Liebe Besucherinnen und Besucher,
liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
es freut mich, sie auf meiner Homepage herzlich begrüßen zu dürfen.
Mit dieser möchte Ich Ihnen die CSU und mich weiterhin als Landrat des Landkreises Würzburg mit zahlreichen Berichten und Bildern vorstellen. Dies dient dem Kennenlernen und soll zum Mitmachen animieren. Demokratie lebt vom mitmachen und Demokratie ist kein Selbstläufer. Darum will ich ALLEN DANKE sagen, die sich im Landkreis Würzburg aktiv darum bemühen, dieses hohe Gut lebendig zu halten - ob als Mandatsträger, als Ehrenamtliche oder als Wähler.
Danke das ich weiter ihr Landrat des Landkreises Würzburg bleiben darf… für eine starke Region, für ein Miteinander und für eine gute Zukunft. Danke sage ALLEN für die Unterstützung!
Die CSU-Kreistagsfraktion mit wunderbaren, kompetenten Mitglieder aus allen Bereichen des Landkreises Würzburg stehen für Sie zur Verfügung um gemeinsam mit mir den Landkreis Würzburg für die Menschen in eine gute Zukunft zu führen.
Daneben möchte ich Sie außerdem aufrufen, Ihre Stimme zu erheben und aktiv Politik mitzugestalten. Die CSU freut sich auch über neue Mitglieder!
Und nicht zuletzt will ich den vielen Engagierten in unserem Landkreis Würzburg herzlich danken, die sich zum Wohle der Gemeinschaft einsetzen. Sie sind die Helden des Alltags! Das ist oft ein eher leiser Dienst, der in stürmischen Zeiten und im Getöse einzelner Lautsprecher unterzugehen scheint. Umso wichtiger ist es, jetzt und hier ein Licht darauf zu werfen.
Danke - eine gute Zeit, Gesundheit und Glück!
Thomas Eberth
Ihr Landrat im Landkreis Würzburg
Thomas Eberth erneut zum Landrat gewählt - Amtsbeginn am 1. Mai 2026
Große Freude bei der CSU im Landkreis Würzburg: Thomas Eberth wurde mit 57,8 % der Stimmen bei der jüngsten Landratswahl erneut das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger geschenkt und somit als Landrat bestätigt. Seine erneute Amtszeit beginnt am 1. Mai 2026 und läuft bis zum 30. April 2032.
Thomas Eberth bedankte sich herzlich für das entgegengebrachte Vertrauen: "Es ist mir eine große Verpflichtung und Ehre, auch in den kommenden Jahren für die Menschen in unseren Landkreis tätig sein zu dürfen. Gemeinsam möchten wir die Region weiterentwickeln, Herausforderungen anpacken und für die Anliegen unserer Bürgerinnen und Bürger richtige Lösungen finden."
Unter seiner Führung hat der Landkreis Würzburg in den vergangenen Jahren nachhaltige Projekte umgesetzt, die Infrastruktur verbessert und die Lebensqualität deutlich gesteigert. Eberth blickt zuversichtlich in die Zukunft und setzt sich weiterhin für eine starke, lebendige Gemeinschaft ein.
Konrad Schlier CSU-Kreisvorsitzender zeigte sich erfreut, dass Eberth erneut zum Landrat gewählt wurde. "Er hat schwierige Themen angepackt, notwendige Veränderungen z.B. beim landkreiseigenen Kommunalunternehmen herbeigeführt und viele Zukunftsprojekte gestartet. Daher freut uns das Ergebnis", so Schlier.
Auch Landtagsabgeordneter Björn Jungbauer, Fraktionschef im Kreistag betont: "Wir sind weiter die prägende Kraft im Landkreis und wollen mit den Gemeinden für die Menschen arbeiten. Mit Thomas Eberth an der Spitze werden wir die erfolgreiche Arbeit fortsetzen".
„Wo Licht ist, ist auch Schatten“, so Schlier. Er bedauert den Ausgang der Wahl in Bergtheim und Rimpar.
Foto: Karoline Ruf
Power, Puls und Politik – ein etwas anderer Workout
Gesundheitsministerin: „schwitzen mal nicht bei hitzigen Debatten“
Prominenter Besuch in der Turnhalle des TV-Helmstadt: Auf Einladung der CSU-Bürgermeisterkandidatin Christiane Lurz sowie des Landtagsabgeordneten Björn Jungbauer und von Landrat Thomas Eberth absolvierte Bayerns Gesundheits-, Pflege- und Präventionsministerin Judith Gerlach (CSU) ein etwas anderes Workout mit sportbegeisterten Bürgerinnen und Bürgern aus Helmstadt und Umgebung.
Unter fachkundiger Anleitung von Übungsleiterin Mona beteiligte sich eine bunt gemischte Gruppe aller Altersklassen an dem Bewegungsprogramm. Vom Jugendlichen bis zu Seniorinnen und Senioren machten viele mit und zeigten, dass sportliche Aktivität generationenübergreifend möglich ist und trotz der Anstrengung Freude bringt.
Präventionsministerin Gerlach betonte in ihrem Grußwort nach einer ersten Powerrunde auf der Gymnastikmatte die große Bedeutung von Sport und Bewegung für die Gesundheit. „Regelmäßige Bewegung ist in jedem Alter wichtig und machbar“, so die Ministerin. Gerade auch ältere Menschen profitierten von gezielten, altersgerechten Übungen, wie sie in Helmstadt anschaulich präsentiert wurden. Sport trage wesentlich zur körperlichen Fitness, aber auch zum sozialen Miteinander bei.
Bürgermeisterkandidatin Christiane Lurz zeigte sich erfreut über die rege Teilnahme und den Besuch der Ministerin. „Unsere Veranstaltung hat eindrucksvoll gezeigt, wie Politik, Bewegung und Sport sich verbinden lassen. Wir bewegen uns nicht nur beim Workout, sondern mit unserer Politik auch etwas in unserer Heimat Helmstadt“
Landrat Thomas Eberth lobte insbesondere das Engagement der Ehrenamtlichen. „Ohne den Einsatz der vielen ehrenamtlichen Übungsleiterinnen und Übungsleiter wären viele Sportangebote nicht möglich. Sie leisten damit einen wichtigen Beitrag für die Gemeinschaft und für die Gesundheit der Menschen auch im ländlichen Raum. Ehrenamt bewegt die Gesellschaft“, betonte er.
Der Landtagsabgeordnete Björn Jungbauer unterstrich die Bedeutung wohnortnaher Sportangebote: „In allen unseren Gemeinden sind Vereine und gemeinsame Bewegungsangebote unverzichtbar. Sie stärken nicht nur die Gesundheit, sondern auch den gesellschaftlichen Zusammenhalt.“
Bild: Matthias Ernst
Bayerns Gesundheitsministerin Judith Gerlach bei ihrem Sporttermin in der Halle des TV-Helmstadt auf Einladung von Bürgermeisterkandidatin Christiane Lurz, Landrat
Thomas Eberth und Stimmkreisabgeordneter Björn Jungbauer (CSU)
Die gelungene Aktion in der TV-Turnhalle machte deutlich: Sport verbindet Generationen – und ist ein wichtiger Baustein für ein gesundes Leben in jedem Alter.
Mit weiteren Übungen wurden nicht nur die Politiker ins Schwitzen gebracht. „Sport macht auch glücklich und bring zusammen“, waren sich am Ende bei Obst und Smoothies alle einige.
31. Starkbieranstich mit MP Dr. Markus Söder, MdL, am 20.02.26 in Kürnach - Ministerpräsident Dr. Söder im Sitzen und doch Stimmung im Vollgas-Modus
Politik, gute Laune und ein Emotionaler Höhepunkt
Beim 31. Starkbieranstich des CSU-Kreisverbandes Würzburg-Land, der CSU-Kürnach und der Jungen Union Kürnach & Würzburg-Land in der Kürnacher Höllberghalle zeigte sich Ministerpräsident Markus Söder sitzend – rhetorisch jedoch gewohnt angriffsfreudig. Über 1.200 Gäste erlebten einen politischen Abend zwischen Kabarett, Wahlkampf und einer romantischen Überraschung.
Kürnach. Schongang bei der Haltung, Vollgas bei den Pointen: So präsentierte sich Bayerns Ministerpräsident Dr. Markus Söder beim 31. Starkbieranstich in der Höllberghalle in Kürnach. Nach seiner Hüftoperation blieb der CSU-Chef demonstrativ sitzen und verzichtete auf den traditionellen Einzug – seine verbalen Spitzen jedoch saßen wie eh und je. Nachdem Empfang der Böllerschützen Kürnach folgte der Eintrag ins goldene Buch der Gemeinde Kürnach. Es wurden extra kurze Laufwege gegangen, um den ehrenwerten Gast zu entlasten.
Auch das Anzapfen überließ Söder vorsichtshalber Kürnachs Bürgermeisterkandidat Stefan Scheller, kommentierte aber launig die Tücken des Starkbierfasses: „Wenn man den Gummi vergisst, dann spritzt’s“. Dieser schlug gekonnt mit zwei Schlägen das erste Fass Starkbier an und nachdem der Kreisvorsitzende Konrad Schlier dem Ministerpräsidenten die erste Maß überreicht hatte, ertönte ein Prosit der Gemütlichkeit.
Nach einem kurzen Umbau blieb Dr. Söder politisch auf Linie: Er warnte vor Radikalen, verteidigte die Mütterrente und forderte mehr wirtschaftlichen Optimismus. „Ich will nicht den Radikalen das Land überlassen“, betonte er und plädierte dafür, demokratische Werte aktiv zu leben.
Auch Landrat Thomas Eberth bekam sein Fett weg – augenzwinkernd, versteht sich. Die Frotzeleien quittierte dieser humorvoll und überreichte dem Ministerpräsidenten symbolisch einen blauen „Eberth-Eimer“. Söder nahm das Geschenk mit reservierter Miene entgegen, was im Publikum für Gelächter sorgte. Die Antwort, hast du nicht mehr zu bieten, konterte Eberth gewohnt sicher mit einem Gegenscherz.
Allerdings wurden auch Forderungen formuliert: Thema Hilfen und Stärkung des Weinbaus in der Region, mehr Vertrauen in den unterschiedlichen Staatsorganisationen und in die Bürgerinnen und Bürger, schnellere, aber menschliche Digitalisierung bis hin zur Krankenhausfinanzierung. „Wenn es niemand tut und alle sich weg ducken, dann muss wie immer die Kommune ran, das können wir nicht ewig aushalten“, so Landrat Thomas Eberth.
Neben bundespolitischen Seitenhieben – etwa gegen AfD-Chefin Alice Weidel – nutzte Söder den Abend auch zur Unterstützung Eberths im Wahlkampf und lobte ihn als „starken Landrat, der zu seinem Wort steht“.
Ein neues Format des Gesprächs prägte den Abend: Statt klassischer Festrede führte Moderatorin Marion Schmieg durch ein lockeres Gespräch. Das kam an – viele Gäste lobten hinterher die persönlichere Atmosphäre.
Bilder: Matthias Ernst
BU1: Bestens aufgelegt präsentierte sich Ministerpräsident Dr. Markus Söder beim 31. Starkbieranstich von CSU Würzburg Land und JU Würzburg Land auf dem Podium der Kürnacher Höllberghalle.
BU2: Eintrag ins goldene Buch
BU3: Volles Haus in Kürnach. Anstich mit Bürgermeisterkandidat Stefan Scheller
BU4: Selfie mit MP Dr. Söder, Marion Schmieg und Landrat Eberth
BU5: Präsentübergabe an MP Dr. Markus Söder
Kabarettistisch las zudem Manfred Ländner in seiner Rolle als „Quirinius von Quirnaha“ der Politik humorvoll die Leviten und mahnte mehr Fokus auf das Wesentliche an.
„Plakatierungsverordnung im Gemeinderat beschließen und dann den privaten Bereich vollkleistern, nichts tun und dann Schuldentilgung als Erfolg bezeichnen und weitere Beispiele zeigte Ländner, der als Gemeinderat in Kürnach tätig ist, seine Sicht der Dinge auf. Dabei erntet er bei allen Themen viel Applaus.
Nach der Prämierung der Ortsverbände und Musikstücken der Körnier Dorfmusik unter Leitung von Günter Heinrich kam es zu einem besonderen Ereignis.
Den emotionalen Höhepunkt setzte jedoch die Junge Union: Kreisvorsitzender Johannes Konrad machte seiner Partnerin auf offener Bühne einen Heiratsantrag – und erhielt unter dem Applaus der Gäste ein klares Ja.
So endete ein Starkbieranstich, der weniger durch große Reden als durch Nähe, Humor und persönliche Momente überzeugte – ganz im Sinne eines Abends, bei dem die Hüfte im Schongang lief, die politische Rhetorik jedoch keineswegs.
Neujahrsempfang der CSU: Geschlossen, emotional und voller Zuversicht
Eberth setzt auf Heimat – Sicherheit und Identität
500 Gäste, klare politische Botschaften und spürbarer Aufbruch: Der Neujahrsempfang der CSU im Landkreis Würzburg in der Weißen Mühle in Estenfeld wurde zu einem starken Start ins Kommunalwahljahr 2026.
Estenfeld. Der Neujahrsempfang des CSU-Kreisverbands und der CSU-Kreistagsfraktion im Landkreis Würzburg lockte am Sonntagnachmittag zahlreiche Gäste in die Weiße Mühle nach Estenfeld. Beim kurzen Defilee am Eingang wurden die Besucher persönlich willkommen geheißen, bekamen vom Kaminkehrermeister eine Portion Glück und von den Mandatsträgern die besten Neujahrswünsche. Der Saal füllte sich rasch – am Ende wollten 500 Menschen dabei sein.
Die offizielle Begrüßung im Saal übernahm der Vorsitzende der CSU-Kreistagsfraktion, Landtagsabgeordneter Björn Jungbauer. Er unterstrich die Bedeutung der kommunalen Ebene und machte deutlich, dass die kommenden Monate entscheidend für die Zukunft der Menschen des Landkreises Würzburg seien. „Mit unserem Landrat haben wir den richtigen Spielführer für unsere starke Mannschaft zur Kreistagswahl“, so Jungbauer. Anschließend hieß Estenfelds Bürgermeisterin Rosalinde Schraud die Gäste willkommen und stellte ihre Gemeinde vor.
Auch der Estenfelder Bürgermeisterkandidaten Konrad Hasch präsentierte sich den Anwesenden und warb für einen engagierten, bürgernahen Kurs. „Die große Fußspuren von Rosalinde Schraud will ich unbedingt ausfüllen und den Erfolgskurs von Estenfeld fortsetzen“ so Hasch.
Heimat – Sicherheit und Identität
Den inhaltlichen Höhepunkt bildete die gut 30-minütige Rede von Landrat Thomas Eberth. Emotional und zugleich tiefgehend blickte er auf die vergangenen sechs Jahre seiner Amtszeit zurück. „Wir haben viel erreicht, weil wir zusammengehalten haben – in Krisen genauso wie im Alltag“, betonte Eberth. Mit Blick nach vorn machte er klar: „Ich kandidiere erneut, weil ich überzeugt bin, dass unser Landkreis Würzburg noch stärker, moderner und lebenswerter werden kann“.
Eberth sprach über Verantwortung, Vertrauen und Gestaltungswillen und hob hervor: „Politik ist kein Selbstzweck. Sie muss den Menschen dienen, die hier leben“. Der Applaus zeigte, wie sehr seine Worte die Gäste mitnahmen. „Kommunalpolitik muss den Menschen Heimat – Sicherheit und Identität in aller Lebenslage ermöglichen“, betonte er. „Von der Geburt bis zum Tod gestalten wir im Landkreis Würzburg gemeinsam mit den Kommunen das Lebensumfeld der Menschen.
Ein Mosaik aus Kompetenzen, Erfahrungen, Geschlechtern und Persönlichkeiten malt ein sehr gutes Bild der CSU-Kreistagsliste der CSU im Landkreis Würzburg. Listenführer und Landratskandidat Thomas Eberth freut sich über das Engagement und die Bereitschaft der Kandidatinnen und Kandidaten sich den Wählerinnen und Wähler.
Deshalb ist eine Kommunalwahl eine Richtungswahl und deswegen will ich die Zukunft für die Menschen des Landkreises Würzburg gemeinsam mit meinem Team weiterentwickeln und gut aufstellen“ so Eberth. Als Beispiele nannte er die Rettung der Geburtsstation am Klinikum Würzburg Mitte, die Investitionen in Schule und Bildung, die Weiterentwicklung der Kinderbetreuung und die Ausweitung der medizinischen Angebote und Betreuung von alten Menschen. „Die Innenentwicklungsstrategie mit Revitalisierung von Leerständen ist ein Beispiel wie Ortskerne lebendig gehalten werden können und eben Identität schaffen“, zeigt er weitere Ansätze für die Dörfer und Gemeinden auf.
„Wir als Politik sind für die Menschen da und arbeiten am Gemeinwohl orientiert“, betonte der Landratskandidat.
Den Dank an alle Beteiligten, die freiwilligen Helferinnen und Helfer sowie die musikalische Begleitung durch die Mühlhäuser Musikanten sprach anschließend Kreisvorsitzender Konrad Schlier aus. Er gab zudem einen Ausblick auf die Kreistagswahl und stellte die anwesenden CSU-Kreistagskandidatinnen und -kandidaten namentlich vor, die gemeinsam vor die Bühne gebeten wurden – ein sichtbares Zeichen von Geschlossenheit.
Mit Schlussworten und dem gemeinsamen Singen der Bayernhymne sowie des Deutschlandliedes endete der offizielle Teil. Danach bestimmten gute Gespräche, persönliche Begegnungen und viel Mut für den anstehenden Kommunalwahlkampf den weiteren Nachmittag – ein Neujahrsempfang, der Zuversicht und Aufbruchsstimmung spürbar machte.
Kreistagsliste der CSU für die Kommunalwahl
am 08. März 2026 nominiert
70 Persönlichkeiten wollen den Landkreis Würzburg gestalten
Gute Stimmung herrschte im großen Veranstaltungssaal des neugebauten Hotels Meintz bei der Nominierungsveranstaltung der CSU im Landkreis Würzburg. Ziel war es eine Kreistagsliste für die Kreistagswahl am 8. März 2026 zu nominieren. „Das neue Hotel mit dem Veranstaltungssaal steht für Mut, Tatkraft, Kreativität, Zukunft und Miteinander. Genau wie der Listenvorschlag unserer Kreistagsliste“ betonte Landrat Thomas Eberth bei der Veranstaltung. „Dafür stehen exemplarisch auch unsere 70 Kandidatinnen und Kandidaten der CSU im Landkreis Würzburg“ bestätigt Konrad Schlier, CSU-Kreisvorsitzender. „Wir wollen Politik machen, den Landkreis gestalten und deshalb mit dem starken Team gewinnen“ rief der Vorsitzende der Kreistagsfraktion, Landtagsabgeordneter Björn Jungbauer den 150 Delegierten zu.
Diese befürworteten der vorgeschlagenen Kreistagsliste mit einer Zustimmung von 99,4 %. Listenführer auf Platz eins und Landratskandidat Thomas Eberth zeigte sich stolz und auch kämpferisch: „Wir haben tolle Persönlichkeiten mit unterschiedlichen Kompetenzen, einer guten regionalen Verteilung und einem Mix aus jungen und erfahrenen Kandidaten. Vom Arbeitnehmer, über den Unternehmer bis zum Politiker, wir repräsentieren damit die Vielfalt der Bevölkerung im Landkreis“ so der Landrat.
Die Liste der CSU hat einen Altersdurchschnitt von 47,9 Jahren, die Alterspanne geht von 18 bis 70 Jahren und 23 Frauen finden sich auf den Platzierungen. "Damit wollen wir wieder die stärkste Fraktion im Kreistag stellen", formuliert Björn Jungbauer ein klares Ziel der 70-köpfigen Kreistagsliste. „Mit dieser wollen wir dann gemeinsam mit unserem Landrat Thomas Eberth in seiner zweiten Amtszeit die Politik im Landkreis weiter aktiv gestalten“ so der Fraktionsvorsitzende Jungbauer. „Die große Zustimmung der Delegierten der CSU im Landkreis Würzburg ist Beweis für einen offensichtlich gelungenen Listenvorschlag“ ergänzt Kreisvorsitzender Schlier.
"Bei uns herrscht Aufbruchsstimmung", beschreibt auch Rosa Behon, Listenkandidatin auf Platz 2 aus Ochsenfurt. Im Vorfeld habe es "viele inhaltliche, aber auch personelle Diskussionen zur Platzverteilung gegeben“ so die Bezirksrätin. Die Liste ist „jünger“ geworden und das vordere Drittel der Listenplätze im „Reißverschluss“ besetzt, also im Wechsel mit männlichen und weiblichen Kandidaten. „Ein klares und starkes Signal“, ist für die Verantwortlichen, dass der langjährigen Fraktionsvorsitzender und Landtagsabgeordneter Manfred Ländner auf Platz 70 die Liste abschließt. Prominente Kandidaten sind neben vielen Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern die ehemalige fränkische Weinkönigin Lisa Lehrritter und der Präsident des Fränkischen Weinbauverbands Artur Steinmann.
Nebe der Vielfalt an Persönlichkeiten auf der Liste freut sich Landrat Thomas Eberth über die inhaltliche Kompetenz und regionale Verteilung. „Da haben wir Vertreter der Jungen Union mit jungen, innovativen Ideen als Motor auf aussichtsreichen Plätzen. Erfahrene Kommunalpolitiker aber auch neue Bürgermeisterkandidatinnen sind bei uns dabei. Die den Landkreis prägende Wein-, Land- und Forstwirtschaft findet sich ebenso wieder und wie das Unternehmertum. Wichtiges Augenmerk für uns war, dass alle Regionen des Landkreises ausgewogen vertreten sind“, zeigt sich Eberth begeistert. „Alle 70 Persönlichkeiten eint, dass diese vor Ort engagiert sind und sich damit für ihre Heimat schon heute ehrenamtlich einsetzen“, so Fraktionsgeschäftsführer Thomas Haaf.
Auch inhaltlich hat das Team bereits intensiv gearbeitet. Oberstes Ziel ist es, dass der Landkreis mit dem Kommunalunternehmen als Dienstleister und Ratgeber für die 52 Städte, Markt- und Gemeinden mit den dort lebenden Menschen ausgebaut wird. Die Themenschwerpunkte sind mit ÖPNV & Mobilität, Infrastruktur & Digitalisierung, die Betreuung von Kindern, Jugendlichen aber auch Senioren und der medizinischen Versorgung der kurzen Wege gesetzt. Die Klinikdebatte und die kommunalen Finanzen bewegen dabei sehr.
Ein Mosaik aus Kompetenzen, Erfahrungen, Geschlechtern und Persönlichkeiten malt ein sehr gutes Bild der CSU-Kreistagsliste der CSU im Landkreis Würzburg. Listenführer und Landratskandidat Thomas Eberth freut sich über das Engagement und die Bereitschaft der Kandidatinnen und Kandidaten sich den Wählerinnen und Wähler.
Daneben stehen die Kultur, die Freizeit- und Naherholungsangebote mit dem ehrenamtlichen Engagement der Vereine und Verbände im Landkreis im Fokus. Auch mit der Landwirtschaft und der Bevölkerung sollen die aktuell breit erörterten Inhalte wie Umwelt und Natur, Forst und Landwirtschaft mit Weinbau aber auch Ökologie und Artenvielfalt erarbeitet und Zukunftslösungen umgesetzt werden. Der Umgang mit Grundwasser, Wassernutzungskonflikte und die Trockenheit sowie Starkregenereignisse sind ein wesentliches Thema.Landratskandidat Thomas Eberth (Kürnach) steht auf Platz eins, dahinter folgen die Bezirksrätin Rosa Behon (Ochsenfurt), auf Platz drei steht Landtagsabgeordneter Björn Jungbauer (Margetshöchheim) und auf Platz vier die ehemalige fränkische Weinkönigin Lisa Lehrritter (Frickenhausen). Der langjährige Bundestagsabgeordnete Paul Lehrieder (Gaukönigshofen) steht auf Platz fünf, gefolgt von Rosalinde Schraud, erfahrene Bürgermeisterin aus Estenfeld. Auf Platz 7 findet sich Jürgen Götz aus Veitshöchheim, Platz 8 besetzt Kreisrätin Sarah Braunreuther (Höchberg), ihr folgt Rottendorfs Bürgermeister Roland Schmitt und auf Platz 10 kandidiert Andrea Rothenbucher (Hettstadt), die Kreisvorsitzende des Bayerischen Gemeindetags.
Bis auf vier Kandidaten welche auf eigenen Wunsch nicht mehr antreten, stellt sich fast das aktuell umfassende 27-köpfige Team der Kreistagsfraktion zur Wiederwahl am 8. März 2026. Dankbar beendete Wahlleiter Waldemar Brohm und CSU-Kreischef Konrad Schlier die gelungenen Kreisvertreterversammlung: „Gemeinsam gilt es nun die Wählerinnen und Wähler zu überzeugen. Gemeinsam kämpfen wir für die Menschen der Region“ so Schlier.
Rückenwind für Landrat Thomas Eberth
Großer Vertrauensbeweis für eine zweite Amtszeit
CSU nominiert Eberth erneut als Landratskandidat
Die CSU geht mit dem Amtsinhaber Thomas Eberth in den Landratswahlkampf am 8. März 2026. Der Kandidat zieht eine positive Sechs-Jahres-Bilanz und will seine erfolgreiche Arbeit fortsetzen.
(Kürnach) In einer eindrucksvollen Nominierungsversammlung sprachen 164 Delegierte der CSU-Würzburg Land Thomas Eberth das Vertrauen aus und nominierten Ihn erneut bei 5 Gegenstimmen zum Landratskandidat für die Kommunalwahl am 08. März 2026. „Diese 97,04 % sind eine Bestätigung der erfolgreichen Arbeit und ein klares Signal weiter so mit Eberth.“ betonte CSU Kreisvorsitzender Konrad Schlier.
Thomas Eberth, Jahrgang 1975, ist verheiratet und Vater von zwei Kindern. Er lebt mit seiner Familie in Kürnach. Nach seiner Grundschule in Kürnach hat er am Mozart-Gymnasium in Würzburg sein Abitur gemacht. Er studierte nach seinem Wehrdient Betriebswirtschaftslehre an der Universität Würzburg mit den Schwerpunkten Logistik, Wirtschaftsinformatik und Personal & Organisation. Anschließend war Eberth in mehreren Wirtschaftsunternehmen tätig, zuletzt bei der Schaeffler Gruppe in Schweinfurt. 12 Jahre war er erster Bürgermeister der Gemeinde Kürnach und hat die Entwicklungen dort maßgeblich geprägt. Politisch hat er in der Jungen Union als Kreisvorsitzender wichtige Erfahrungen gesammelt und erste Netzwerke aufgebaut. Eberth war lange Jahr CSU-Ortsvorsitzender in Kürnach. Bis vor kurzen war er Kreisvorsitzender des größten CSU-Kreisverbandes in Unterfranken. Seit 1. Mai 2020 ist er Landrat des Landkreises Würzburg.
In seinem Rechenschaftsbericht betonte Eberth, dass die Herausforderungen der Amtszeit sicher unter dem Motto: Krisen meistern, Lösungen finden, Gemeinschaft stärken und Zukunft gestalten stand. Die Corona-Pandemie mit den Katastrophenfällen aber auch Testen und Impfen, der Ukraine-Krieg, evtl. Strom und Gasmangellage aber auch Bombenfunde oder Naturereignisse wie Starkregen mussten gemeistert werden. Es wurden viele Investitionen in Schulen, Straßen, Radwege und in die Digitalisierung getätigt. „Ehrenamt zu stärken, Kultur und Sport voranzubringen und den Menschen im Kleinen am Gemeinwohl orientiert zu helfen war und ist mir wichtig!“ betonte Eberth. Auch die Kritischen Themen wie die Defizitentwicklung im landkreiseigenen Kommunalunternehmen die zu Führungskrise wurde, das Thema Wasserschutzgebiet Zellerquellen und die finanzielle Ausstattung der Kommunen wurden nicht ausgespart. „Ja, ich wäre trotz aller Herausforderungen sehr gerne weiter euer Landrat des Landkreises Würzburg für die Menschen, für die Heimat und für die Region“ rief Eberth den Delegierten nach seinen Rückblick aber auch seinem Ausblick auf die Aufgaben der kommenden Jahre zu.
Bei der Kreisdelegiertenversammlung in Kürnach waren über 220 CSU-Mitglieder und 170 Delegierte aufgefordert den Landratskandidaten für die Kommunalwahl am 06. März 2026 zu nominieren.
Mit dem Traumergebnis von 97,04 Prozent der Stimmen wurde Thomas Eberth in der Höllberghalle von Kürnach erneut zum offiziellen Landratskandidaten gekürt.
Zu den ersten Gratulanten zählten nach der Bekanntgabe des Ergebnisses seine Frau Andrea Eberth, MdL Björn Jungbauer, MdB Dr Hülya Düber, MdL Andrea Behr, Bezirksrätin Rosa Behon und aus der Stadt Würzburg die 3. Bürgermeisterin Judith Roth-Jörg.
Die CSU-Mitglieder quittierten dies mit langanhaltendem Applaus und einem Vertrauensergebnis bei der Wahl. Wahlleiter Waldemar Brohm gab nach dem Wahlgang das Ergebnis von 97,04 % bekannt und betonte, dass dies ein guter Auftakt und klarer Rückenwind für den Landratskandidaten Thomas Eberth aber auch für die gesamte CSU-Familie im Landkreis Würzburg darstellt.
„Gemeinsam wollen wir nun viele Kreistagskandidatinnen und Kandidaten aber auch Bürgermeister und Gemeinderäte in den Gemeinden finden, um den Wählerinnen und Wähler ein starkes Angebt für die Zukunft zu machen,“ waren sich Schlier, und Eberth gemeinsam mit Landtagsabgeordneter und CSU-Fraktionschef Björn Jungbauer einig.