Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger

Herzlich Willkommen auf meiner Website.


Bereits seit 1. Mai 2008 darf ich Bürgermeister in unserem schönen Kürnach sein und seit 2002 Mitglied des Kreistages im Landkreis Würzburg. 

Ich bedanke mich herzlich für die bisherige Unterstützung und das Vertrauen in meine Person. Gerne werde ich mich auch zukünftig mit aller Kraft für die Belange Kürnachs und der Bürgerinnen und Bürger engagieren, aber auch für den Landkreis Würzburg, egal ob weiterhin als Ihr Bürgermeister oder im Kreistag. 

Gemeinsam mit Ihnen und dem Team der CSU werden wir auch zukünftig konkrete Vorschläge und Konzepte für die Kommunalpolitik erarbeiten, umsetzen und somit in den nächsten Jahren an unserer schönen Heimat arbeiten und unsere Zukunft mitgestalten.   

Auf dieser Webseite möchte ich Sie über meine Aktivitäten und Ziele, über unser Team und unsere Veranstaltungen informieren. 


Ich freue mich, dass Sie hier vorbeischauen - und natürlich auf ein persönliches Gespräch mit Ihnen!


Herzlichen Dank für Ihre weitere Unterstützung und MITMACHEN - MITENTSCHEIDEN


Mit freundlichen Grüßen


Thomas Eberth

1. Bürgermeister und CSU-Kreisvorsitzender Würzburg Land



News


Franz Heinrich wird 90 Jahre 

CSU ehrt für über 65 Jahre Mitgliedschaft

Franz Heinrich feierte seinen 90. Geburtstag. Dieses stolze Jubiläum nutzte die CSU um Ihm zu gratulieren und für seine Treue sowie sein Engagement um die CSU in Kürnach zu danken. CSU-Ortsvorsitzende Susanne John und CSU-Kreischef sowie 1. Bürgermeister Thomas Eberth überbrachten die herzlichsten Glückwünsche. Genau am 15. Februar 1957 wurde die CSU in Kürnach offiziell gegründet und Franz Heinrich wurde kurz nach der Gründung bereits Mitglied. Seit dieser Zeit engagiert er sich für die Partei „Fest zu einer Partei zu stehen, in guten und besonders in schwierigen Zeiten, ist etwas Besonderes, so John. „Dies gibt es heute zum Leidwesen unserer Demokratie viel zu selten“, ergänzt Eberth. Gemeinsam mit seiner Frau Agathe berichtete Franz Heinrich von den damaligen Rahmenbedingungen im Ort, die zur Gründung der CSU in Kürnach führten, erzählte Geschichten und Höhepunkt des Ortsverbandes und erläuterte die erreichten Ziele der Kommunalpolitik und was er so alles erlebt hatte. „Es war damals nicht einfach, Parteiarbeit, Haus, Hof, Kinder und Arbeit unter einen Hut zu bringen, aber es war uns einfach wichtig, Kürnach mitzugestalten“, begründet Franz Heinrich seinen Parteieintritt. „Aus der kirchlichen Jugend stammend war der Schritt in die CSU die logische Konsequenz“, ergänzt seine Frau. Stolz ist er auf das, was aus Kürnach geworden ist. „Unser Dorf hat sich rausgeputzt, hat viele Angebote für alle Generationen, ist Heimat und trotzdem Dorf geblieben“, freut sich der Geehrte. Derzeit verbringt er mit seiner Frau drei Tage in der Woche in der Kürnacher Tagespflege und fühlt sich dort sehr wohl. Franz Heinrich hat immer in der Landwirtschaft mitgearbeitet und war vor seinem Ruhestand im Gartenbauamt in Würzburg tätig. Interesse hatte er schon immer an der Kommunalpolitik. An diesem Nachtmittag wurden deshalb auch viele Geschichten gemeinsam mit seinem Bruder Otto Heinrich über die Landwirtschaft, die Pferdehaltung, den Schlachthof und vieles mehr ausgetauscht. „Ein bewegtes Leben, das hoffentlich noch recht lange dauert“, waren sich alle einig.

Bild:

Bürgermeister Thomas Eberth und CSU-Ortsvorsitzende Susanne John dürfen dem Gründungsmitglied Franz Heinrich zum 90. Geburtstag gratulieren und Geschenke sowie ein Weinpräsent überreichen.



CSU-Kürnach in Thüringen und Sachsen unterwegs 

Landeshauptstädte Erfurt und Dresden besucht

Traditionsgemäß bietet der CSU-Ortsverband in Kürnach immer eine mehrtägige Reise für Mitglieder und Freunde der CSU an. Dabei stehen neben dem Touristischen Hintergrund auch politische Gespräche und das Kennenlernen von Land und Leute im Vordergrund. So stand zum Beispiel schon Brüssel, Berlin, Rom, Leipzig und sogar Irland auf dem Programm des Ortsverbandes. Jetzt besuchte der Kürnacher CSU-Ortsverband unter Führung der CSU-Ortsvorsitzenden Susanne John und dem Schatzmeister Stefan Kupka zunächst die Landeshauptstadt von Thüringen und hatte bei einer Stadtbesichtigung die eindrucksvolle Geschichte von Erfurt als Handelsmetropole des Mittelalters anhand zahlreicher historischer Gebäude erlebt. Anschließend führte die Reise weiter nach Dresden und Umgebung. Neben den bekannten Sehenswürdigkeiten von Dresden wurde auch das Umland erkundet. In der staatlichen Porzellanmanufaktur in Meißen konnte den Handwerkskünstlern direkt über die Schulter geschaut werden. Ein Kindheitstraum wurde der Ortsvorsitzenden, Susanne John, mit dem Besuch des Schlosses Moritzburg erfüllt. Auf den Spuren des bekannten Märchens „Drei Nüsse für Aschenputtel“ begab sich die Gruppe ins Innere des berühmten Jagdschlosses und hat bei einer Führung viele interessante Informationen zu den sächsischen Königen erfahren. Besonders eindrucksvoll waren die Tapeten aus reinem Leder und die zahlreichen Jagdtrophäen. Sogar der Schuhe von Aschenputtel auf der Treppe des Schlosses passt einigen Damen und somit war die Begeisterung und die Erwartungen an die mitgereisten Prinzen sehr hoch. Auch das Elbsandsteingebirge mit Bastei und der Festung Königstein standen auf dem Programm. Politischer Höhepunkt war das Treffen mit dem CDU-Fraktionsvorsitzenden im Stadtrat von Dresden, Herrn Jan Donhauser, bei dem die Herausforderungen der Europa-, Landtags- und Kommunalwahl diskutiert wurden. Die Kürnacher CSU’ler um Susanne John, Bürgermeister Thomas Eberth, 3. Bürgermeister Edgar Kamm, Stefan Kupka und Stefan Scheller haben dabei Lösungsansätze und die regionalen Gemeinsamkeiten sowie Unterschiede im Wahlkampf mit Herrn Donhauser erörtert. Anders als zum Beispiel im Landkreis Würzburg finden Bauwillige in der Umgebung von Dresden gut einen Bauplatz oder Wohneigentum. Die Wohnungsnot stellt sich völlig anders da. Die Arbeit im Stadtrat ist dort von einer wenig konstruktiven Mitarbeit der AFD und einer Koalition von SPD und Linkspartei geprägt.

Bilder (Matthias Demel): Gruppenbild mit Reiseleitung.

Wahlkürnacher Stefan Kupka, der seine Kindheit in Sachsen und Thüringen verbracht hatte, zeigte der Reisegruppe um Susanne John Sachsens Glanz und Preußen Glorias. Auf dem Programm Stand Erfurt, Dresden und die Höhepunkte Sachsens. 

Die Herstellung von Meisner Porzellan ist echt Handwerkskunst. Dies konnte live vor Ort beobachtet werden.

Die politische Diskussion ist immer ein wichtiger Bestandteil der CSU-Reisen.  3. Bürgermeister Edgar Kamm, Ortsvorsitzende Susanne John, CDU-Fraktionsvorsitzenden im Stadtrat von Dresden, Herrn Jan Donhauser, Stellv. CSU-Ortsvorsitzender Stefan Scheller, Reiseleiter Stefan Kupka und Bürgermeister Thomas Eberth diskutierten intensiv über die Situation in CDU und CSU. 

 

Von 70 Stadtratssitzen möchte die CDU deshalb bei der Kommunalwahl gern mehr als die bisherigen 21 Sitze erobern. Abgeschlossen wurde die Reise durch einen Besuch in der erzgebirgischen Bergstadt Annaberg-Buchholz. Dort führten mehrere historisch gewandete Stadtführer durch die Geschichte der Stadt und des Umlandes. So wurde zum Beispiel Adam Ries kennengelernt, der Bürgermeister und seine geschwätzige Frau und ein Ablasshändler sowie eine erfolgreiche Geschäftsfrau. Nach den vielen Sehenswürdigkeiten und den politischen Gesprächen waren sich alle Teilnehmer einig, dass es auch 2020 eine CSU-Fahrt geben musst und CSU-Ortsvorsitzende Susanne John dankte dem Wahlkürnacher Stefan Kupka für die hervorragende Reiseleitung. Auch Bürgermeister Thomas Eberth lobt die Reise: “Dies war wieder eine gelungene Kombination von Information, Begegnung, politischer Diskussion und Kennenlernen anderer Teile Deutschlands, dafür Danke“.



Europapolitik zum Frühstück 

CSU-Kürnach wirbt für Christian Staat

Gut gefüllt war das Alte Rathaus in Kürnach als CSU-Ortsvorsitzende Susanne John zum politischen Weißwurstfrühstück begrüßte und Christian Staat, den unterfränkischen Spitzenkandidat für die Europawahl am 26. Mai, vorstellte. „Es ist uns wichtig, die Chance für Bayern und Deutschland bei der Europawahl am 26. Mai den Menschen näher zu bringen und die Wählerinnen und Wähler zu mobilisieren“, betonte die Ortsvorsitzende. Dabei präsentierte Christian Staat seine Person, seine Persönlichkeit und seine Schwerpunkte für ein besseres Europa. Als Büroleiter von Günther Oettinger, EU-Kommissar für Haushalt & Personal, zeigte sich Staat als Europaprofi, der die Herausforderungen, die Chancen aber auch die politischen Themenfelder gekonnt erläuterte und für Europa warb. „Manfred Weber als Spitzenkandidat möchte, dass sich Europa um das Große kümmert und dabei hat er meine vollste Unterstützung“, so Staat. Nach der Vorstellung von Christian Staat moderierte Susanne John einen Polittalk mit Staat, mit dem CSU-Kreisvorsitzenden und Bürgermeister Thomas Eberth und mit den Gästen. Die Außen- und Sicherheitspolitik, die Energiefragen, das Thema Landwirtschaft, vom Klima- und Umweltschutz bis zu den Themen Artenvielfalt und Wirtschaftskraft wurden viele Punkte diskutiert.

Praktizierender Landwirt Matthias Heinrich zum Beispiel bemängelte die Agrarpolitik der EU und die Auswirkungen auf die Landwirtschaft in Deutschland. Auch die Aussage von Manfred Weber zur Ostsee-Pipeline NordStream 2 wurde kritisch angesprochen. Nach vielen Wortmeldungen schloss Susanne John die Diskussionsrunde und Christian Staat beantwortete die offengebliebenen Fragen bei seinem Rundgang von Tisch zu Tisch. „Es ist wichtig, dass Wählerinnen und Wähler die Kandidaten kennen, erleben dürfen, Argumente austauschen und ihre Wahlentscheidung fundiert treffen“, so Thomas Eberth.

Bilder (Matthias Demel):

Beim politischen Weißwurstfrühstück präsentierte die CSU-Kürnach den unterfränkischen Spitzenkandidat Christian Staat. Dieser wirbt um die Stimmen für die CSU bei der Europawahl am 26. Mai 2019. Susanne John und Bürgermeister Thomas Eberth diskutierten mit ihm die großen politischen Themen Europas. 

„Daher war dieser Vormittag ein voller Erfolg der Demokratie“ so der Kreischef weiter. Susanne John überreichte Staat einen Strauß mit Power-Riegeln. „Der Wahlkampf geht in den Endspurt, da ist Kraft, Ausdauer und Vollgas bis zur letzten Minute notwendig“ so John. Insgesamt waren sich die über 60 Teilnehmer einig: „Jeder sollte am 26. Mai zur Wahl gehen oder Briefwahl beantragen, denn Europa ist in einer globalisierten Welt alternativlos“.



Viel Politik bei Brotzeit und Bier in Kürnach 

Biersommelier erläutert die Welt des Bieres

Dass bei einem guten Glas Frankenwein über Politik diskutiert wird ist eine Selbstverständlichkeit in Franken. Aber auch bei einem Krug Bier lässt sich gut debattieren. Die Vielfalt des Bieres und der Politik wurde beim Biersommelierabend im Alten Rathaus der CSU in Kürnach deutlich. Gemeinsam mit der Distelhäuser Brauerei veranstalte der CSU-Ortsverband einen Abend mit Kommunalpolitik, Brotzeit und eben vielen verschiedenen Bieren. Biersommelier Thomas Kunde führte mit unterschiedlichen Bierproben in die Vielfalt des Gerstensaftes ein. Bürgermeister Thomas Eberth und CSU-Fraktionsvorsitzender Johannes Sieß übernahmen zwischen den Proben die Kommunalpolitik und erläuterten aktuelle Themen aber auch Zukunftsideen in Kürnach. Ortsvorsitzende Susanne John zeigte sich von dem Abend begeistert: „Die Genusswelt des Bieres mit vielen Politikfeldern zu kombinieren war eine Klasse Idee“, so John.   Zuerst probierten die Gäste ein klassisches Pils und bekamen unter Anleitung ähnlich wie bei einer Weinprobe die unterschiedlichen Geschmacksnoten des Biers erläutert. Außerdem informierte Thomas Kunde über die Historie des Biers, das Reinheitsgebot und die unterschiedlichen Brauverfahren. Johannes Sieß, der CSU-Fraktionsvorsitzende im Gemeinderat, erläuterte die innerörtliche Nachverdichtung, die Wohnraumschaffung und die geplanten Projekte wie zum Beispiel das Projekt Bergstraße 4. Gerade die zeitnahe Schaffung von Wohnraum wurde dabei diskutiert. „Die Gemeinde erhält z.B. mit der Sanierung Brückentor Straße 14 und der Bergstraße 4 städtebauliche Strukturen, Baugeschichte und schafft Wohnraum“, betonte Sieß. „Der Funktionsverlust in der Landwirtschaft und die freiwerdenden Hofstellen bieten ein städtebauliches Nachverdichtungspotenzial, dieses muss clever genutzt werden“, ergänzte Bürgermeister Eberth. Danach ging es mit einer leckeren Märzen- und einer Exportprobe weiter. Johannes Sieß präsentierte nach diesen Proben die Erweiterung der Grundschule und die Schaffung von Betreuungsangeboten für Kinder von 1 Jahr bis 10 Jahren. „Gerade das Thema Mittagsbetreuung, Schulverpflegung und Differenzierungsangebote macht einen Schulhausanbau notwendig“, so Sieß. Die Grundschule Kürnach mit Zuwegung und Außengelände wird für 9 Millionen zu einem Beschulungs-, Bewegungs-, Betreuungs- und Begegnungszentrum umgebaut und erweitert. Die Arbeiten sind mit verschiedenen Baufirmen voll im Gange. Nach der Politik kam dann wieder der Bierexperte zum Zuge. Ein spezielles Distelblond stand zur Verkostung. Zur Stärkung und als Zwischendurch wurde eine leckere Brotzeit gereicht. Das Parkraumkonzept, die Kommunale Verkehrsüberwachung und der Haushaltsplan waren weitere politische Zwischendiskussionen. Auch über die bisher stattgefunden Sanierungen im Bereich Wasser, Kanal und Straßen wurde debattiert. „Erst die Straßenausbaubeiträge abschaffen und dann die Sanierung von Straßen fordern, das ist die Logik des politischen Mitbewerbers“, betonte Bürgermeister Thomas Eberth.

Bilder:  Biersommelier Thomas Kunde präsentierte den Gästen mit Ortsvorsitzender Susanne John, Bürgermeister Thomas Eberth und CSU-Fraktionsvorsitzendem Johannes Sieß verschiedenen Proben bei dem Abend mit Politik und Bier.

„Wir werden wie bisher auch Zug um Zug im Bereich der umfänglichen Sanierungen vorgehen. Sanierung der Wasserleitung, der Kanäle, der Oberflächenentwässerung und dann die Oberflächen, ohne Zeitdruck und mit vernünftigen Verkehrskonzepten“, erläuterte Eberth. „Nach der Ortsmitte, der Kreisstraße WÜ2 und der Semmelstraße wird es mit Sanierungen am Neuen Berg und im Oberen Tor weitergehen“, ergänzte Ortsvorsitzende Susanne John. Nach einem Kellerbier ging es mit einem Weizenbock weiter. Nach viel Politik und leckeren Proben waren sich die Teilnehmer einig: „Es muss nicht immer ein Wein sein, auch ein Bier schmeckt zu jedem Anlass“. Auch John, Sieß und Eberth zogen ein positives Fazit. „Leckere Biere, zünftige Brotzeit und viele Informationen, Impulse und Argumente, so kann ein Kommunalpolitischer Abend auch sein“, betonten die Drei. „Ein sinnvoller Umgang mit Alkohol ist Genuss und verbessert jede Diskussion“ waren sich alle einig. Der Ortsverband der CSU-Kürnach war somit rundum zufrieden und wird die Veranstaltung sicher wiederholen.



Susanne John bleibt CSU Vorsitzende

 

Einstimmige Wahlen und Grund zur Zuversicht in Kürnach

Zu ihrer turnusgemäßen Neuwahl hatte die CSU Kürnach ihre Mitglieder, interessierte Bürgerinnen und Bürger sowie einige Ehrengäste eingeladen. Ortsvorsitzende Susanne John  begrüßte als Wahlleiter Röttingens Bürgermeister Martin Umscheid und den Kürnacher Bürgermeister und CSU-Kreisvorsitzenden Thomas Eberth. In ihrem Rechenschaftsbericht konnte John zahlreiche erfolgreiche Veranstaltungen der CSU Revue passieren lassen. Höhepunkte waren dabei neben dem großen politischen Starkbieranstich der CSU die Ortsspaziergänge, Stammtische und die politischen Frühschoppen und Abende, aber auch die vielen gesellschaftlichen Veranstaltungen, wie das Kürnacher Dorffest oder das Ferienprogramm. Ebenso haben die Veranstaltungen im Rahmen der Kürnacher Kultur Werkstatt und die Diskussionsabende einen festen Platz im Jahreskreis in Kürnach. Besonders stolz zeigte sich John auch über die Arbeit der Junge Union in Kürnach und die konstante, zukunftsweisende Arbeit des CSU-Ortsverbandes. Die weitere Arbeit gilt der Europa- und natürlich der Kommunalwahl. Fraktionsvorsitzender Johannes Sieß erläuterte den Mitgliedern und Gästen die verschiedenen Zukunftsthemen, die andiskutiert und angepackt werden. Wichtigste Projekte sind dabei die Stärkung des Innenortes mit Wohnraumschaffung im Altort, der Talbrückenneubau über der BAB7 mit Lärmschutzmaßnahmen, der Neubau des Knotens ST2260/WÜ26 als Kreisverkehr und die weiteren städtebaulichen Konzepte Bergstraße 4, das Ärztezentrum für Kürnach und die Planungen im Rahmen der Städtebauförderung.. Auch die Maßnahme „Grüner Schulweg“ mit Schulerweiterung sowie die Investitionen in den Gemeindewald und die Natur waren wichtige Bestandteile der Diskussion.

Johannes Sieß betonte, dass der Gesamtgemeinderat unter Bürgermeister Thomas Eberth hervorragend zum Wohle Kürnachs zusammenarbeitet und die Zukunftsthemen anpackt. Bei den anschließenden Wahlen wurde Susanne John einstimmig im Amt der Ortsvorsitzenden der CSU in Kürnach bestätigt. Ihre Stellvertreter wurden Stefan Scheller, Alfons Konrad und Johannes Sieß, als Kassier wurde erneut Stefan Kupka und als Schriftführerin wieder Barbara Marx gewählt. Als Beisitzer unterstützen Sieglinde Bayerl, Friedericke Ebert, Markus Schneider, Edgar Kamm, Carsten Duppe, Eduard Joneitis, Renate Demel-Kellner, Oliver Pilz und Colette Herrmann den CSU-Vorstand. Kassenprüfer bleiben Robert Schwarz und Günter Albeck. Johannes Konrad ist als Ortsvorsitzender der Jungen Union in Kürnach kraft Amtes Mitglied im Vorstand. Christina Röding und Michael Fleischer sind nicht mehr im Vorstand dabei.

Bilder:  Ortsvorsitzende Susanne John wurde eindrucksvoll in ihrem Amt als CSU-Chefin von Kürnach bestätigt. (v.l.) Sieglinde Bayerl, Wahlleiter Martin Umscheid, Edgar Kamm, Eduard Joneitis, Friedericke Ebert, Stefan Scheller, Carsten Duppe, Barbara Marx, Johannes Sieß, Johannes Konrad, Alfons Konrad, Ortsvorsitzende Susanne John, Stefan Kupka, Renate Demel-Kellner, Bürgermeister Thomas Eberth, Colette Herrmann und Markus Schneider.

Ziel der neu gewählten Vorstandschaft ist es, die erfolgreiche Arbeit für Kürnach konstant fortzusetzen. Neben dem Dank an die ausgeschiedenen Vorstandsmitglieder kündigte Susanne John an, dass Sie und auch die anderen Vorstandsmitglieder weiterhin Ansprechpartner für alle Alt- und Neubürger in Kürnach sein wollen. "Die CSU ist seit vielen Jahren die gestaltende Kraft in Kürnach. In der CSU sind alle willkommen um ihre Heimat aktiv mit zu gestalten. Dabei werden wir sowohl die erfolgreiche Arbeit fortführen als auch neue Akzente setzen," so John. Auch CSU Kreisvorsitzender Thomas Eberth lobte die Arbeit im Ortsverband. „Mit diesen eindrucksvollen Wahlergebnissen können wir gemeinsam zuversichtlich in die Europa- und Kommunalwahl gehen“, so Eberth. Am 5. Mai steht bereits ein politisches Weißwurstfrühstück mit dem Spitzenkandidat Europas, Christian Staat, an. Noch im April wird ein Biersommelier-Abend mit Politik veranstaltet sowie eine Reise nach Sachsen und Thüringen angeboten. „Mitmachen, Mitentscheiden zum Wohle Kürnachs“, forderte die wiedergewählte Vorsitzende Susanne John alle Mitglieder und Gäste auf.



CSU Ortsverband Kürnach

Thomas Eberth

97273 Kürnach

Telefon: erreichbar über die Gemeindeverwaltung Kürnach

csu-kuernach@online.de