar  Wolf,

Christa Wolz,

Wolfgang        Wolz,

 

Wolfram          Zipf,

 

 



Marlo, was machst du nur?

 

Start des CSU-Ferienprogramms mit einem wunderschönen Theaterstück

Knapp 200 große und kleine Zuschauer konnte die CSU-Ortsvorsitzende Susanne John zum Beginn des CSU-Ferienprogrammes in der Kürnacher Höllberghalle begrüßen. Die Kinder stellten die Frage „Marlo, was machst du nur?“ und bekamen ihre Antwort darauf im Verlauf des Stückes von Alfred Büttner in seinem Korbtheater.

Marlo ist ein kleiner Maulwurf, der alleine in seinem Maulwurfshügel lebt. Oft bekommt er Besuch von seiner besten Freundin, der Igelin Isabelle. Mit ihr kann er ganz toll spielen, Regenwürmer fangen oder sich an ihren pieksigen Stacheln kratzen. Doch Isabelle hat noch andere Freunde und kann deshalb nicht immer bei Marlo sein, der jedes Mal sehr traurig wird, wenn sie geht. Als Marlo aber der Maulwürfin Marlene begegnet, die ihm eine vollautomatische Kratzmaschine verkauft, lernt er eine neue Welt kennen – und ist begeistert. Nun muss er nie mehr auf Isabelle warten. Aber schon nach kurzer Zeit merkt er, dass mit einer Maschine auch nicht immer alles einfacher ist. Die Maschine gibt ihren Geist auf und Marlo erkennt, dass er mit seiner Freundin, der Igelin, viel mehr Spaß hatte. Marlo fragt daraufhin die Kinder im Publikum, was er machen soll und diese raten ihm, sich bei seiner Freundin zu entschuldigen. Gesagt, getan. Er überrascht Isabelle mit Regenwürmern, entschuldigt sich bei ihr und begleitet sie danach zu ihren Freunden. Die Kinder freuen sich mit Marlo und Isabelle. Alfred Büttner hat es während des ganzen Stückes geschafft, die Kinder mit einzubeziehen. So unterstützten sie Marlo beim Zählen, halfen mit ihren Tipps beim Bedienen der Maschine und gaben wertvolle Hilfestellung bei der Versöhnung mit seiner Freundin Isabelle. Die Kinder erkannten letztlich: es  geht nichts über eine gute Freundschaft! 

Bilder:  Ortsvorsitzende Susanne John freut sich mit den zahlreichen Kindern über die wunderbaren Abenteuer des Maulwurfs Marlo. Alfred Büttner spielt mit seinem Korbtheater immer nachdenkenswerte Stücke, die Grundwerte vermitteln.

"Ich spiele auch am liebsten mit meinem Freund, der hier neben mir sitzt", fand z.B. der vierjährige Kilian. CSU Ortsvorsitzende Susanne John merkte am Ende an, wie wichtig, abseits von Handy, Laptop oder Tablet, das Spielen mit einem Freund ist. Auch Bürgermeister Thomas Eberth freute sich über den gelungenen Start des Ferienprogrammes: „Einfach prima, wenn etwas so Schönes angeboten wird und viele Zuschauer es nutzen und begeistert dabei sind“, betonte der Bürgermeister. Susanne John dankte Alfred Büttner und versprach, dass es auch im nächsten Ferienprogramm ein Kindertheater geben wird.



Leipzig erkunden, neue Freunde kennenlernen

 

CSU Kürnach erkundet die Sachsenmetropole

Beeindruckende Bilder malten die verschiedenen Gebäude in Leipzig bei der Fahrt des CSU-Ortsverbandes Kürnach. Dort standen neben dem Besuch des Bundesverwaltungsgerichtes viele Sehenswürdigkeiten und Begegnungen auf dem Programm. Unter Leitung des Wahlkürnachers Stefan Kupka, der in Leipzig aufwuchs, und der CSU Ortsvorsitzenden Susanne John besuchte die 54 Personen große Gruppe die Sachsenmetropole. Völkerschlachtdenkmal, altes und neues Rathaus, Europas größter Bahnhof, Thomas Kirche, Nikolaikirche und viele weitere Sehenswürdigkeiten standen auf dem Programm. Gekonnt führte Stefan Kupka dabei nicht nur durch die Stadt, sondern zeigte auch eindrucksvoll die Geschichte und die Bedeutung der Stadt für Sachsen und den mitteldeutschen Raum. Gerade die friedliche Revolution und die damit verbundene Chance der Wiedervereinigung im Oktober/November 1989 war ein wichtiger Wendepunkt in der Geschichte Sachsens, Leipzigs und Deutschlands. „In Leipzig sieht man, dass Kohl‘s Versprechen der blühenden Landschaften wahr geworden ist“, so Kupka. Auch die Investitionen in die Infrastruktur aus den Mitteln des Solidaritätszuschlages wurden deutlich und besichtigt. Ein Höhepunkt im Programm war der Besuch der Braunkohle-Tagebauregion südlich von Leipzig. Mit dem Reisebus konnten die Teilnehmer direkt einen aktiven Tagebau durchfahren und besichtigen. Die Reisegruppe erfuhr dabei auch wie die Rekultivierung und Gestaltung von Freizeit und Naherholungszonen mit Seen und Ständen erfolgt, nachdem der Braunkohleabbau beendet wurde. „Von Mondlandschaften zu wertvollen Biotopen mit Lebensraum für Mensch und Tier entwickelten sich die Abbaugebiete rund um Leipzig“ waren sich die beeindruckten Teilnehmer einig. Besondere Programmpunkte waren auch die Treffen der Reisegruppe mit einigen CDU Stadträten und dem CDU Bürgermeister Uwe Albrecht. Die CSU`ler um Susanne John, Bürgermeister Thomas Eberth, 3. Bürgermeister Edgar Kamm und Stefan Kupka diskutierten mit den Vertretern der CDU die Strukturen, Aufgaben und Herausforderungen der Kommunen. Lösungsansätze wurden angesprochen und die Gemeinsamkeiten erörtert. „Wohnraumschaffung, Erhalt und Ausbau der Betreuungseinrichtungen für alle Altersgruppen, Verkehrsinfrastruktur und Erfüllen der Bedürfnisse der Bevölkerung bei wachsenden Egoismen, ist die Herausforderung im Kleinen und Großen“, betonte Bürgermeister Thomas Eberth.

 

Bild:  Gemeinsames Gruppenfoto im Rathaus von Leipzig mit den Vertretern der CDU im „rotregierten“ Rathaus in Leipzig.

Bilder:  Bürgermeister Uwe Albrecht und sein Stadtratskollege Carsten Albrecht wurden von der CSU in Kürnach mit kleinen Andenken zum Gegenbesuch eingeladen. Von Links: Reiseleiter Stefan Kupka, 1.Ortsvorsitzende Susanne John, Bürgermeister Thomas Eberth und 3. Bürgermeister Edgar Kamm. 

Uwe Albrecht erklärte, dass dies in Leipzig mit nicht stabilen Mehrheiten im Stadtrat äußerst schwierig zu erreichen ist. Außerdem erklärte er, dass die Bandbreite von Links bis AFD im Stadtrat die Entscheidungen immer schwerer macht. Auch der Empfang im Rathaus durch CDU-Fraktionsvorsitzenden Frank Tornau war ein Höhepunkt der Fahrt. Nach guten Gesprächen, viel Informationen und tollen Eindrücken lud Susanne John die CDU`ler zu einem Gegenbesuch ein. „Wir können viel voneinander lernen, uns Austauschen und Erfahrungen weitergeben,“ so John. Natürlich gab es auch genug Zeit, die Läden, Geschäfte, Museen und die hervorragende Gastronomie in Leipzig kennenzulernen. Alle waren sich einig, dass Stefan Kupka einen weiteren Trip nach Leipzig organisieren sollte. „Der Zoo, die Messe und weitere Sehenswürdigkeiten haben wir noch nicht geschafft“, betonte Kupka. Daher muss es eine Wiederholung geben, waren sich alle Teilnehmer einig.



Altortsanierung bringt noch mehr Lebensqualität

 

Halbzeitbilanz der CSU Kürnach 2014 bis 2020

"Die Bilanz von Bürgermeister Thomas Eberth und dem Gemeinderat in Kürnach kann sich nach der ersten Hälfte der Legislaturperiode 2014 bis 2020 sehen lassen. Eine Fülle von Maßnahmen wurden realisiert und dies bei wohlgeordneter Finanzlage," dies stellte CSU-Fraktionsvorsitzender Johannes Sieß bei der Veranstaltung zur Halbzeitbilanz im Alten Rathaus in Kürnach vor. Eingeladen hatte sowohl der CSU-Ortsverband mit der Vorsitzenden Susanne John und die Junge Union mit Ihrem Ortsvorsitzenden Michael Fleischer als auch die CSU-Fraktion im Gemeinderat Kürnach.

 

Die Vorsitzende Susanne John begrüßte dabei die zahlreichen Besucher und betonte die Schaffenskraft und das Durchhaltevermögen der Gemeinde Kürnach bei den unterschiedlichen Maßnahmen und Projekten. „Für mich als Allgäuerin und Wunschkürnacherin ist es beeindruckend, wie in Kürnach Projekte angegangen, umgesetzt und dann mit Leben gefüllt werden. Damit wird Heimat geschaffen und Zukunft gestaltet“, betonte die Vorsitzende. Fraktionsvorsitzender Johannes Sieß erinnerte mit seinem Stellvertreter Alfons Konrad an die Erstellung des damaligen Wahlprogramms durch Einbindung der Bürger mit einer großen Fragebogenaktion und  erläuterte, wie viele Punkte daraus bereits umgesetzt werden konnten oder zumindest in Planung sind. Meilensteine waren die Neugestaltung der Dorfmitte, die Revitalisierung des Gasthauses Stern, der nördliche Zugang zum Kirchberg mit Parkscheunen oder auch der Parkplatz Dorfmitte. Auch die Verlagerung des EDEKA-Marktes mit Vollausbau der Kreisstraße WÜ2 mit Knoten WÜ2/WÜ26 gemeinsam mit dem Landkreis Würzburg waren kommunalpolitische Erfolge. Die umfangreichen Konzepte  zur Ortsentwicklung, wie das Gestaltungshandbuch mit kommunalem Förderprogramm, das Verkehrskonzept, der Kanalsanierungsplan und die Erstellung des Parkraumkonzeptes lassen den Altort in Kürnach zu etwas Besonderem werden. Aber auch kleine Projekte wie die Wohnraumschaffung in der Brückentorstraße mit Erhalt der historischen Bausubstanz, Städtebau und innerörtliche Leerstandsbeseitigung sind etwas Besonderes. „In allen Themenbereichen wie Umwelt – Landwirtschaft – Natur, Freizeit – Naherholung – Energie, Kinder – Jugend – Senioren und Innerortsgestaltung – Ortsentwicklung – Verkehr konnten Maßnahmen angedacht, geplant und zum größten Teil umgesetzt werden“, betonte Sieß.

Bilder:  Gemeinsam diskutierten Mitglieder und interessierte Bürger mit den Verantwortlichen der CSU Kürnach über die Halbzeitbilanz der Legislaturperiode 2014 bis 2020 der CSU Gemeinderatsfraktion um Bürgermeister Thomas Eberth. Von links,…

„Das Thema Menschlichkeit stand im Wahlprogramm ganz oben“, so auch Susanne John. Deshalb war die Bewältigung der Flüchtlingskrise auch in Kürnach eine Meisterleistung des Miteinanders. Natürlich gehörte bei der Bilanz nicht nur der Blick in die Vergangenheit dazu. Faktionsvorsitzender Sieß blickte auch in die Zukunft und stellte einige Herausforderungen und anzugehenden Projekte vor. Auch Bürgermeister Thomas Eberth wagte dann noch einen Blick in die Zukunft. Wichtigster Punkt ist natürlich auch die finanzielle Situation der Gemeinde Kürnach. Eberth betonte: „Die Gemeinde Kürnach steht für solide und nachhaltige Finanzpolitik. Aufgrund der vielen Bauten und Maßnahmen musste die Gemeinde ihren Schuldenstand erhöhen, kann diesen aber aufgrund der gestiegenen Einnahmen zukünftig kontinuierlich abbauen“. Zum Abschluss der Führung bedankte sich CSU-Ortsvorsitzende Susanne John für die kompetente und interessante Führung: „Mit diesem Besuch und unseren Aktivitäten wollen wir Landwirtschaft besser verstehen, Verständnis für diese wecken und den Weg vom Acker in den Magen nachverfolgen“. Nach einer Stärkung und vielen Eindrücken ging es für die Gruppe dann weiter.



Saatgut für landwirtschaftliche Nutzpflanzen

 

CSU-Kürnach besucht die KWS in Seligenstadt

Alljährlich feiert man Anfang Oktober das Erntedankfest. Dabei denken die Menschen an die Ergebnisse der Ernte und an die Landwirtschaft, die für unsere Nahrungsmittel sorgt. Damit aber etwas geerntet werden kann, sind viele Faktoren notwendig. Einen Grundstock legt dabei das Saatgut, das auf den Feldern ausgebracht wird.  Den Prozess vom Saatgut bis zur Ernte begleitet die CSU in Kürnach intensiv. Daher gehörte auch ein Besuch der KWS in Seligenstadt dazu. Unter Leitung der Ortsvorsitzenden Susanne John und 3. Bürgermeister Edgar Kamm machte sich eine altersgemischte Gruppe teils mit dem Fahrrad, teils mit dem Auto auf, um den Prozess der Saatgutproduktion und Vermehrung kennenzulernen. Dort empfing  Carsten Stibbe, der Leiter der Zuchtstation Seligenstadt, die Gruppe, bei der auch MdL Manfred Ländner und Bürgermeister Thomas Eberth mit dabei waren. Die KWS züchtet seit über 160 Jahren Saatgut und heute gehört das Unternehmen weltweit zur Spitzengruppe der Saatgutproduzenten.  Stibbe erläuterte die verschiedenen Mischungen der Saatgutversuche, das Beobachten vom Sähen bis zum Ernten und die späteren Auswertungen der Ergebnisse. “Unsere Stärken liegen in einer ausgeprägten Nähe zum Landwirt, einem breiten und führenden Sortenportfolio, einer starken Marke und einer hohen Vertriebspräsenz,“ betonte  Stibbe. Alle Geschäftsaktivitäten der KWS sind darauf konzentriert, einer modernen Landwirtschaft innovative Sorten für die Produktion von Nahrungs- und Futtermitteln sowie nachwachsende Rohstoffe für erneuerbare Energien zur Verfügung zu stellen. Auf die Frage des Produktportfolios erklärte er, dass die KWS mit den Produkten alle Bewirtschaftungsformen der Landwirtschaft konventionell, ökologisch und unter Nutzung gentechnisch optimierter Sorten, gleichermaßen bedienen will. Historisch betrachtet beruht der Unternehmenserfolg auf der Zuckerrübenzüchtung. Heute gehören zahlreiche weitere Nutzpflanzen zu dem Produktportfolio: neben Mais und den Getreidearten Weizen, Roggen, Gerste, Hafer und Triticale, auch Ölfrüchte wie Raps und Sonnenblumen, Soja, Hülsenfrüchte, Zwischenfrüchte, Kartoffeln, Energiepflanzen und Öko-Saatgut. „Damit ist die KWS breit aufgestellt und ein Dienstleister für die Landwirtschaft und somit auch Grundlage der Nahrungsproduktion“, erkannten John, Eberth und Ländner.  Bei der anschließenden Führung zeigte Stibbe die speziellen Säh- und Erntemaschinen, die Labore, die Lager- und Schulungsräume. Besonders beeindruckt zeigten sich die Kinder und die Erwachsenen von dem Zuckerrübenvollernter mit integriertem Labor auf der Maschine. Insgesamt war es beeindruckend zu sehen, wie die Saatgutherstellung und Vermehrung funktioniert. Außerdem erläuterte er die weiteren Zukunftsaufgaben der Gemeinde Kürnach. Wichtige Themen sind die Abarbeitung begonnener Projekte, der Umbau der Kreuzung Semmelstraße/Kräuterwiese, der Anbau eines neuen Kindergartens für Betreuung der Kinder im Alter von 0 bis 3 und 3- 6 Jahren sowie die Erweiterung der Grundschule mit moderner Mittagsbetreuung, Attraktivitätssteigerung durch das neue Städtebauförderungsprogramm „Zukunft Stadtgrün“ mit Vernetzung der Grünflächen und dem Spielplatz Güßgraben, der Erhalt historischer Bausubstanz und Schaffung von innerörtlichem Wohnraum, die Ausweisung neuen Baulandes und die Sanierung von Straßen und Gehwegen in älteren Gebieten.

Bilder:  Carsten Stibbe, der Leiter der Zuchtstation Seligenstadt empfing die Gruppe der CSU-Kürnach mit Ortsvorsitzender Susanne John, 3. Bürgermeister Edgar Kamm, MdL Manfred Ländner und Bürgermeister Thomas Eberth und führte diese in die Geheimnisse der Saatzuchtvermehrung ein.

 „Daneben wird der Substanzerhalt und das Weiterdenken z.B. auch im Bereich Energieeinsparung die Gemeinde fordern“, ist sich Eberth sicher. Auch vor schwierige Themen will man sich nicht scheuen, waren sich die CSU-Gemeinderätinnen und Gemeinderäte einig. „Kürnach ist gut aufgestellt, muss aber intensiv weiter für die Bürgerinnen und Bürger arbeiten“, betonte Susanne John. Auch Landtagsabgeordneter Manfred Ländner lobte in seinem Grußwort die Gemeindepolitik in Kürnach und bewertete in diesem Kontext auch die Bundestagswahl.  In der regen Dis-kussion ging es primär um die weitere Innerortsentwicklung, Ausweisung von neuem Bauland und den weiteren Ausbau eines leistungsstarken Breitband-Glasfaseranschlusses für Kürnach. Am Ende des offiziellen Teils wurde in gemütlicher Runde weiter über die Zukunft Kürnachs diskutiert. Einig waren sich die Teilnehmer, dass die CSU das Dörfchen Kürnach bisher geprägt und vorangebracht hat und darauf lässt sich bis 2020 und darüber hinaus aufbauen.



Kürnacher in Berlin

 

CSU-Ortsverband zu Besuch im Deutschen Bundestag

Berlin ist immer eine Reise wert, so dachte es sich der CSU-Ortsverband von Kürnach und machte sich unter Leitung von Ortsvorsitzender Susanne John und Bürgermeister Thomas Eberth auf, die Hauptstadt zu erkunden. Neben vielen Besichtigungen stand natürlich im Jahr der Bundestagswahl auch das politische Berlin im Vordergrund.

Insgesamt 50 Personen, darunter auch 10 Kinder und Jugendliche, entdeckten schon bei der Anreise nach einem leckeren Frühstück viel Neues in der Bundeshauptstadt. Kaum war der Stadtführer zugestiegen, wurde der Bereich um den Bahnhof Zoo schon großräumig abgesperrt und die Gruppe sah den Konvoi des israelischen Staatspräsidenten vor dessen Hotel. „So ist Berlin“, scherzte der Stadtführer. Im Anschluss an die Stadtführung ging es in die bayerische Landesvertretung. Dort wurde natürlich die Aufgabe des Hauses und der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erläutert aber auch die politischen Veränderungen, die die Bundestagswahl zwangsläufig mit sich bringt, diskutiert.  Den Abend zur freien Verfügung nutzte die Gruppe, um viele Sehenswürdigkeiten wie den Potsdamer Platz, das Brandenburger Tor oder auch den Kudamm zu erkunden. Neben einem Besuch des Bundeskanzleramts am Freitagabend stand auch ein Treffen mit dem Bundestagsabgeordneten Paul Lehrieder auf dem Programm. Nachdem die Gruppe an einem Informationsvortrag im Plenarsaal des Deutschen Bundestages teilgenommen hatte, empfing sie der Abgeordnete an seinem Arbeitsplatz. Die 50 Besucherinnen und Besucher hatten in den zweieinhalb Stunden, die Lehrieder mit ihnen verbrachte, Gelegenheit, ihm Fragen aus allen Politikbereichen zu stellen. Darüber hinaus interessierten sie sich auch für den Tagesablauf und die Termindichte der Volksvertreter während der sog. Sitzungswochen. „Die Gespräche mit meinen Besuchern sind für mich von enormer Wichtigkeit“, so der Abgeordnete, der an diesem Tag eigens für die Gruppe nach Berlin gereist war. „Ich kann so mit Bürgern aller Altersklassen wirklich über Politik diskutieren und mir ein Bild davon machen, was sie beschäftigt. Und hierin sehe ich auch meine Aufgabe: den Bürgern die politischen Prozesse unserer Gesellschaft näherzubringen und ihnen einen Blick hinter die Kulissen zu ermöglichen.“ Einen besonderen Einblick bekamen die Kürnacher bei der persönlichen Führung, bei der Lehrieder sie durch die unterschiedlichen Liegenschaften geleitete und sie mit Informationen über die Architektur und Kunst am Bau des Bundestages sowie Einzelheiten über Berlin versorgte. Gerade der Sitzungssaal des Ausschusses war beeindruckend und Lehrieder, John und Eberth spielten mit den Kindern einen Sitzungsablauf durch. „Spannend“, waren sich die Jüngsten einig, aber auch die Erwachsenen konnten sich von der Arbeit des Parlaments und der Volksvertreter überzeugen und starteten eine rege Diskussion mit Lehrieder. 

Neben den vielen Zukunftsfragen wie Erbschaftssteuer, Altersvorsorge, Vollbeschäftigung, soziale Gerechtigkeit oder drohender Altersarmut bewegte viele natürlich das Thema Flüchtlinge und die Bewältigung dieser Aufgaben sowie die Verschiebung des politischen Gleichgewichtes nach rechts zur AfD. „Lassen sich die Wählerinnen und Wähler mit Sachthemen überhaupt noch überzeugen oder stimmen sie aus dem Bauch heraus über einfache Parolen und Stichworte ab und wie kann dies zukünftig verhindert werden?“ fragten John und Eberth mit Blick auf AfD und Linkspartei. Lehrieder betonte, dass dies eine Frage ist, bei der zukünftig auch die Menschen die Antworten geben müssen. Nach intensiver Diskussion und vielen Fragen bedankte sich Susanne John mit einem Gesundheitspakt bei Paul Lehrieder. „Natürlich ist ein fränkischer Schoppen die beste Medizin, aber für die bevorstehenden Aufgaben haben wir viele Vitamine, Ausdauerriegel und Zerealien beigelegt“, scherzte John.

Bilder: 

Gemeinsam mit Bundestagsabgeordnetem Paul Lehrieder wurde in Berlin viel diskutiert und ausgetauscht.

Der nächste Tag stand im Zeichen der ehemaligen DDR und des Unrechtssystems der Staatssicherheit. Beim Besuch der Stasizentrale in der Normannenstraße berichtete ein Zeitzeuge Schauerliches über die Methoden der Staatssicherheit, über die Bespitzelungen und wie das Regime  seinem eigenen Volk misstraute. Auch über die SED und ihre Nachfolgepartei PDS und die heuitge Linke wurde intensiv diskutiert. 

Der Zeitzeuge drückte sein Unverständnis darüber aus, dass diese Partei nach wie vor existiere und gewählt werden könnte. Bei der anschließenden Stadtführung wurde unter anderem auch das Grenzmuseum besichtigt und die DDR-Vergangenheit aufgearbeitet. Auf der Heimfahrt besuchte die Gruppe im Lutherjahr auch Wittenberg mit Schlosskirche, Augusteum, Lutherhaus und den vielen Attraktionen rund um 500 Jahre Reformation. 

Nach den erlebnisreichen Tagen waren sich alle einige, dass Berlin immer eine Reise wert sei und die Fahrt unbedingt wiederholt werden müsse. „Sicher wird es auch 2018 eine CSU Fahrt geben, angedacht ist Irland und evtl. auch ein Kurztrip nach München“, versprach die Ortsvorsitzende Susanne John.



Laufschuhe zum Wahlkampfendspurt für Lehrieder 

 

CSU als echter Erfolgsgarant und somit alternativlos

Im Wahlkampfendspurt versuchen alle Parteien nochmals um die Gunst der Wählerinnen und Wähler zu werben. Die CSU in Kürnach hat sich eine besondere Veranstaltungsform einfallen lassen. Bei der großen Sommerlounge interviewte Ortsvorsitzende Susanne John in lockerer Atmosphäre sowohl den Kandidaten Paul Lehrieder als auch Landtagspräsidentin Barbara Stamm und MdL Manfred Ländner. Natürlich hatten auch die zahlreichen Gäste die Chance, Fragen zu stellen und kritische Themen zu diskutieren. Davon wurde auch rege Gebrauch gemacht.  Flüchtlingskrise, Weltpolitik, Steuer und Renten, Kanzlerduell und HartzIV waren einige Themen, die angesprochen wurden. Aber auch die Parteienverdrossenheit und die Salonfähigkeit von rechten und linken Rändern der Demokratie wurden kritisch diskutiert. Barbara Stamm betonte im Kontext einiger provozierender Wahlplakate: „Franz Josef Strauß würde nichts anderes wählen als die CSU und die CSU ist ein Erfolgsgarant für alle Themen“. Paul Lehrieder bat alle Anwesenden um die Stimme für Stabilität in der Welt, Europa, Deutschland und Bayern. „Experimente, Proteste, Angstwahlkampf und Sorgen schüren bringt uns bei der Stimmungslage in der Welt nicht weiter, wir brauchen Politprofis wie Angela Merkel und eine starke CSU/CDU“, erklärte Lehrieder. Es wurde auch bei den schwierigen Themen deutlich, dass Stamm, Lehrieder und Ländner eben näher am Menschen sind und sich auch außerhalb von Talkshows den Sorgen und Fragen der Menschen stellen.

Bilder: Sommerlounge in Kürnach: 

Kandidaten Paul Lehrieder, Landtagspräsidentin Barbara Stamm, MdL Manfred Ländner, Bezirksrätin Elisabeth Schäfer, 2. Bürgermeisterin Sieglinde Bayerl, Bürgermeisterin Rosi Schraud, CSU-Kreisvorsitzender und Kürnachs Bürgermeister Thomas Eberth, CSU-Ortsvorsitzende Susanne John sowie 3. Bürgermeister Edgar Kamm

Am Ende der Diskussion forderte CSU-Kreisvorsitzender und Kürnachs Bürgermeister Thomas Eberth alle auf wählen zu gehen. Außerdem verlangte er politische Mitbestimmung von allen gesellschaftlichen  Gruppen. „Es ist keine Schande in einer Partei Mitglied zu sein, die Demokratie braucht Menschen, die sich politisch engagieren“, warb Eberth für die CSU. Gemeinsam mit John überreichte er Lehrieder Laufschuhe der Größe 43. „Für den Endspurt und als Prognoseergebnis der Union am 24. September,“ so John und Eberth. In gemütlicher Lounge-Atmosphäre konnte man dann noch mit den Podiumsteilnehmern aber auch mit Bezirksrätin Elisabeth Schäfer, 2. Bürgermeisterin Sieglinde Bayerl oder Bürgermeisterin Rosi Schraud bei einem Cocktail diskutieren. Das Resümee der Gäste war eindeutig: „Anderes Format, modern, frisch und einfach gut“, so die einhellige Meinung.



Woher haben Elefanten ihren Rüssel?

 

Ferienprogramm mit einem  wunderschönen Theaterstück beendet

Etliche große und kleine Zuschauer konnte die CSU-Ortsvorsitzende Susanne John zum Abschluss des CSU-Ferienprogrammes im Büro des langweiligen Krawattengutachters Tom Teuer begrüßen. Alle stellten sich die Frage woher haben Elefanten ihren Rüssel. Das Büro stand in der Kürnacher Höllberghalle und der Angestellte Tom Teuer war der Ein-Mann-Theaterstückschauspieler. Dieser erzählte und spielte, wunderschön inszeniert, wie die Elefanten zu ihren Rüsseln kamen. Dabei nutzte er Büromaterial um Landschaften, Tiere und die unterschiedlichen Kulissen kindgerecht darzustellen. Aber auch den Erwachsenen gefiel es sichtlich. Das liebevolle "Ein-Mann-Theaterstück" nach dem gleichnamigen Buch von Rudyard Kipling, aus dessen Feder unter anderem auch das "Dschungelbuch" stammt, erzählt die Geschichte von einem kleinen Elefanten, der ständig neugierige Fragen stellt und auf der Suche nach Antworten vielen wilden Dschungelbewohnern begegnet. Die Geschichte spielt in der Zeit, in der Elefanten noch keine Rüssel hatten. Eine Zeit, in der einem kleinen neugierigen Elefanten gut daran geraten war, nicht so viele Fragen zu stellen. Auf der Suche nach der Antwort erlebte er viele Abenteuer. Als er schließlich das Krokodil am graugrüngrützigen Limpopostrom findet, um es zu fragen, was es denn so zum Mittagessen frisst, klärt sich schnell auf, woher der Elefant seinen langen Rüssel bekam: Das Reptil packte ihn plötzlich fest an seiner Nase. Der kleine Elefant zieht, reißt sich los und hat nun selbst eine lang gezogene Nase. 

Bilder: CSU-Ortsvorsitzende Susanne John und Bürgermeister Thomas Eberth mit dem neugierigen kleinen Elefanten danken Tom Teuer für die wunderbare Vorstellung.

Tom Teuer in der Rolle des Geschichten erzählenden Krawattenkontrolleurs versetzte seine kleinen Zuschauer mit ganz einfachen Dingen, die sich in einem ganz normalen Büro finden, in die Weiten Afrikas. So wurde zum Beispiel ein grüner Locher mit einer Schere als Augen kurzer Hand zu einem Breitmaulfrosch, graue Aktenordner mit Postits als Ohren und Krawatte als Nase zu Elefanten. Grüne Ordner mit Papierchen zu einem furchterregenden Krokodil. Gespannt folgten die Zuschauer den lebhaften Erzählungen des Schauspielers und fühlten sich schnell in die Welt des neugierigen Elefanten versetzt. "Das war toll", fand z.B. der vierjährige Lukas am Ende, und auch den Eltern hat das 45-minütige Theaterstück gefallen. Auch Bürgermeister Thomas Eberth freute sich über den gelungenen Abschluss des Ferienprogrammes: „Einfach prima, wenn etwas so Schönes angeboten wird und viele Zuschauer es nutzen und begeistert dabei sind“, betonte der Bürgermeister. Susanne John dankte Tom Teuer und versprach, dass es auch im nächsten Ferienprogramm ein Kindertheater geben wird.



Familienradtour der CSU Kürnach mit vielen Informationen

 

Radfahren, Begegnungen und Wissensvermittlung

Seit mittlerweile 26 Jahren bietet die CSU in Kürnach eine Radtour im Rahmen des CSU Ferienprogramms an. An wechselnden Zielen werden neben dem Fahrradfahren auch Begegnungen, Gespräche und Wissensvermittlung angeboten. 2017 ging es zur KWS und auf den Bauernhof. 

Ein leckeres Brötchen mit Butter, dazu ein Glas Milch, ein Stück Käse, eine Scheibe magerer Rinderschinken und zum Abschluss ein leckeres Jogurt, so kann sich ein Frühstück zusammensetzen. Mittags dann Kalb oder Rindfleisch mit Nudeln, als Dessert ein Eis und über das Abendbrot muss man gar nicht reden. All dies wäre ohne die Landwirtschaft nicht möglich. Daher hat sich die CSU 2017 wieder nach Euerfeld zum Hof von Hubert und Birgit Heinrich aufgemacht. Dort gab es viele interessante Informationen über die Landwirtschaft, die Milchviehhaltung und die Natur. Eingeladen waren  alle Generationen, mit zu radeln oder mit dem Auto nachzukommen. „Es geht uns um Wissensvermittlung, Erleben und Begreifen und  dann letztlich um das Verstehen, wie was ist und warum es so ist“, erläuterten die  Ortsvorsitzende Susanne John und Kürnachs Bürgermeister Thomas Eberth. Viele Kinder, Jugendliche, Erwachsene und auch Seniorinnen und Senioren schlossen sich an, um erst in Seligenstadt bei der KWS von Carsten Stibbe, Leiter der Zuchtstation Seligenstadt, die wichtigsten Informationen über die Saatgutproduktion zu erfahren und dann in Euerfeld den Milchviehbetrieb zu besichtigen. Mit 80 Milchkühen, einer hervorragenden Nachzucht und einer tollen Milchleistung zählt der Heinrichs-Hof in Euerfeld zu den Vorzeigebetrieben im Landkreis Kitzingen, was viele Besichtigungstouren dorthin beweisen. Hofbesitzer Hubert Heinrich erläuterte den Weg von der kalbenden Kuh bis hin zur Hochleistungsmilchkuh. Das Highlight für die Kinder war hierbei das jüngste Kälbchen, das eine halbe Stunde vor dem Eintreffen auf die Welt gekommen war.  Gerade für die Kinder war es erstaunlich, zu sehen, welche Art Futter und wie viel Wasser eine Milchkuh pro Tag benötigt, um durchschnittlich 35 bis 40 Liter Milch zu geben. Auch die Zusammensetzung des Futters durften die Kinder durch Ertasten und Riechen erraten. Für die Erwachsenen zeigte Hubert Heinrich ein düsteres Bild auf: „Wir Landwirte werden teilweise als Bodenzerstörer wegen der Düngerausbringung und der Nitratdiskussion, als Naturfrevler wegen des Ernteprozesses und als Tötungsmaschinen wegen der Massentierhaltung dargestellt“, erklärt der Landwirt. „Aber dass genau wir 365 Tage im Jahr von der Natur mit der Natur und mit dem vielen Leben im Stall arbeiten, das wird einfach vergessen“, empörte sich der Hubert Heinrich. Begeistert waren alle, dass er und seine Frau für alle 80 Kühe und die Nachzucht die Namen und die Besonderheiten der Tiere wussten. „Dies zeigt, dass das Bild der Landwirtschaft gerade auch mit Tierhaltung eben oftmals falsch dargestellt wird und wir froh und dankbar sind, dass es verantwortungsbewusste Landwirte für Flur und Vieh gibt“, betonten Bürgermeister Eberth und MdL Manfred Ländern, der mit seiner Frau Helga ebenfalls mit geradelt war. 

Für die Kinder waren die Kälbchen natürlich ein besonderer Höhepunkt. Gerade die älteren Teilnehmer erinnerten sich an früher zurück und erzählten den Kindern, wie zu ihrer Zeit die Tierhaltung war und wie sie die drei oder vier Kühe im Stall gemolken hatten. Anhand eines künstlichen Euters gefüllt mit Wasser konnten dann alle Teilnehmer ihre Melkfähigkeiten beweisen. Bei der anschließenden gemütlichen Runde wurde bei einem frischen Glas Milch, Bratwürsten und Getränken noch viel diskutiert. Susanne John und Edgar Kamm bedankten sich im Namen der großen CSU Gruppe bei Birgit und Hubert Heinrich für die interessante und wertvolle Führung. „Unsere Kinder müssten heutzutage viel mehr solcher Dinge erklärt und gezeigt bekommen“, waren sich die Teilnehmer einig. 

Berührung von Mensch und Tier mit der Entwicklung von Verständnis für die Landwirtschaft war ein wichtiger Bestandteil des Besuchs.

Bild 2: Hubert und Birgit Heinrich zeigen den Verantwortlichen ihre Nachzucht. Bürgermeister Thomas Eberth, 3. Bürgermeister Edgar Kamm, MdL Manfred Ländner, CSU Ortsvorsitzende Susanne John sowie viele Kinder freuen sich über das Erlebte.

Bild 3: Die tägliche Arbeit im Melkstand. Früh und abends, sieben Tage die Woche, 365 Tage im Jahr. Milchviehhaltung heißt Verantwortung zu übernehmen, wurde den Kindern bei der Führung bewusst. Hubert Heinrich erklärt, wie alles funktioniert. 

Bild 4: Wie viel Liter Milch gibt eine Kuh, wie viel Gülle produziert sie und wie funktioniert das alles, waren einige der Fragen, die Landwirt Hubert Heinrich mit seiner Frau Birgit kompetent der Gruppe des Ferienprogramms erläuterte.

Hubert Heinrich warb zum Abschluss auch für mehr Verständnis für die Landwirtschaft: „Wir pflegen die Felder, produzieren Nahrungsmittel, sorgen für volle Regale in den Läden. Dabei riecht es auch manchmal nach Gülle und wir fahren mit den großen Traktoren in der Flur, das ist unser Arbeitsplatz“, so Heinrich. Milch kommt von der Kuh und nicht aus dem Laden, wurde damit wieder deutlich bewusst gemacht. Auch die weiteren Landwirtschaftsthemen wurden diskutiert. Alle waren sich einig, dass dies unbedingt wiederholt werden muss. 



Sommerbrotzeit der CSU  Kürnach zur Halbzeitbilanz

 

Trotz der Erfolge nicht nachlassen und Kürnach positiv entwickeln

Derzeit ist Halbzeitbilanz der Legislatur im Gemeinderat 2014 bis 2020. Dies ist immer ein wichtiger Anlass, auf Erreichtes zurückzublicken und die weiteren Ziele zu definieren. Deshalb luden die CSU-Ortsvorsitzende Susanne John und Bürgermeister Thomas Eberth zur traditionellen Sommerbrotzeit ein. Alljährlich wird bei diesem gemeinsamen Termin weitab vom politischen Alltagstrubel bei fränkischen Köstlichkeiten Rückschau und Ausblick gehalten und das weitere Vorgehen in der Kommunalpolitik miteinander diskutiert. „Wichtige Schwerpunkte konnten in Kürnach abgearbeitet werden, weitere werden derzeit umgesetzt und neue sind in Planung“, so Ortsvorsitzende Susanne John. Bürgermeister Thomas Eberth konnte dabei eine lange Liste von erfolgreich erledigten Projekten vorstellen. „Nicht nur der sofortige Mitbau des Lärmschutzwalls und der Wand an der Talbrücke der BAB7 in Kürnach sondern auch die neue Dorfmitte, die Sanierung der Pleichfelder Straße und die innerörtlichen Wohnbauprojekte zeigen, dass die Gemeindepolitik für die Menschen in Kürnach Positives entwickelt und schafft“, so Eberth. Gerade die Ortskernsanierung mit dem neuen Dorfplatz, dem Gasthaus Stern, dem Alten Rathaus und dem Parkplatz Dorfmitte sind etwas Besonderes geworden. Die Fortsetzung der Sanierung im Bereich Pleichfelder Straße und die  Wohnbauprojekte runden dies ab. „Damit hat Kürnach ein pulsierendes Herz in der Mitte des Dorfes und diese Sanierungen werden nun logisch fortgesetzt“, ergänzte die Ortsvorsitzende. „Kürnach ist gut aufgestellt und kann die weiteren Aufgaben angehen“ war sich Vorstand und Fraktion einig. Die weitere Legislaturperiode soll genutzt werden um im Programm der Städtebauförderung  „Zukunft Stadtgrün“ sowohl den Bach Kürnach mit Grün und Spielmöglichkeiten zu versehen, als auch den Bereich der Zuwegungen zum Dorfkern clever und aufwertend zu gestalten. Außerdem wird das Thema Bauland für junge Familien neben der innerörtlichen Nachverdichtung auf dem Programm stehen. Darüber hinaus wird die  Bevölkerung eingeladen, die Halbzeitbilanz mit zu bewerten und zukünftige Entwicklungsideen zu erarbeiten. Gemeinsam freuten sich die Teilnehmer auf die nächsten Jahre Kommunalpolitik. Erfreulicherweise war auch MdL Manfred Ländner anwesend, so dass auch intensiv über die Bayrische Politik und die politische Landschaft diskutiert wurde. Auch die Bundestagswahl und der Wahlkampf standen auf dem Programm.

Bild CSU_Vorstand_Neu:

CSU-Fraktion und Vorstandschaft trafen sich zur traditionellen Sommerbrotzeit und diskutierten bei regionalen, kulinarischen Köstlichkeiten die zukünftige Entwicklung und die Ziele für die Gemeinde Kürnach.

 In der CSU sind alle willkommen, um ihre Heimat aktiv mit zu gestalten. Dabei werden wir sowohl die erfolgreiche Arbeit fortführen, als auch neue Akzente setzen, damit Kürnach weiterhin ein modernes, attraktives und lebendiges Dorf bleibt," so John. Mit attraktiven gesellschaftlichen und politischen Veranstaltungen soll weiterhin die Bürgerbeteiligung gefördert werden. Demokratie und auch Parteien leben vom Mitmachen, das muss unser Ziel bleiben, so die Mitglieder des Ortsverbandes. Nächste Gelegenheit zur Beteiligung bietet am 08. Mai eine offene Fraktionssitzung im Gasthaus Stern, bei der alle die Themen des Kürnacher Gemeinderates mitdiskutieren können. MdL Manfred Ländner sprach in seinem Grußwort der CSU Kürnach seinen herzlichen Dank aus und berichtete aus der Landespolitik.



Neuwahlen bei der CSU Kürnach - Eberth übergibt an John

 

Erstmals führt eine Frau den Ortsverband in Kürnach

Zu ihrer turnusgemäßen Neuwahl hatte die CSU Kürnach ihre Mitglieder eingeladen. Neben zahlreichen Mitgliedern und Gästen begrüßte CSU-Ortsvorsitzender Thomas Eberth auch Landtagsabgeordneten Manfred Ländner. In seinem Rechenschaftsbericht konnte Eberth zahlreiche Veranstaltungen der CSU Revue passieren lassen. Höhepunkte waren dabei z.B. der politische Starkbieranstich, das Ferienprogramm, die politischen Abende aber auch gesellschaftliche Höhepunkte, wie das Kürnacher Dorffest. Ebenso haben die kleineren Veranstaltungen, Spaziergänge und Diskussionsabende, einen festen Platz im politischen Jahresablauf. Besonders stolz zeigte sich Eberth über den großen Einsatz der Jungen Union in Kürnach und über die konstanten, zukunftsweisenden Tätigkeiten des CSU-Ortsverbandes. Auch die Arbeit der CSU im Gemeinderat kann sich sehen lassen. „Jede Bürgerin, jeder Bürger bekommt bei der CSU die Chance, sich in Kürnach zu engagieren, mitzudiskutieren und seine Heimat mitzugestalten. Dies sollte die aktive Bevölkerung auch nutzen“, betonte der Ortsvorsitzende. Kassier Oskar Hehn konnte in Gedichtform den finanziellen Rechenschaftsbericht geben und stellte dabei die vielen Veranstaltungen, wie z.B. die Irlandreise, in den Mittelpunkt. Fraktionsvorsitzender Johannes Sieß erläuterte den Mitgliedern und Gästen die verschiedenen Zukunftsthemen, die andiskutiert und angepackt werden. Wichtigste Projekte sind dabei die Stärkung des Innerortes mit der Revitalisierung des Gasthauses Stern, der innerörtlichen Wohnraumschaffung, dem Vollausbau der Kreisstraße WÜ2 mit Anbindung des Knotens WÜ2/WÜ26 als Kreisverkehr und die weiteren städtebaulichen Konzepte für Kürnach. Auch die Frage Wohnungswachstum ja oder nein, die Sanierung der Bestände und die Investition in die Kürnach und die Natur waren wichtige Bestandteile der Diskussion. Insgesamt konnte Johannes Sieß betonen, dass der Gesamtgemeinderat unter Bürgermeister Thomas Eberth hervorragend zum Wohle Kürnachs zusammenarbeitet und die Zukunftsthemen anpackt. Michael Fleischer berichtete umfassend über die Aktivitäten der Jungen Union. Bei den anschließenden Wahlen kam es zu einem Wechsel im Ortsverband. Aufgrund der vielfältigen Aufgaben und Funktionen auch im Kreisverband übergab Ortsvorsitzender Thomas Eberth sein Amt an Susanne John. 

Die engagierte Wahlkürnacherin, die, aus dem Allgäu stammend, seit 2003 in Kürnach wohnt, wurde einstimmig im Amt der Ortsvorsitzenden der CSU in Kürnach gewählt. Ihre Stellvertreter blieben Sieglinde Bayerl, Alfons Konrad und Johannes Sieß, als Kassier wurde erneut Oskar Hehn und als Schriftführerin wieder Barbara Marx gewählt. Als Beisitzer unterstützen Renate Demel-Kellner, Friedericke Ebert, Christine Röding, Edgar Kamm, Carsten Duppe, Stefan Kupka, Eduard Joneitis, Michael Fleischer und Stefan Scheller den CSU-Vorstand. Kassenprüfer sind Robert Schwarz und Günter Albeck. Ziel der neu gewählten Vorstandschaft ist es, die erfolgreiche Arbeit für Kürnach konstant fortzusetzen. Neben dem Dank an den ausgeschiedenen Vorsitzenden Thomas Eberth betonte Susanne John, dass Sie und auch die anderen Vorstandsmitglieder weiterhin Ansprechpartner für alle Alt- und Neubürger in Kürnach sein wollen. "Die CSU ist seit vielen Jahren die gestaltende Kraft in Kürnach.

Bild CSU_Vorstand_Neu:

Bürgermeister Thomas Eberth übergab sein Amt als Ortvorsitzender an Susanne John. Auf dem Bild von links: MdL Manfred Ländner, Renate Demel-Kellner, Alfons Konrad, Sieglinde Bayerl, Edgar Kamm, Oskar Hehn, Christina Röding, die neue Ortsvorsitzende Susanne John, Carsten Duppe Stefan Scheller, Barbara Marx, Stefan Kupka, JU-Ortsvorsitzender Michael Fleischer, Eduard Joneitis, Bürgermeister Thomas Eberth und Johannes Sieß.

Bild: Übergabe_CSU_Fahne

Bürgermeister Thomas Eberth übergab sein Amt als Ortvorsitzender an Susanne John. Wahlleiter MdL Manfred Ländner beglückwünscht ebenfalls die neue Ortsvorsitzende.

 

 In der CSU sind alle willkommen, um ihre Heimat aktiv mit zu gestalten. Dabei werden wir sowohl die erfolgreiche Arbeit fortführen, als auch neue Akzente setzen, damit Kürnach weiterhin ein modernes, attraktives und lebendiges Dorf bleibt," so John. Mit attraktiven gesellschaftlichen und politischen Veranstaltungen soll weiterhin die Bürgerbeteiligung gefördert werden. Demokratie und auch Parteien leben vom Mitmachen, das muss unser Ziel bleiben, so die Mitglieder des Ortsverbandes. Nächste Gelegenheit zur Beteiligung bietet am 08. Mai eine offene Fraktionssitzung im Gasthaus Stern, bei der alle die Themen des Kürnacher Gemeinderates mitdiskutieren können. MdL Manfred Ländner sprach in seinem Grußwort der CSU Kürnach seinen herzlichen Dank aus und berichtete aus der Landespolitik.



Kommunalpolitik, Brotzeit und Bier

 

Biersommelierabend bei der CSU in Kürnach

Weinproben gehören in Franken zum festen Bestandteil des Jahreskalenders. Das dabei oft auch politisiert wird ist selbstverständlich. In Kürnach wurde nun auch an die fränkische Braukultur gedacht, denn Franken ist die Region mit der höchsten Vielfalt an Brauereien. Gemeinsam mit der Distelhäuser Brauerei veranstaltete der CSU-Ortsverband einen Abend mit Kommunalpolitik, Brotzeit und vielen verschiedenen Bieren. Biersommelier Jürgen Charrois führte mit unterschiedlichen Bierproben in die Vielfalt des Gerstensaftes ein. Bürgermeister Thomas Eberth und CSU-Fraktionsvorsitzender Johannes Sieß übernahmen zwischen den Proben die Kommunalpolitik und erläuterten aktuelle Themen sowie auch Zukunftsideen. Zuerst probierten die Gäste ein klassisches Pils und bekamen unter Anleitung ähnlich wie bei einer Weinprobe die unterschiedlichen Geschmacksnoten erläutert. Außerdem erklärte Jürgen Charrois die Historie des Biers, das Reinheitsgebot und die unterschiedlichen Brauverfahren. Johannes Sieß erläuterte die innerörtliche Nachverdichtung, die Wohnraumschaffung und die geplanten Projekte. Gerade die zeitnahe Schaffung von Wohnraum wurde dabei diskutiert. „Die Gemeinde erhält z.B. mit der Sanierung Brückentor Straße 14 städtebauliche Strukturen, Baugeschichte und schafft Wohnraum“, betonte Sieß. „Der Funktionsverlust in der Landwirtschaft und die freiwerdenden Hofstellen bieten ein städtebauliches Nachverdichtungspotenzial, dieses muss clever genutzt werden“, ergänzte Bürgermeister Eberth. 

Danach ging es mit einer leckeren Märzen- und Export-Probe weiter. Johannes Sieß präsentierte danach die Erweiterung der Grundschule und die Schaffung von Betreuungsangeboten für Kinder im Alter von 1 Jahr bis 10 Jahren.

„Das Thema Mittagsbetreuung, Schulverpflegung und Differenzierungsangebote macht einen Schulhausanbau notwendig“, so Sieß. Ein spezielles Distelblond stand dann zur Verkostung an und der Bierexperte ging intensiv auf die Craftbierszene ein. Zur Stärkung wurde zwischendurch eine leckere Brotzeit gereicht. Das Parkraumkonzept, die Kommunale Verkehrsüberwachung und der Haushaltsplan waren die politischen Zwischendiskussionen. Nach einem Pearlbier, einem Porter, das die Hafenarbeiter früher getrunken haben ging es mit einem Weizenbock weiter. 

 

Bild: Biersommelier Jürgen Charrois (3 von rechts) präsentiert Bürgermeister Thomas Eberth (4 von Links) und CSU-Fraktionsvorsitzender Johannes Sieß (2 von Links) sowie weiteren Teilnehmern die Vielfalt der verschiedenen Proben für den Abend.

 

Nach viel Politik und leckeren Proben waren sich die Teilnehmer einig. „Es muss nicht immer ein Wein sein, auch ein Bier schmeckt zu jedem Anlass“. Auch Sieß und Eberth zogen ein positives Fazit. „Leckere Biere, zünftige Brotzeit und viele Informationen, Impulse und Diskussionen, so kann auch ein Kommunalpolitischer Abend sein“, betonten die Beiden. Der Ortsverband der CSU-Kürnach war rundum zufrieden und wird die Veranstaltung sicher wiederholen.



Artur Heinrich seit über 60 Jahren in der CSU

 

CSU ehrt einen der Gründungsväter der CSU in Kürnach

Genau am 15. Februar 1957 wurde die CSU in Kürnach gegründet. Daher feierte der Ortsverband Anfang Februar ein großes Jubiläum mit Ehrungen und Rückblick. Ein Gründungsmitglied konnte aus gesundheitlichen Gründen nicht mit dabei sein: Artur Heinrich. Dieser wurde nun von CSU-Ortsvorsitzenden Thomas Eberth und Landtagsabgeordneten Manfred Ländner zu Hause besucht und geehrt. Beide gratulierten dem Geehrten und dankten für die Treue zur Partei. „Fest zu einer Partei zustehen, in guten und besonders in schwierigen Zeiten ist etwas Besonderes, so Eberth. „Dies gibt es heute zum Leidwesen unserer Demokratie viel zu selten“, ergänzt der Abgeordnete Ländner. Gemeinsam mit seiner Frau Rosa Heinrich erzählte Artur Heinrich die damaligen Rahmenbedingungen der CSU Gründung, Geschichten und Höhepunkt des Ortsverbandes und die erreichten Ziele der Kommunalpolitik. „Es war damals nicht einfach Parteiarbeit, Haus, Hof, Kinder und Arbeit unter einem Hut zu bringen, aber es war uns einfach wichtig Kürnach mitzugestalten“, begründet Artur Heinrich  seinen Parteieintritt. „Aus der kirchlichen Jugend stammend war der Schritt in die CSU die logische Konsequenz“, ergänzt seine Frau. Stolz ist er auf das, was aus Kürnach geworden ist. „Unser Dorf hat sich rausgeputzt, hat viele Angebote, ist Heimat und trotzdem Dorf geblieben“, freut sich der Geehrte.

Bilder:  MdL Manfred Ländner und  Ortsvorsitzender Thomas Eberth dürfen dem Gründungsmitglied Artur Heinrich die Ehrennadel der CSU mit sechs Goldsternen sowie die Chronik des Ortsverbandes und ein Weinpräsent überreichen. 



 CSU Kürnach feiert 60 jähriges Gründungsjubiläum

 

Abwechslungsreicher Abend mit Ehrung zahlreicher Mitglieder

Mehrere Interviews, viele Ehrungen, eine kurzweilige Rede von MdEP Monika Hohlmeier, eine Videobotschaft von MdEP Manfred Weber, eine umfangreiche Chronik und leckeres Essen - so feierte die CSU ihr 60 Jähriges Gründungsjubiläum in der Kürnacher Höllberghalle. Vor 60 Jahren am 17. Februar 1957 kam es im Gasthaus Schwan in Kürnach zu einer Gründungsversammlung der CSU unter Leitung des Dorfpfarrers Erhard Martin. Vorausgegangen war eine Kommunalwahl, mit der das christliche Lager so nicht zufrieden war. Ergebnis: man braucht auch in Kürnach einen Ortsverband der CSU, um zukünftig eigene Kandidaten ins Rennen zu schicken. 22 Männer erklärten sich bereit, Mitglied zu werden und einen Ortsverband zu gründen. Erster Ortsvorsitzender wurde Franz Prell. Diese Gründung und die erfolgreichen CSU Jahrzehnte konnten nun groß gefeiert werden. CSU-Ortsvorsitzender und Bürgermeister Thomas Eberth durfte dazu zahlreiche Ehrengäste begrüßen und willkommen heißen, u.a. MdB Paul Lehrieder, MdL Manfred Ländner, Bezirksrätin Elisabeth Schäfer, Landrat Eberhard Nuß, Anton Halbich von der Europa Union, Ehrenbürgerin Christine Demel und viele Bürgermeister, Kreisräte und Gemeinderäte. Neben den Mitgliedern und Vereinsverantwortlichen von Kürnach waren auch zahlreiche Nachbarortsvereine angereist. Nach der Begrüßung und dem Totengedenken konnte Eberth kurz die Bedeutung der CSU in Kürnach und in Bayern herausarbeiten und die Verdienste der zahlreichen Mitglieder und Unterstützer hervorheben. Vitus Heinrich, Gründungsmitglied, sowie Walter Holzapfel und Franz Heinrich konnten, interviewt von Sieglinde Bayerl und Stefan Scheller, von der Gründungsversammlung und den vergangenen Tagen erzählen. Im Anschluss wurden diese entsprechend geehrt. Neben den Urkunden und einem großen Weinpräsent erhielt Vitus Heinrich für 60 Jahre CSU Mitgliedschaft die Ehrennadel mit sechs Sternen sowie die bronzene Ehrennadel der CSU. Franz Heinrich wurde für über 55 Jahre und Walter Holzapfel für über 50 Jahre Treue zur CSU in Kürnach geehrt. Eberth lobte die Gründungsväter und die langjährigen Mitglieder. „So ein herausragendes Engagement für die Demokratie im Kleinen sowie für eine Partei fehlt heute leider oft. Unsere langjährigen Mitglieder sind auch heutzutage Vorbilder und sollen ein Symbol für notwendiges politisches Engagement sein“, so  Eberth. Auch Paul Lehrieder lobte das Engagement. Landrat Eberhard Nuß zeigte seine Verbundenheit zu Kürnach, die sich auch im großen politischen Ascherfreitag und seinen vielen Auftritten als Nachtwächter darstellt. Elisabeth Schäfer mahnte, dass Parteien auch engagierte Frauen benötigen und daher die Mitgliederwerbung zukünftig ein Kernthema bleibt. Anton Halbich von der Europa Union zollte dem Europäischen Gedanken in Kürnach Respekt und führte aus, dass 60 Jahre CSU in Kürnach immer im Kontext von 70 Jahren Europa und damit Frieden und Demokratie stehen. Auch der politische Nachwuchs gratulierte dem Ortsverband. Michael Fleischer überbrachte die Grüße der Jungen Union, die in Kürnach unkompliziert und hervorragend mit der CSU zusammenarbeitet und als Nachwuchs- und Talentschmiede der CSU auf allen Ebenen gilt. Dann ehrte MdL Manfred Ländner weitere Mitglieder. Frau Barbara Marx, Herr Matthias Demel, Herr Johannes Sieß, Herr Gerhard Pfenning wurden für 10 Jahre Mitgliedschaft geehrt. Barbara Öhrlein, Frau Dr. Isabel Vollmuth, Herr Stefan Scheller und Erwin Schneider für 15 Jahre und Irma Grümpel, Sieglinde Bayerl, Herr Bürgermeister Thomas Eberth, Herr Winfried Fischer, Herr Jan Siennicki, Herr Klaus Stenzinger sowie Norbert Strauß für 20 Jahre mit der Ehrennadel mit zwei Sternen geehrt. Musikalisch umrahmt von der Musikgruppe Brässbändl kam es dann zu einer Einlage des Küchenchefs Edgar Falger. Dieser präsentierte den Gästen ein leckeres Spanferkelbuffet. Nach dem Essen gratulierte mittels Videobotschaft der stellv. CSU-Parteivorsitzender und MdEP Manfred Weber aus Spanien. Er lobte das Engagement des Ortsverbandes an der Basis. Festrednerin war MdEP Monika Hohlmeier. Diese erinnerte an die CSU Vergangenheit und betonte, wie wichtig die CSU auch heute noch ist. „Eine Partei, die heute nötiger ist denn je.


Wer sonst spricht Probleme an und macht Lösungsvorschläge“, so Hohlmeier. Daneben sprach sie die Europäischen Herausforderungen sowie die aktuellen sicherheitstechnischen Fragen weltweit und in Europa an. Auch die Gefahr von rot-rot-grün im Bund unter dem Ideologen und Populisten Schulz bei der Bundestagswahl sprach sie energisch an. „Wir im Europaparlament haben Schulz erlebt und wissen, was er kann und was nicht. Er darf in Deutschland keine Chance haben, das wäre ein extremer Rückschritt für unser Land“ so Hohlmeier. Nach einer engagierten, einstündigen Rede ehrte Frau Hohlmeier gemeinsam mit Ortsvorsitzenden Thomas Eberth weitere Mitglieder. Günter Albeck, Adolf Hitzler, Eduard Joneitis wurden für 30 Jahre, Lieselotte Schneider und Alfons Konrad für 35 Jahre, MdL Manfred Ländner für 40 Jahre und Hans Granser für 45 Jahre geehrt. Lustig wurde es dann bei den Interviews der ehemaligen Ortsvorsitzenden und des aktuellen Ortsvorsitzenden. Susanne John und Stefan Scheller hatten spezielle Fragen vorbereitet, die gekonnt beantwortet wurden. Burkhard Strauß forderte z.B., dass Latein als europäische Sprache eingeführt werden sollte und erinnerte an viele Momente seiner Amtszeit. Manfred Ländner erzählte zahlreiche Geschichten aus seiner Zeit und erwähnte als Höhepunkt die Paris- und die Romfahrt. „Besonders an der Parteiarbeit ist der Zusammenhalt, die Diskussionen, das Miteinander auch in kritischen Fragen sowie der freundschaftliche Umgang in Kürnach. Mit dieser Mannschaft kann man etwas bewegen und erreichen“, so Thomas Eberth auf die Frage, was ihm an der Parteiarbeit Freude macht. Nach den Grußworten der zweiten Bürgermeisterin Sieglinde Bayerl, des Vorsitzenden der UWG/FW Eckehard Tschapke sowie von der SPD durch Herrn Prof. Dr. Alexander Schraml kam die gesamte Vorstandschaft auf die Bühne. Als Geschenk für die Gäste gab es eine umfangreiche CSU-Chronik, die die sechs Jahrzehnte zusammenfasst. Als Abschluss schmetterten die CSU´ler die Bayernhymne und das Deutschlandlied. „Ein erfolgreicher, kurzweiliger und schöner Jubiläumsabend“, waren sich die Gäste einig.



 Jahresabschluss der CSU in Kürnach 2016

 

Rückblick, Ausblick und viele Ziele für 2017

Der Jahreswechsel und das Weihnachtsfest bieten immer eine schöne Gelegenheit zurück und nach vorne zu schauen. Dies nutze auch der CSU-Ortsverband Kürnach um beim traditionellen Jahresabschluss das Jahr Revue passieren zu lassen. Im  sehr gut gefüllten Saal des Alten Rathauses folgten über 100 Mitglieder und Freunde der Einladung des Ortsverbandes. Dabei konnte Kürnachs Bürgermeister und CSU-Ortsvorsitzender Thomas Eberth erfreuliches berichten. „Das Jahr 2016 war intensiv aber erfolgreich und die CSU hat vieles bewegt, Veranstaltungen angeboten und Politik gestaltet“ so Eberth. Die CSU Kürnach organisierte und plante viele Veranstaltungen und ist aus dem gesellschaftlichen, kulturellen und politischen Leben der Gemeinde Kürnach nicht mehr weg zu denken. Highlights der CSU-Arbeit waren der Starkbieranstich, die Fahrt nach Irland, das tolle 25jährige Jubiläumsferienprogramm, die Teilnahme am Dorffest, die Montagsspaziergänge oder z.B. die kommunalpolitischen Abende resümierte der Ortsvorsitzende. Erfreulich war auch die Neuaufnahme neuer Mitglieder in die CSU. Über die Arbeit des Gemeinderates durfte Eberth gemeinsam mit dem Fraktionsvorsitzender Johannes Sieß ebenfalls einen kurzen Rückblick geben. Das Fazit „Kürnach entwickelt sich hervorragend weiter und putzt sich für die Zukunft heraus“ so Sieß und Eberth. Die Baumaßnahmen nerven natürlich im Alltag, dafür bekommt Kürnach immer mehr ein schönes, aber auch funktionell besseres Gesicht. „Wir fügen verschiedene Steine zu einem wunderbaren Mosaik zusammen, einen nach dem anderen, Stück für Stück,“ so die CSU´ler. Dier Erfolge für Kürnach sind mit der Dorfmitte, dem Gasthaus Stern und der gesamten Infrastruktur deutlich sichtbar.  Ein besonderer Höhepunkt 2016 war der Rückblick auf die siebentägige Irlandfahrt. Dabei durfte der Ortsverband der Organisatorin Colette Herrmann besonders Danken. 2017 geht es im Jahr der Bundestagswahl nach Berlin. Natürlich standen neben dem Rückblick auch ein Ausblick auf dem Programm des Abends. Der CSU-Ortsvorsitzende lobte die treuen Mitglieder der  CSU, die für diese tätig waren. „Politik lebt vom Mitmachen, Politik lebt von Menschen, die sich zur Demokratie bekennen, Politik lebt von Mitgliedschaften in politischen Parteien. Ohne Männer und Frauen, die sich einbringen, ehrenamtlich engagieren und auch in schwierigen Zeiten zu einer Partei stehen, könnten wir nicht in Freiheit, Frieden, Wohlstand, Rechtsstaatlichkeit und Demokratie leben,“ so der Ortsvorsitzende. Insgesamt hat man sich für 2017 viel vorgenommen. Am 10. Februar feiert der Ortsverband gemeinsam mit CSU-Parteivize MdEP Manfred Weber sein 60jähriges Jubiläum in der Höllberghalle. Außerdem soll unter dem Motto Kürnach aktuell die Arbeit der CSU im Gemeinderat begleitet werden und der Altort von Kürnach weitere entwickelt werden. Schwerpunkte sind Fertigstellung der Sanierung der WÜ2, die Restarbeiten am Gasthaus Stern, der Parkplatz Brückentor und die innerörtliche Nachverdichtung. 

 

Bilder: Gemeinsam wurde Rückschau und Ausblick gehalten. Die CSU-Kürnach feiert ihren Jahresabschluss und bedankte sich bei engagierten Mitgliedern und Freunden.

Chefwirt Edgar Falger präsentierte den Mitgliedern der Vorstandschaft ein leckeres Abendessen. Von Links: Edgar Falger, 2. Bürgermeisterin Sieglinde Bayerl, JU-Chef und Gemeinderat Michael Fleischer, 3. Bürgermeister Edgar Kamm, Bürgermeister Thomas Eberth, Fraktionsvorsitzender Johannes Sieß und Gemeinderat sowie stellv. Ortsvorsitzender Alfons Konrad.


Auch die Sanierung historischer Bausubstanz im Rahmen des Wohnungspaktes Bayern ist eine Zukunftsaufgabe. Die Nachverdichtung des EDEKA-Geländes ist eine Herausforderung und wird derzeit kontrovers diskutiert. Die CSU plädiert hier für attraktives Wohnen für alle Generationen im Altort. Als Herausforderungen der kommenden Jahre definierte die CSU-Kürnach neben den großpolitischen Themen die Ortsentwicklung und Innerortsgestaltung, mit der sich Kürnach intensiv auseinandersetzt. Davon hängt die Lebensqualität eines jeden einzelnen ab. Deshalb steckt sich der Ortsverband auch das Ziel weiterhin Menschen für die CSU zu gewinnen, um die Diskussion auf eine breite Basis zu stützen. Bei dem anschließenden gemütlichen Teil wurde bei gutem Essen von Edgar und Renate Falger auf die Irlandfahrt zurückgeschaut. Mit einer Liveschaltung nach Irland konnten die Grüße zwischen den CSU´ler und einigen Irischen Freunden ausgetauscht werden. Thomas Eberth zeigte Bilder, die die Programmpunkte schön zusammenfassten. Nach einen schönen und abwechslungsreichen Abend freuten sich alle auf die neuen Herausforderungen 2017.



 

CSU informiert Kürnacher vor Ort

 

Montagsspaziergang mit Bürgerinnen und Bürgern

Bei den vielen derzeitigen Baumaßnahmen in Kürnach ist es manchmal schwer, den Überblick zu behalten. Ständig wird geplant, gebaut und weitergedacht. Daher war es für die CSU Kürnach wieder an der Zeit bei einem Montagsspaziergang die begonnenen Baumaßnahmen vor Ort zu zeigen und die weiteren Planungen vorzustellen. Außerdem sollte der Sachstand der diskutierten Maßnahmen wie zum Beispiel das Parkraumkonzept erläutert werden. An einem herrlichen Herbstmontag konnten sich die Interessierten Bürgerinnen und Bürger daher über die Baumaßnahme Gasthaus Stern und den Parkplatz Brückentor informieren. Auch der Vollausbaus WÜ2/Pleichfelder Straße mit Knoten WÜ2/WÜ26 als zukünftiger Kreisverkehr, der EDEKA-Neubau, der neue Brunnen mit Erschließungsweg an der Grundschule Kürnach wurde gezeigt, erläutert und vor Ort besichtigt. Auch schwierige Themen wie die der Straßenausbaubeiträge nach Sanierungen und Baumaßnahmen wurden angesprochen. Nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden der CSU-Gemeinderatsfraktion Johannes Sieß, konnte Bürgermeister und CSU Ortsvorsitzender Thomas Eberth über verschiedene Projekte berichten und diese vor Ort näher erläutern. Zu Beginn wurde die Baumaßnahme, die Belegung und der Kostenstand für die Revitalisierung des Gasthauses Stern in der Ortsmitte vorgestellt, ebenso der Arbeitsstand am Tiefparker am Anwesen Kirchberg 11. Dort entstehen für die Mieter des Gasthauses Stern 14 Parkplätze, die die Parkplatzsituation am Kirchberg entzerren und entspannen sollen. Der CSU-Vorsitzende betonte dabei, dass diese Maßnahme, ähnlich wie das Alte Rathaus, eine Aufwertung des Ortes, eine Belebung des Dorfkerns, ein wichtiges Zusatzangebot an Dienstleistungen sowie der Erhalt eins identitätsstiftendes und ortsbildprägendes Gebäude darstellt. Dadurch wurde Kürnach zur Genuß- und Gastromeile ausgebaut. Danach spazierte man gemeinsam mit den Bürgern zum Parkplatz Brückentor. Dort werden in einer nachempfundenen Hofstelle drei private und 12 öffentliche Stellflächen für die Dorfmitte und den Altort geschaffen. Bürgermeister Thomas Eberth betonte dabei, dass es wichtig ist für die vielen innerörtlichen Angebote auch attraktive Parkangebote zu schaffen. „Mit den Parkplätzen in der Dorfmitte und am Kirchberg, mit der Parkscheune und bald dem Parkplatz Brückentor sind wir gut aufgestellt und haben genug schnell erreichbaren Parkraum. Wir hoffen, dass diese nun entsprechend sinnvoll genutzt werden,“ waren sich die CSU Gemeinderäte und die Teilnehmer einig. „Durch das Parkraumkonzept mit einer späteren Überwachung  und auch der E-Mobilität mit Ladestationen, schaffen wir einen schönen, mit Aufenthaltsqualität und Funktionalität versehene Altort“, so Johannes Sieß, „darauf kann Kürnach stolz sein“. Weiter ging es zum Schulgelände an der Heiligen Wiese. Dort wurde anhand eines Brunnens an den Altbürgermeister und Ehrenbürger Otto Habermann sowie einen Kürnacher Spender Hans Brehm gedacht und dabei auch eine westliche Erschließung des Schulgeländes gebaut. Diese Maßnahme konnte Anfang Juli begonnen und bereits zum Schulbeginn Mitte September fertiggestellt werden. 

 

Bilder: Spazieren gehen, hören, sehen und erleben der vielen Baumaßnahmen der Gemeinde Kürnach ist Ziel der Kürnacher Montagsspaziergänge der CSU in Kürnach Ausführungen geben Bürgermeister und Ortsvorsitzender Thomas Eberth, Fraktionsvorsitzender Johannes Sieß aber auch die einzelne Vorstands- oder Fraktionsmitglieder. Auch Kritik und schwierige Themen können unkompliziert angesprochen werden.


Der nächste Abschnitt des Spaziergangs war die Pleichfelder Straße/WÜ2. Vor Ort wurde der Kreisverkehr besichtigt, der die gefährlichen Kreuzung an der WÜ2/WÜ26 ersetzt. Nachdem die Infrastruktur unter der Erde fertiggestellt wurde, konnte nun die Oberfläche fertiggestellt werden und sollen Ende November für den Verkehr freigegeben werden. Im weiteren Verlauf konnte Bürgermeister Eberth auch die Planungen des EDEKA Marktes und den weiteren Bauablauf vorstellen.  Die Außengestaltung ist größtenteils fertiggestellt, der Innenausbau läuft und die EDEKA möchte Mitte Dezember eröffnen. Mit dem neuen Markt kann die Versorgung der Bevölkerung auf die nächsten Jahrzehnte in Kürnach gesichert werden. Im Anschluss standen die CSU-Vertreter bei einer Abschlussrunde mit Getränken für weitere Fragen und Diskussionen zur Verfügung. „Informativ, ortsbezogene Erklärungen, die Möglichkeit Lob und Kritik zu äußern, das ist Bürgerbeteiligung und hat uns gut gefallen“, so die Aussagen der Teilnehmer. Durch die Spaziergänge mit der Fraktion und dem Bürgermeister besteht neben den Informationen die Möglichkeit auf dem Weg unkompliziert Fragen zu stellen, einzelne Meinungen einfließen zulassen oder eben auch den Stand der Arbeiten und Planungen vor Ort zu erleben. „Damit wollen wir eine breite Öffentlichkeit informieren“, so Johannes Sieß und Thomas Eberth.



Freundschaft mit Cavan in Irland gestärkt

 

Kürnacher pflanzen Bäume auf der grünen Insel

Im Jahr 2014 war der CSU-Ortsverband Kürnach erstmals in Irland. Daraus ergaben sich einige Gegenbesuche der Freunde aus Irland in Kürnach. Mittlerweile ist so eine enge Freundschaft entstanden. Da unter den Teilnehmern einer weiteren Fahrt des Ortsverbandes Kürnach nach Irland Bürgermeister Thomas Eberth, 3. Bürgermeister Edgar Kamm und CSU-Fraktionsvorsitzender Johannes Sieß waren, weshalb aus der Fahrt der Partei natürlich ein offizieller Termin wurde, gab es nun auch einige repräsentativer Termine. Dabei durfte logischerweise auch ein politischer Teil nicht fehlen. Bei einem Empfang in Cavan und Mullagh wurde die Reisegruppe von Bürgermeister Fergal Curtin und von Tommy Ray, dem Regierungspräsidenten der Region, empfangen. Diese betonten wie wichtig es ist, dass sich Menschen in Europa weiterhin Austauschen und Begegnen, um voneinander zu lernen und den Europäischen Gedanken zu verfestigen. Das Örtchen Mullagh hat dabei natürlich eine besondere Bedeutung für Franken. Von dort stammt der Frankenapostel St. Kilian. Deshalb ließen es sich die Gastgeber auch nicht nehmen, der Reisegruppe das Kilian Heritage Center in Mullagh sowie die St. Kilian Kirche mit der Kilianreliquie zu zeigen. Dort wurde auch ein Gottesdienst abgehalten, bei dem die Gruppe mit fränkischen Kiliansliedern musikalisch umrahmte. Der Heilige Kilian wurde um 640 nach Christus in Mullagh, County Cavan, Irland, geboren und um 689 in Würzburg ermordet. Er war als Missionsbischof in Unterfranken unterwegs. Zusammen mit seinen beiden Wegbegleitern Kolonat und Totnan sind sie die Frankenapostel. Zu einem offiziellen Termin hatte sich Bürgermeister Thomas Eberth besondere Gastgeschenke einfallen lassen. Im Gepäck waren Baumsetzlinge aus dem Kürnacher Gemeindewald dabei. So wurde unter reger Teilnahme der Bevölkerung und der Reisegruppe am Taufbecken des Heiligen Kilian ein Kürnacher Nussbaum gepflanzt. „Wie die Freundschaft der beiden Dörfer und auch Europas, soll der Baum wachsen und gedeihen und immer Früchte tragen“, so Bürgermeister Eberth. „Natürlich haben wir damit auch immer einen Grund hierher zurückzukommen um zu schauen, ob der Freundschaftsbaum gut wächst“ scherzte er weiter. Zudem wurde vor dem Rathaus in Cavan auch noch eine Kürnacher Eiche gepflanzt. Auch diese soll als Zeichen für die Freundschaft und als Symbol für Wachstum und Stabilität, Frieden und Freundschaft in Europa und unter den Völkern dienen. Natürlich wurden die Bäume mit einem guten Schluck Frankenwein angegossen. Es war für die irischen Freunde allerdings unverständlich, dass so guter Wein auf einen Baum gegossen wird. Neben dem symbolträchtigen Austausch kam es zu vielen wunderschönen und erlebnisreichen Begegnungen. Die CSU-Fahrt wurde unter Leitung von Collette Hermann, einer gebürtigen Irin aus der Grafschaft Caven, organisiert und durchgeführt. 

 

Gemeinsam wurde als starkes Zeichen der Freundschaft ein Baum gepflanzt. Bürgermeister Fergal Curtin, Tommy Ray, der Regierungspräsident der Region, Bürgermeister Thomas Eberth, 3. Bürgermeister Edgar Kamm, CSU-Fraktionsvorsitzender Johannes Sieß und Reiseleiterin Colette Herrmann


Beim einem offizielle Empfang in Cavan und Mullagh wurden die Kürnacher von Bürgermeister Fergal Curtin und von Regierungspräsident der Region, Tommy Ray, begrüßt. Natürlich hatte Bürgermeister Thomas Eberth, 3. Bürgermeister Edgar Kamm, CSU-Fraktionsvorsitzender Johannes Sieß und Reiseleiterin Colette Herrmann einige Überraschungen im Gepäck. 




CSU – informiert sich vor Ort

Besuch bei der Firma Dachser in Kürnach

LKWs können für Verkehrsteilnehmer und Anlieger an Straßen ein Ärgernis bedeuten. LKWs bringen auf der anderen Seite aber auch die Waren des täglichen Bedarfs für Industrie, Handel und für die Versorgung der Bevölkerung. In Kürnach ist mit der Firma Dachser SE ein großer der Logistikbranche vor Ort. Die CSU Kürnach um Bürgermeister und Ortsvorsitzender Thomas Eberth nutzen einen Besuchstermin vor Ort um sich über die vielfältige Definition von Logistik und die unterschiedlichen Transportwege und Verteilsysteme zu informieren. Außerdem konnten Sie sehen wie Ware umgeschlagen und auf die einzelnen Abnehmer in der Region verteilt wird. „Die CSU informiert sich regelmäßig bei den Unternehmen vor Ort, um wirtschaftliche Zusammenhänge zu verstehen und auch deren Bedürfnisse anzuhören“ so Thomas Eberth. Die Firma Dachser zählt zu den führenden Logistikdienstleistern Europas. „Intelligente Logistik – das ist die Kombination aus jahrzehntelanger Erfahrung, modernsten Informationstechnologien und dem täglichen Miteinander vieler begeisterter Menschen über nationale und kulturelle Grenzen hinweg. Mit dieser Kompetenz setzt Dachser Maßstäbe. Anders ausgedrückt: Intelligent Logistics – made by DACHSER“ so heißt es auf der Homepage der Firma.

Mit 26.506 Mitarbeitern wird an 428 Standorten ein Jahresumsatz von 5,6 Milliarden Euro erwirtschaftet. In Kürnach ist die Firma Dachser mit 250 Mitarbeitern einer der größten Arbeitgeber der Region. Niederlassungsleiter Jan-Oliver Schneider, empfing die Besuchsgruppe im Logistikzentrum Würzburg in Kürnach und erläuterte die verschiedenen Aufgaben in seinem Betrieb. „Unsere Fahrzeuge beliefern die regionalen Firmen und Betriebe und bringen die heimischen Produkte in die ganze Welt“, betonte er. Das Logistikzentrum ist in ein enges Geflecht aus Stützpunkten integriert, die weltweiten Handel ermöglichen. Wolfgang Künzl, Assistenz der Niederlassungsleitung erläuterte die derzeitigen Herausforderungen für die Branche und betonte gerade den Fachkräftemangel. 

 

BILDER: Die CSU in Kürnach besuchte das Logistikzentrum in Kürnach. Niederlassungsleiter Jan-Oliver Schneider führte die CSU-Gruppe um Ortsvorsitzenden Thomas Eberth und CSU-Fraktionschef Johannes Sieß durch die Einrichtung.

Bei einer anschließenden Führung durch die Hallen und die Abteilungen wurde deutlich, welche Organisation hinter dem Logistikgeschäft steckt. „Uns ist nun vieles klarer und der eine oder andere LKW auf der Straße ist nun besser zu verstehen“ so einige Teilnehmer nach der Führung. Auch CSU Fraktionsvorsitzender Johannes Sieß zeigte sich überrascht von den vielfältigen Aufgaben und Schnittstellen.

 




 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

CSU im Landkreis Würzburg

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