Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger im Landkreis Würzburg,

 

und täglich grüßt das Murmeltier. Irgendwie fühlen wir uns fast wie in diesem Film aus dem Jahr 1993 mit Bill Murray. Im deutschen Sprachgebrauch hat sich dies allgemein als Redewendung für eine sich „öfter wiederholende, unangenehme Situation“ herauskristallisiert. Und leider zeichnen sich die Tage im Advent und der Weihnachtsfeiertage genauso ab – gnadenloser als im letzten Jahr! Die Corona-Pandemie hat uns und unser tagtägliches Leben wieder fest im Griff. Täglich neue Verordnungen, Verkündigungen, Einschränkungen und Unsicherheit über den nächsten Tag. Die erneuten starken Eingriffe in unseren Alltag sind schmerzlich. Alle sind wieder aufgefordert, sich vehement gegen die Virusvarianten und die weitere Ausbreitung der vierten Welle zu stemmen. Dabei fragen wir uns: Wie geht es weiter? Müssen wir uns gegen die Fünfte, Sechste und weitere Wellen stemmen? Wann bekommen wir unser normales Leben zurück? Wann dürfen wir wieder normal Arbeiten, Leben, Feiern und Freunde erleben?

 

Leider kann darauf keiner eine Antwort geben, das schmerzt, ist bedauerlich und macht müde. Die Gesellschaft reagiert mit Egoismus, Aggressivität und Verständnislosigkeit. 

Und genau darin liegt die Verantwortung für uns als politisch Tätige! Gemeinsam mit den Vereinen und Verbänden, Organisationen und Kirchen müssen wir die Gesellschaft versöhnen, wieder kulturelle, sportliche und gesellschaftliche Höhepunkte in unsere Städte, Dörfer und Gemeinden bringen sowie die Gemeinschaft und das Miteinander erleben lassen. 

 

Auch für unsere Demokratie gilt dies. Abwenden ist einfach, Verantwortung zu übernehmen unglaublich schwierig. Wer soll zukünftig die Politik in den Gemeinden, Landkreisen und darüber hinaus gestalten, wenn jeder nur noch in seinem persönlichen Egoismus lebt und die Befriedigung seiner Bedürfnisse fordert? Kann Politik dazu zurückkommen, wieder mehr Eigenverantwortung der Menschen einzufordern? 

Unsere Bürgermeisterinnen und Bürgermeister, unsere Stadt- und Gemeinderätinnen sowie Stadt- und Gemeinderäte, aber auch unsere Kreisrätinnen und Kreisräte versuchen dies. Sie wollen Zukunft gestalten und Herausforderungen meistern. Aber auch hier wird es deutlich, das „Brennglas des Egoismus“ brennt auch in die tägliche Arbeit vor Ort Löcher. Das Verständnis für Entscheidungen, für Baumaßnahmen, für die Dauer von Verfahren schwindet.

 

Wir entscheiden maßgeblich, was vor Ort, in unserer Heimat passiert! Und wir stehen vor weiteren Heraus-forderungen! Daher herzlichen Dank an diejenigen, die ihre Frau und ihren Mann stehen, trotz der schwierigen Rahmenbedingungen. Der Landkreis mit seinen 52 Gemeinden entwickelt sich weiter und das ist besonders der Verdienst der ehrenamtlich, kommunalpolitisch Tätigen!

 

Anfang 2021 standen auch die parteiinternen Wahlen sowie die Nominierung unseres Bundestagskandida-ten für die Bundestagswahl im September dieses Jahres an! Engagiert wurde Bundestagsabgeordneter Paul Lehrieder wiedergewählt. Die neue Bundesregierung, die Ampel, ist für uns als CSU eine Chance zur personellen und inhaltlichen Erneuerung im Bund, aber auch im Verhältnis zur CDU. Ich hoffe, wir nutzen diese Chance. Auch der CSU-Kreisvorstand Würzburg-Land wurde neu gewählt und ein engagiertes Team steht für Miteinander, inhaltliche Auseinandersetzung mit Themen und für mehr Gemeinschaft vor Ort!

 

Im Jahr 2022 haben wir endlich mal wieder ein „wahlfreies Jahr“. 

 

Gemeinsam mit unseren Mandatsträgern, Landtagspräsidentin a. D. Barbara Stamm, dem Bundestagsabgeordneten Paul Lehrieder, Landtagsabgeordneten Manfred Ländner, Bezirksrätin Rosa Behon, Altlandrat Eberhard Nuß, stellv. Landrat Waldemar Brohm, Fraktionsvorsitzenden Björn Jungbauer, mit allen Mitgliedern der CSU-Kreistagsfraktion sowie unseren Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern wünsche ich Ihnen, dass Sie die Adventszeit, die Weihnachtstage und den Start in ein neues, gesundes und verbindendes Jahr 2022 genießen können.

 

Weiterhin wünsche ich Ihnen, dass Sie im Kreise Ihrer Lieben schöne und gewinnbringende Momente verbringen dürfen, dass Sie aus der extremen Situation des Corona-Jahres 2021 doch Freude und Hoffnung gewinnen und dass Sie gesund und mit Zuversicht ins neue Jahr 2022 gehen werden.

 

Lassen Sie uns die Ärmel hochkrempeln. 

Freuen wir uns auf die „kleinen“ Begegnungen in der Weihnachtszeit!

Ich sage nochmals DANKE für Ihre Unterstützung, Ihr Engagement und wünsche Ihnen und Ihrer Familie für das Jahr 2022 Glück und Gesundheit.

 

Mit weihnachtlichen Grüßen und verbunden mit der Hoffnung auf viele, schöne Begegnungen und mehr Normalität im Jahr 2022 verbleibe ich

 

Ihr 

Landrat Thomas Eberth, CSU-Kreisvorsitzender 



„Mammutprogramm“ und Bundestagswahl – 

Herausforderung für neuen CSU-Vorstand 

Neuwahlen der CSU im Landkreis Würzburg

 

Die Corona-Pandemie erschwerte auch die ehrenamtliche Parteiarbeit in den Ortsverbänden und im CSU-Kreisverband Würzburg Land, umso freudiger waren die 160 Delegierten erschienen, um die Neuwahl der CSU-Kreisvorstandschaft zwar unter Corona-Bedingungen, aber dennoch in Präsenz in Eibelstadts Sporthalle abhalten zu können. 

 

Entsprechend gut gelaunt begrüßte Landrat und CSU-Kreisvorsitzender Thomas Eberth alle Delegierten der CSU-Ortsverbände und gab einen ausführlichen Rückblick über Aktivitäten und Wahlkampf – vor der Pandemie – bevor die Versammlung zur Neuwahl schritt.

Auch das Motto setzte Eberth, der unangefochten wieder kandidierte, für die neue Wahlperiode des Kreisvorstandes: „Menschen mit Themen und Köpfen für die CSU begeistern“. 

Eberth weiter: „Damit müssen wir unsere Ortsverbände stärken, denn Demokratie braucht Mitstreiter, Politik braucht Politiker und Charakterköpfe auf allen Ebenen. Und daher brauchen wir als CSU weiterhin neue und aktive Mitglieder“. Unterstützung dafür erntete er auch vom Bundestagsabgeordneten Paul Lehrieder und Landtagsabgeordneten Manfred Ländner.

 

„Kandidaten, Wahlkämpfer und Unterstützer rekrutieren sich eben aus der Partei, daher sind Mitglieder immens wichtig“, waren sich beide einig. Die CSU muss nach über 75 Jahren weiter Volkspartei bleiben und eben in der Mitte der Gesellschaft verwurzelt sein: Am Stammtisch genauso wie im Kindergartenverein, im Büro oder in der Blaskapelle! Es geht nämlich nicht nur vordergründig um Bäume und Blumen, sondern um die ganzheitliche Zukunft aller Generationen unserer Heimat. Das ist einhelliger Konsens der CSU-Familie.

 

Beim Rechenschaftsbericht beleuchtete der CSU-Kreischef die Kommunalwahl und die Auswirkungen der Pandemie auf die Parteiarbeit. „Wir haben uns nicht unterkriegen lassen und neue Veranstaltungsformen entwickelt. Der digitale Starkbieranstich mit Starkbier für zu Hause und einer Stunde guter Unterhaltung über den Fernseher ist dafür das beste Beispiel und erzeugte entsprechende Aufmerksamkeit“ frohlockte Eberth. 

 

Nach dem finanziellen Rechenschaftsbericht schloss sich die Neuwahl: Thomas Eberth wurde mit 98.1 % erneut zum CSU-Kreischef gewählt. Weiter als stellvertretende Kreisvorsitzende fungieren Martina Schmidt und Marc Zenner. Neugewählt wurden Angelika Königer, Markus Schenk sowie Michael Holl. Nach dem Bericht von Rosa Behon aus dem Bezirkstag Unterfranken und Björn Jungbauer aus dem Kreistag wurde Robert Wild wieder zum Schatzmeister und Birgit Börger sowie Heiko Lörner zu Schriftführern gewählt. Aus den zahlreichen Kandidatinnen und Kandidaten für die 14 Beisitzerposten setzten sich Björn Jungbauer, Martina Wild, Paul Lehrieder, Christiane Blasczyk,  Rosi Schraud, Thomas Haaf, Karoline Ruf, Sebastian Zorn, Verena Wagner, Karl Hügelschäffer, Anita Feuerbach, Stephan Haas, Roman Menth und Sitta Kaufmann durch. Komplettiert wird der Kreisvorstand durch die beiden Geschäftsführer Bernhard Weidner und Matthias Keller. „Danke an alle die bereit waren zu kandidieren. Ihr hättet alle einen Posten verdient“, betonte Wahlleiter Waldemar Brohm. „Mit diesem Team haben wir Frauen und Männern aus allen Teilen des Landkreises, unterschiedliche Alters- und Berufsgruppen sowie ein Abbild der Gesellschaft an einem Tisch versammelt. Ich freue mich auf unsere Zusammenarbeit!“ so der wiedergewählte CSU-Kreischef Thomas Eberth. 

 

Gemeinsam will man nun die „heiße Phase des Bundestagswahlkampfes“ einläuten und für eine starke Union im Bund werben. 

Daneben gilt es ganz im Sinne der Stärkung demokratische Strukturen altgedienten Mitgliedern zu danken und neue Mitglieder zu werben. 

Insgesamt also eine Mammutaufgabe für den Kreisverband, aber mit dem Rückenwind der Delegierten eine lösbare Aufgabe.

 

Bild 1:  Der neue Kreisvorstand der CSU besteht aus 43% Frauen und jungen, neuen Kräften. CSU-Kreisvorsitzender und Landrat Thomas Eberth wurde mit 98,1 % eindrucksvoll in seinem Amt bestätigt. 

Bild 2: 160 Delegierte waren aufgefordert, satzungsgemäß eine neue CSU-Kreisvorstandschaft zu wählen. In der großen Sporthalle Eibelstadt war dies problemlos möglich. 

Bild 3: Paul Lehrieder ist Würzburgs direkt gewählter Bundestagsabgeordneter und erneut der CSU-Kandidat. Die Versammlung läutete die „heiße Wahlkampfphase“ ein. 


75 Jahre CSU im Landkreis Würzburg: Politik braucht Mut und Engagement

 

Corona-bedingt konnte der CSU-Kreisverband Würzburg-Land sein 75-jähriges Jubiläum am 20. Juni nicht wie geplant feiern, dennoch war sich Kreisvorsitzender Thomas Eberth mit seiner Vorstandschaft einig, dass Gedenken, Erinnerung und ein kleiner Festakt sein müssen. 

Daher trafen sich Funktions- und Mandatsträger auf dem Friedhof in Rimpar und stellten am Grab des Gründungsvorsitzenden Engelbert Kraus, dem ersten Landtagsabgeordneten der CSU Würzburg-Land im Bayerischen Landtag, eine Schale nieder und erinnerten an viele mutige Männer und Frauen, die nach dem Krieg politische Verantwortung übernommen haben.

Namen wie Christian Will, Wolfgang Bötsch und Elisabeth Schäfer wurden genannt, auch die Namen  vieler Gründungsmitglieder durften dabei nicht fehlen.

„Sie alle sind mitverantwortlich, dass wir heute in Frieden, Freiheit und Wohlstand leben dürfen, denn sie haben unsere Heimat geprägt. Wir werden ihnen ein ehrendes Andenken bewahren“, so CSU-Kreisvorsitzender Thomas Eberth.

"Wir leben seit mehr als einem dreiviertel Jahrhundert in einem freiheitlich-demokratischen System und dafür tragen auch die Parteien die Verantwortung", so der Bundestagsabgeordnete Paul Lehrieder. Das Grundgesetz bestimmt, dass dies (was?) an der politischen Willensbildung mitwirkt. 

Vor 75 Jahren haben sich deshalb, nach der Katastrophe von Faschismus und Krieg, engagierte Männer und Frauen zusammengefunden, um diesem Auftrag gerecht zu werden. „Nach der Erfahrung des Nationalsozialismus brauchte es Mut, sich politisch zu engagieren", betonte Würzburgs Landrat Thomas Eberth. 

Nach dem Gedenken auf dem Friedhof traf man sich noch zu einem kurzen Festakt im Schloss Grumbach. In seiner dortigen Rede wünschte sich der Landtagsabgeordnete Manfred Ländner, dass auch in den nächsten 75 Jahren engagierte und kompetente Frauen und Männer in der CSU mitwirken.

Dass die CSU ihren 75. Geburtstag an diesem Sonntag wegen der Corona-Krise nicht groß feiern kann, ist für alle sehr schade: “Eine Feier wäre mehr als angebracht, aber es geht momentan einfach nicht.”

Erinnert wurde auch an die 75-jährige Erfolgsgeschichte der CSU. Ortsverbände wurden gegründet, Mitglieder gewonnen, Wahlkämpfe bestritten und unzählige Mandate in der Kommune, im Land, im Bund und in Brüssel besetzt. Auch die Junge Union sorgte stets für eine personelle Erneuerung der CSU. „Gäbe es die CSU nicht, müsste man sie schnell erfinden und gründen“, waren sich alle einig. 

„Die 75 Jahre CSU sind gelebtes Ehrenamt, Politik am Gemeinwohl der Menschen orientiert, Mut und Verantwortung der Mitglieder. Aber auch in schwierigen Zeiten die Liebe zur Heimat auf allen Ebenen“, betonte Eberth. 

Mit vielen kleinen Anekdoten und Geschichten, sowie mit dem Versprechen - sobald es die Pandemie wieder zulässt - das Jubiläum mit den Mitglieder und Freunden „nachzufeiern“, endete ein würdiger Nachmittag. 

 

Angelika Cronauer: v.l.n.r.: MdL Manfred Ländner, CSU-Kreisvorsitzender Landrat Thomas Eberth, Altlandrat Eberhard Nuß, MdB Paul Lehrieder und Bezirksrätin Rosa Behon am Grab von Engelbert Kraus, MdL a. D. dem ersten CSU-Kreisvorsitzenden Würzburg-Land

 


Konstituierende Sitzung des Kreistags

Landrat Thomas Eberth vereidigt und Stellvertreter*innen gewählt

 

Am 11. Mai 2020 trat der neu gewählte Kreistag des Landkreises Würzburg für die Wahlperiode 2020-2026 zu seiner konstituierenden Sitzung zusammen. Coronabedingt fand die Sitzung in der Estenfelder Mehrzweckhalle „Weiße Mühle“ statt, in der die geltenden Abstands- und Hygieneregeln problemlos eingehalten werden konnten.

Landrat Thomas Eberth leistete zu Beginn der Sitzung seinen Diensteid. In seiner Antrittsrede betonte er den Stellenwert der Kommunen als Keimzellen der Demokratie und der Gesellschaft. „Von der Kommunalpolitik erwarten die Bürgerinnen und Bürger Professionalität und Qualität“, wendete sich Eberth an die 70 gewählten Kreisrät*innen und bot allen Fraktionen eine offene und konstruktive Zusammenarbeit an. „Jetzt heißt es, die Ideen für den Landkreis parteiübergreifend in die Tat umzusetzen.“

Im Anschluss vereidigte Landrat Eberth die 29 neu in den Kreistag gewählten Mitglieder. Als erster Gratulant erinnerte Regierungspräsident Dr. Eugen Ehmann in seinem Grußwort daran, dass das kommunalpolitische Geschehen vom Ehrenamt lebe. In Corona-Zeiten sei mit diesem Amt eine besondere Herausforderung verbunden, da viele notwendige Entscheidungen – auch unpopuläre – getroffen werden müssten.

Als Stellvertreterin von Landrat Thomas Eberth wählte der Kreistag aus seiner Mitte die schon bisherige stellvertretende Landrätin Christine Haupt-Kreutzer (SPD). Zweite Stellvertreterin des Landrats wurde Karen Heußner (Bündnis 90/Die Grünen). Zum dritten Stellvertreter bestimmten die Kreisrät*innen den Margetshöchheimer Bürgermeister Waldemar Brohm (CSU). Vierter Stellvertreter ist Felix von Zobel (UWG-FW).

Ernst Joßberger wurde erneut zum Behindertenbeauftragten des Landkreises Würzburg bestellt.

Auch eine neue Geschäftsordnung gab sich der Kreistag in seiner ersten Sitzung. Unter anderem ändert sich die Zuordnung der Ausschüsse: Der Bereich Umwelt wird wieder aus dem Bauausschuss herausgelöst und bildet zusammen mit den Themen Klima, Energie, Mobilität und Landwirtschaft einen eigenen Ausschuss. Auch die Interkommunale Zusammenarbeit mit den Gemeinden des Landkreises sowie mit der Stadt Würzburg soll zukünftig einen noch höheren Stellenwert erhalten. Dazu wurden neue Ausschüsse gebildet. 

Aus aktuellem Anlass stand außerdem ein Sachstandsbericht zur Corona-Pandemie auf der Tagesordnung. Eva-Maria Löffler, Leiterin der Führungsgruppe Katastrophenschutz, und Dr. Johann Löw, Leiter des Gesundheitsamts von Stadt und Landkreis, informierten den Kreistag über die Auswirkungen der Pandemie auf den Landkreis. Der Kreistag bestätigte die vom Kreisausschuss bereits beschlossenen Haushaltsmittel für die Beschaffung von Schutzausrüstung im Landkreis und befürwortete auch die vorsorgliche Bereitstellung von zusätzlichen Haushaltsmitteln für die Finanzierung von Tests, die das Gesundheitsamt anordnet. Auch die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf das Kommunalunternehmen des Landkreises wurden dem Gremium präsentiert. 

 

Bildunterschrift: Landrat Thomas Eberth (Mitte) mit seinen vier Stellvertreter*innen (v.l.): 4. Stellvertreter Felix von Zobel (UWG-FW), 2. Stellvertreterin Karen Heußner (Bündnis 90/Die Grünen), stellvertretende Landrätin Christine Haupt-Kreutzer (SPD), 3. Stellvertreter Waldemar Brohm (CSU). Foto: Stefan Bausewein

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

CSU im Landkreis Würzburg

Kreisvorsitzender Thomas Eberth

Steinachstr. 3b

97082 Würzburg

Telefon 0931/53340

Email: info@thomas-eberth.de

 

 

Thomas Eberth

 

Thomas Eberth - Landrat